Berlin (dpa) - Die Bundespolizei hat ihre Anforderungen für Bewerber etwas abgewandelt. Die Hürden für eine Aufnahme seien aber nicht gesenkt, sondern lediglich evaluiert und angepasst worden, teilte die Bundespolizei mit, nachdem zuerst die Zeitungen der Funke-Mediengruppe darüber berichtet hatten. ...

Kommentare

(41) Han.Scha · 21. Januar um 15:54
@40: Setzen! Schon wieder 3 Fehler in einem Satz. Du bist kaum besser (in Rechtschreibung) als die Polizeibewerber. Mit Deinem Herumgemaule hälst Du uns nur auf! :-)
(40) goa53 · 21. Januar um 15:00
@38 tut mir leid Frau Lehrerin,sonst haben Sie wohl nichts anderes zutun?
(39) Han.Scha · 21. Januar um 11:38
@38; Hast du schon einmal eine dümmere Beschönigung eigener Fehlleistungen gehört oder gesehen? Fehler bleibt Fehler, egal wo er herkommt. Es wurde dir bestimmt nicht verboten, vor "Kommentar abgeben" einmal Korrektur zu lesen.
(38) goa53 · 21. Januar um 11:25
@33 Tippfehler-nicht Rechtschreibfehler,ein kleiner Unterschied und kann in der Eile schon mal vorkommen(mach ja noch was anderes nebenbei)
(37) Blade · 20. Januar um 19:19
Dass kan ja wol nischt war sein, sowas ;-) :D
(36) Troll · 20. Januar um 18:47
Ich finde es sowohl nach dem alten als auch nach dem neuen System erschreckend, wieviele Rechtschreibfehler zulässig sind, zumal das erstellen amtlicher Schreiben ja eine essentielle Aufgabe eines jeden Polizisten ist. Da sollte bei so wenig Wörtern höchstens mal der ein oder andere Flüchtigkeitsfehler drin sein, aber mehr nicht. Demnach dürfte man jedes 10. Wort falsch schreiben und würde noch bestehen.
(35) Han.Scha · 20. Januar um 18:37
@34: Spielverderber! Es war doch so eine schöne Diskussion! :-)
(34) toyo · 20. Januar um 18:32
Lest doch erstmal genauer (anstatt nur den 5-Zeiler): <link> 'Die Bundespolizei bestätigte, dass bei Bewerbern - also Menschen, die sich dem Eignungsverfahren der Bundespolizei stellten - die Anforderungen ... "angepasst" worden seien. Bei Anwärtern ..... seien die Anforderungen ausdrücklich nicht abgesenkt worden ....'
(33) Han.Scha · 20. Januar um 18:30
@31: Auch dich hat es erwischt: Lies deinen letzten Satz.
(32) Han.Scha · 20. Januar um 18:25
@21: Du hast mich beim Schreiben überholt.
(31) goa53 · 20. Januar um 18:23
Der 1.April kommt doch erst.24 Rechtschreibfehler auf einer halben Din A 4 Seite? Sorry, das soll wohl ein Witz sein.Da muß ja fast jedes 2.Wort falsch geschrieben sein,d.h aber auch,dass die dann nicht lesen können. Oh je wohin soll das noch nführen.
(30) Han.Scha · 20. Januar um 18:21
@14: Nein, Rechtschreibung ist streng genommen etwas anderes als korrektes Nachmachen, nämlich die Verständigung auf die Anwendung einer allgemein anerkannten Norm in der schriftlichen Äußerung, um Missverständnisse weitgehendst auszuschließen.
(29) raffaela · 20. Januar um 18:17
@20 Ich habe hier schon gelesen: Da hast du keine Schangse...Hä??? Dachte, die meint den Fluß Jangtse (oder Jangtsekiang)...ist ja auch Kurzform. ... Ne, sie meinte Chance! Das kommt aus dem französischen und heißt, wenn man schon nach Gehör schreibt: Schons (n hört man kaum)...Da hat es mich fast umgehauen.
