Bonn (dpa) - Die Appelle der Bundesregierung zum Gassparen greifen offenbar bei vielen Verbrauchern noch nicht. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, warnte in Bonn: «Der Gasverbrauch ist auch letzte Woche zu stark angestiegen.» Nach den Zahlen der Aufsichtsbehörde lag der Gasverbrauch ...

Kommentare

(23) wimola · 07. Oktober um 00:52
@22) Stimmt: " Es gibt einfach Jahrestage mit sowohl positiver wie negativer Bedeutung." Vermutlich hat jeder solche ganz bestimmten Tage.
(22) TheRockMan · 07. Oktober um 00:46
@21: Ich hab da nen Nachteil. Mein Hochzeitstag fällt auf den gleichen Tag wie der Geburtstag einer sehr lieben Feundin am anderen Ende der Rapublik, bei deren Hochzeit ich erlsener Trauzeuge ihres Mannes war. Am "Tag der deutschen Einheit" denk ich auch nur an das Zusammenkommen von mir und meiner bedeutendsten Lebenspartnerin, nicht an den Geburtstag meiner (Ex-) Schwiegermutter. Es gibt einfach Jahrestage mit sowohl positiver wie negativer Bedeutung. Feste soll man feiern wie sie fallen.
(21) wimola · 07. Oktober um 00:37
@20) Die übelste Erinnerung, sonst wäre mir wohl auch das genaue Datum umgehend eingefallen ...*lol -
(20) TheRockMan · 07. Oktober um 00:30
@19: Ist das (September) eine gute oder eine schlechte Erinnerung? Vergiss die Frage sofort wieder! Du hast nicht mich geheiratet, also kann das nur eine schlechte Erfahrung sein. ^^ Interessant ist die tagesgenaue Wetter-Rückschau auf <link> meines Freundes Jörg.
(19) wimola · 07. Oktober um 00:16
Ich hatte auch das Gefühl, dass dieser September deutlich kälter war, als sonst. Vermutlich sind es nur wenige Grad, aber subjektiv hat sich das kälter angefühlt. Ich habe einmal Ende September im kurzärmligen Kleid, bei strahlendem Sonnenschein geheiratet - das ist sozusagen mein persönlicher Referenzwert ....
(18) TheRockMan · 07. Oktober um 00:11
@16: Alles gut, ich hab mich kein Bisschen angegriffen gefühlt. Ich wollte nur meine persönliche Situation schildern, die natürlich subjektiv ist. Wenn Deine Situation anders ist, ist das eben so, da hab ich mich nicht einzumischen. @17: Da ist Deine Erinnerung richtig, wird für das letzte Jahr September auch so in der News erwähnt. So blöd das klingt: Wir müssen drauf hoffen, dass der Klimawandel uns einen "kalten" Winter erspart.
(17) Marc · 06. Oktober um 23:47
Die letzten beiden Jahre hat Corona eben auch ein paar Sachen eingeschränkt...und der September war die letzten beiden Jahre nach meinen Erinnerungen etwas wärmer.
(16) krebs77 · 06. Oktober um 23:02
@15 ... Nun ... du wirst meinen Komentaren sicher entnehmen das ich nur mit dir diskutiere und dich nicht angreife weil ich mich von dir bevormundet oder * bevorschriftet * fühle. Das liegt mir fern. Und damit gehe ich mal 'ne Runde Augenpflege betreiben. Gute Nacht * winke *
(15) TheRockMan · 06. Oktober um 22:54
- 2 - oft im Sitzen. Unsere Instrumente sind empfindlich, das ist was, das nur Musiker wirklich nachvolziehen können. Wechselnde Temperaturen bringen nicht nur Verstimmungen sondern schlimmstenfalls Holz-Risse und Lack-Sprünge. Dann sind auch mal 4.000 € Gitarre ruiniert. Darum mach ich nur Vorschläge aber ganz sicher keine Vorschriften - letzteres steht mir einfach nicht zu.
(14) TheRockMan · 06. Oktober um 22:50
@13: Wolldecke brauch ich nur, wenn ich bewegungslos aufm Sofa hocke - und das kommt bei mir so selten vor, dass meine Wolldecke sich sehr einsam fühlt. Ich kann, will und werde da niemandem Vorschrifen machen, aber 18° C im Wohnzimmer sind mir genug, mein Sohn (steht noch voll in der Hitze) schwitzt da schon. Klar ist das individuelle, subjektives Temperatur-Empfiinden. Bei Tausenden Befragten wird daraus eine Statstik. Im Probenraum brauch ich auch 20° C, weils da halt im T-Shirt abgeht - 2 -
(13) krebs77 · 06. Oktober um 22:34
Alles gut und schön @12 aber man will ja auch, tagsüber. sich in seinen Räumen aufhalten und das OHNE Wolldecke um die Schultern. Oder möchtest du deinen Kaffee mit Handschuhen geniessen? Dann kannst ja die warme Tasse nicht spüren *grinsl *
(12) TheRockMan · 06. Oktober um 22:14
