Bonn (dts) - Der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, hat die Pläne der Ampelkoalition kritisiert, milliardenschwere Rücklagen für zukünftige Investitionen zu bilden. "Das ist verfassungsrechtlich problematisch", sagte Scheller dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Der oberste ...

Kommentare

(4) AS1 · 25. November um 21:51
@3 Stimmt übrigens nicht, von wegen dem geliehenen Geld, das immer kostet. Gucke Dir mal die "Rendite" der Bundesanleihen in den letzten Jahren an. Da wirst Du genügend negative Werte finden. Die Bundesrepublik Deutschland hat also Geld dafür bekommen, dass sie sich verschuldet hat.
(3) Clodilde · 25. November um 21:24
@1/2 geliehenes Geld kostet immer.........und jetzt gleich davon auszugehen dass man sich dass ja dann in Zukunft leiht...dass ist kein gesundes wirtschaften......schuldenbrem se könnte also 2022 eingehalten werden, zumindest scheint es so. Aber nicht ausgegebenes geliehenes Geld zu parken UND die Schuldenbremse nicht einhalten wollen.........mannoman, da will aber jemand mit Geld um sich schmeißen, oder?
(2) AS1 · 25. November um 20:18
nicht braucht und sich zu niedrigen Zinsen geliehen hat, zu parken, als Schulden zurückzuzahlen und später dann wieder Kredite zu dann sehr wahrscheinlich deutlich höherem Zinssatz aufzunehmen. Grundsatz der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, sage ich da nur.
(1) AS1 · 25. November um 20:17
"Damit steige auch das Risiko, dass sich die Zinsen erhöhten und die Kreditlasten für den Staat insgesamt zunehmen würden."??? Die jetzigen Schulden, die dann später zurückgezahlt werden sollen, sind durch Anleihen mit festem Zinssatz finanziert. Da können wohl kaum höhere Kreditlasten entstehen. Auch die Aussage der verfassungsrechtlichen Problematik beim "Parken" von Geldern statt Kreditrückzahlung ist fragwürdig, ebenfalls wegen der Zinsentwicklung. Es ist wohl besser, jetzt Geld,das man...
 
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