(28) Han.Scha · 20. Januar um 18:11
@13: 1) 2 Polizisten finden eine Leiche im Rhabarberfeld. Beim Ausfüllen des Protokolls fragt der Eine den Kollegen: " Du, wie schreibt man Rhabarber?" Die Antwort: "Weiß ich auch nicht. Komm, wir legen die Leiche nach nebenan in den Salat." 2) Warum kommen Polizisten/-innen immer zu zweit? Einer kann lesen, einer kann schreiben. Ich hoffe, mir wird verziehen. Ich weiß, dass heute alle Polizisten ein Studium absolvieren müssen. Aber auf korrekte Rechtschreibung darf nicht verzichtet werden.
(27) Han.Scha · 20. Januar um 18:02
@11: Ich habe hier schon oft mein Unverständnis über die relativ vielen Tötungen von Randalierern in ihren Wohnungen durch Polizisten geäußert. Dein Beitrag lässt mich Gründe ahnen.
(26) Han.Scha · 20. Januar um 17:59
@16: Leider musste ich die gleichen Erfahrungen machen. Nur war "mein" Kriminalbeamter aufgeschlossener und wir haben gemeinsam korrigiert. Rechtschreib-Korrekturprogramm auf dem Polizei-PC? - Fehlanzeige.
(25) gabrielefink · 20. Januar um 17:59
Bei uns schreiben die Grundschüler wieder richtig und nicht mehr nach Gehör.
(24) gabrielefink · 20. Januar um 17:58
Wieso passt man die Anforderungen an die schlechten Leistungen an und nicht den Unterricht an die Anforderungen?
(23) Han.Scha · 20. Januar um 17:57
Jetzt muss ich mich vorm Selbstüberholen schützen. @18: Schreiben nach Gehör ist der größte Blödsinn!!!!! Ein einmal eingeprägtes falsches Bild (hier falsche Rechtschreibung) ist, wenn überhaupt, nur mit einem Riesenaufwand zu löschen. Die richtige Rechtschreibung muss wie ein Foto im Gehirn verankert werden. Natürlich haben dann unsere ideologischen "Reformer" den verdienten schweren Stand.
(22) toyo · 20. Januar um 17:55
@18 das wurde mittlerweile stellenweise verboten. Und zur Bundespolizei: hier mal mehr Details ;) <link>
(21) Stiltskin · 20. Januar um 17:54
Hilfe! 20 erlaubte Fehler auf einen Text von gerade einmal 200 Wörtern. Dazu fällt mir ein Spruch ein. Zwei Polizisten finden vor dem Gymnasium eine Leiche, und müssen ein Protokoll anfertigen: Fragt der eine:"Du, sag mal, wie schreibt man Gymnasium"? Sagt der andere:"Hm, keine Ahnung, dann legen wir sie lieber vor die Post"! Aber wenn man oft auch hier liest, wie Groß und Kleinschreibung ignoriert, und sämtliche Satzzeichen weggelassen werden, wundert mich das nicht mehr sonderlich.
(20) wimola · 20. Januar um 17:50
@19) Glaubst Du, die sabbeln sich das auch noch vor ...? *prust!
(19) raffaela · 20. Januar um 17:49
Ach, @18 man muss nur manche Kommentare hier bei Klamm lesen - da wird auch geschrieben nach Gehör :-)
(18) Grizzlybaer · 20. Januar um 17:46
@17 In der Schule bei den Klassen 1-2 gilt doch das "Schreiben nach Gehör", vielleicht reagiert man da jetzt schon drauf!
(17) raffaela · 20. Januar um 17:43
Bei 24 Fehlern im Diktat gab es bei uns eine glatte 6 ! Das machste 2 mal im Jahr und die Versetzung ist gefährdet. 24 Fehler ? Die Hürden sind angepasst worden? An was denn? Sind wir ein Volk von Legasthenikern geworden?
(16) mesca · 20. Januar um 17:39
Ich denk noch mit Grausen an ein Protokoll einer Zeugenaussage, die ich anlässlich eines Verkehrsunfalls bei der Polizei abgeben musste. Ich hab dann ganz vorsichtig gefragt, ob er denn kein Rechtschreibprogramm auf dem PC hat und ob wir das vielleicht zusammen nochmal formulieren sollen - der Mann war stockbeleidigt. Ich hatte echt Bedenken, wenn das vor Gericht gegangen wäre, da steh ich ja da wie ein Depp, wenn die Aussage womöglich verlesen wird.