@11: Ich finde kuschelige Socken und sogar Hausschuhe gerade ziemlich gemütlich. Werde ich langsam alt? Egal! Mein Bad braucht 20 Grad, weil ich mit dem entblößten Hintern nicht gern auf dem kalten Klo sitze, mein Gitarren-Zimmer weil ich Angst um meine größtenteils unwiderbringlichen Instrumente habe. Ansonsten kann man im Winter eine dicke Bettdecke nehmen + ein elekrtisches Wärme-Unterbett -> Wärme zum Preis einer sehr schwachen Glühlampe.
(11) krebs77 · 06. Oktober um 21:56
Ich habe meine Heizung auf 20C°. Thermovorhänge und Aluplatten hinter den Heizkörpern. Geheizt werden Wohnzimmer und Bad ( wenn wir da sind oder es brauchen ) Ich bin vom Badewannenfreak auf Duschkumpel umgestiegen. Ich habe auch vor der Eingangstür( trotz Kältebürste ) einen Vorhang. Wir haben dicke Socken ( oder Hausschuhe ) und kuschelige Decken aber ehrlich? DAS IST Schei**e Ich will nicht frieren oder mit dicken Klamotten durch die Hütte laufen oder mir anhören ich verschwende Energie.
(10) TheRockMan · 06. Oktober um 21:10
@9: Naja, die privaten Haushalte sollen nach aktueller Maßgabe ja als vorletzte sparen MÜSSEN, denn klar sind Krankenhäuser und Pflegeheime nun wirklich die Allerletzten, denen man die Heizung abstellen kann. Ich sehe keinen Verlust meiner Lebensqualität, wenn ich im Pulli und mit Jogginghose im Wohnzimmer sitze stattt mit T-Shirt und Unterhose. "Von innen heizen" scheint wohl aus der Mode gekommen zu sein - geht auch mit Tee.
(9) 12Volt · 06. Oktober um 20:55
@8 Bei der nächsten Nebenkostenabrechnung ist dann mit vermehrten Ohnmachtsanfällen zu rechnen. Wahrscheinlich wird aber wohl Habeck mit einer neuen Verordnung doch noch deutlicher in den privaten Verbrauch eingreifen müssen, wenn die Netzagentur das erforderlich hält. Davor ziert er sich ja bis jetzt noch.
(8) TheRockMan · 06. Oktober um 20:42
@7,4: Offensichtlich habt Ihr 2 sehr unterschiedliche Bekanntenkreise. Ich will das absichtlich nicht "Filterblasen" nennen, um keine negative Konnotation aufkommen zu lassen. @7: Die von dir genannten Personen könnten bei der nächsten Nebenkostenabrechnung eine verdammt böse Überraschung erleben, wenn sie nicht noch umdenken.
(7) 12Volt · 06. Oktober um 20:27
@4 Also was ich so beobachte ist, dass die meisten einfach so weiterwurschteln und rumjammern, über die Preiserhöhungen. Aber an konkreten Schritten, wie die Heizanlage 2-3 Grad niedriger einzustellen, mangelt es. Stattdessen verzettelt man sich, und schaltet LED Beleuchtungen , die ja eh schon sparsam sind, früher aus und später ein. Das sind halt symbolische Maßnahmen.
(6) TheRockMan · 06. Oktober um 20:07
@5: In den Sommermonaten wird Gas in den Privathaushalten hauptsächlich zur Warmwassererzeugung + Kochen genutzt. Klar kann man kürzer duschen (Habeck) und den Waschlappen nutzen (Kretschmann), aber solche Appelle sind nicht gern gehört. Das Kleingewerbe braucht oft Gas zur Produktion (z. B. Bäcker). Ungebackene Brötchen wird der Bäcker nicht los. Die Einsparung bei der Industrie geht mit Rohstoff- bzw. Vorproduktemangel einher, hat Folgen für deren Kunden.
(5) AS1 · 06. Oktober um 19:50
@2 Die Ermahnung erfolgt vollkommen zu Recht. Die Industriekunden haben in den Sommermonaten bereits über 20 Prozent eingespart, Einsparung der Privathaushalte: null.
(4) setto · 06. Oktober um 19:47
@3 Ich kenne keinen Privatverbraucher, der sich schwertut, eher ist in meinem Umfeld anders rum. Dann sollen sie es mal etwas genauer darstellen
(3) 12Volt · 06. Oktober um 18:21
@2 Die Industrie hat ihren Gasverbrauch bereits um ca. 30% gesenkt, einfach weils zu teuer ist. Ich verstehe nicht, warum der deutsche Privatverbraucher sich so schwer tut, mal einen Winter Energie zu sparen. Und nächstes Jahr wird dann gejammert, wenn die fetten Rechnungen kommen. Diese Sturheit ist einfach nur dumm.
(2) Kupke · 06. Oktober um 15:41
Die privaten Haushalte und kleineren Gewerbekunden sind in Deutschland für rund 40 Prozent des Gasverbrauchs verantwortlich. Die übrigen 60 Prozent entfallen auf die großen Industriekunden. Der Appell geht an die Privatkunden die weniger als 40 % des Verbrauchs ausmachen und somit das geringste Einsparpotential darstellen, aber immer schön auf den Verbraucher draufprügeln der ja keine Lobbyisten hat die den Regierenden den Anus pampert.
(1) Wasweissdennich · 06. Oktober um 15:02
Der staatliche Waschlappenkontrolleur klingelt bald wenn ihr euch nicht zusammen reißt
 
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