Berlin (dts) - Die Bundesregierung nimmt trotz des schwelenden Konflikts um die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi eine umstrittene Ausbildungsmission für Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien wieder auf. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Noch im Januar kehren acht Trainer ...

Kommentare

(5) flowII · 24. Januar um 22:59
gab ja mal vor jahren die geschichte, das an den verkauften wehrtechnischen geraeten auch die dienstleistung der schulung haengt. da die mittelstaendlicher maschinenbaubetrieb das so offiziell nicht verkaufen konntne, wurden diese dann durch temporaer eingestellte fachleute bei der bundespolizei gewaehrleistet ... die nummer ist aber bestimmt schon 10jahre alt und ist durch die presse gewandert. glaub kaum, das sie so frech sind und es einfach auch wieder so machen
(4) slowhand · 24. Januar um 22:54
Die Politik ist doch schon lange unglaubwürdig. Wessen Interessen werden denn wirklich vertreten?
(3) flowII · 24. Januar um 21:58
was schulen denn die ausbilder??? glaub polizei koennen so staaten deutlich besser, wenn man mal den lokalen afd-stammtisch fragt
(2) jub-jub · 24. Januar um 21:04
Die sollten sich mehr um den Grenzschutz in Deutschland kümmern.
(1) flapper · 24. Januar um 20:50
bei denen ist Hopfen und Malz verloren
 
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