(15) toyo · 20. Januar um 17:37
... und die Bundespolizei ist ja auch nicht die "normale" Polizei ;)
(14) ircrixx · 20. Januar um 17:34
Jetzt aber mal im Ernst ... als einer der erfahrensten Korrektoren Deutschlands verfolge ich berufsbedingt all die wiederkehrenden Diskussionen mit gewissem Amüsemang. Denn es ist ja offensichtlich noch keinem aufgegangen, dass der Urgrund mangelnder Rechtschreibung im Rechtlesenkönnen liegt. Weil ... ja weil Rechtschreibung strenggenommen nichts anderes als korrektes Nachmachen ist, auf Neudeutsch ein Copy-and-Overlay-Prozess des Sprachzentrums.
(13) bleifrau · 20. Januar um 17:32
HanScha @10, bitte bitte erzähl uns doch mal den Rhabarber-Witz!
(12) toyo · 20. Januar um 17:32
Zum Glück bestehen die Anforderungen nicht nur aus dem Diktat und der Sportprüfung. Trotzdem - wird bestimmt jetzt alle paar Jahre angepasst *g
(11) Mafalda · 20. Januar um 17:23
@9 < Überarbeitet wurde auch die Sportprüfung. > mehr als das muß er dann wohl auch körperlich nicht mehr können *lol aber wie @7 schon schrieb, reicht es ja wenn sie den Abzug betätigen können.
(10) Han.Scha · 20. Januar um 17:20
Jeder kann selbst schnell behindert werden, aber dass aus Bewerbermangel 1-Beinige Polizisten werden sollen, halte ich nicht für glücklich. Zur Rechtschreibung fiel mir spontan der Witz mit der Leiche im Rhabarberfeld ein.
(9) wimola · 20. Januar um 17:17
@8) Er erfüllt die körperlichen Anforderungen, weil er eigenständig läuft ...?? ;-))
(8) mimalau · 20. Januar um 17:16
Ein Beamter der nicht schreiben kann, was kommt als nächstes?
(7) ircrixx · 20. Januar um 17:14
Rechtich zho! Diä Junx unn Mättels solln auffbassen und schissn, ned Rhomane schreim.
(6) wimola · 20. Januar um 17:13
Ist das heute so, dass man in der Schule 20 Fehler in einem Diktat machen kann? Oder ist das lediglich für Bundespolizeibewerber so? - M.E. spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob 20 oder 24 oder welche Zahl auch immer falsch sein darf. Mich schockiert das.
(5) AS1 · 20. Januar um 17:09
Tja, es ist wie überall: steigt der Personalbedarf, müssen die Anforderungen sinken. Soviel zur Theorie. Die Frage ist nur, wie weit sie sinken dürfen, damit noch eine ordnungsgemäße Aufgabenerfüllung sichergestellt ist. Denn die bisherigen Anforderungen gibt es ja nicht umsonst, die wurden ja irgendwann mal aufgrund des Anforderungsprofils erstellt.
(4) bleifrau · 20. Januar um 17:06
Das Rechtschreib-Niveau (Niewo) ist allseits dermaßen hanebüchen. Da verstehe ich diese "Evaluierung" wirklich nicht; das Gegenteil würde mir gefallen. In der Schule wäre doch bei 20 Fehlern ne glatte 6 fällig. Schlimm!
(3) Herbie · 20. Januar um 17:05
Die sind dann eben mindestens zu zweit im Einsatz, damitl sie gemeinsam den Abschluss der achten Klasse haben.
(2) Grizzlybaer · 20. Januar um 17:02
Ja da werden dann halt auch einige Fehler in den Protokollen toleriert!
(1) Mafalda · 20. Januar um 17:00
Bei 180 Wörtern 24 Fehler *wow für einen Deutschen wäre das dann aber schon miserabel, da kenne ich etliche Menschen deren Muttersprache eine Andere ist und die machen keine 24 Fehler.
 
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