Frankfurt/Main (dpa) - Die Bundesliga fürchtet in ihrer 57. Spielzeit wegen der Corona-Krise mehr denn je um die Existenz ihrer Clubs. Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies schlug am Wochenende Alarm. Wegen der Pandemie macht sich der 63-Jährige «große Sorgen um Schalke und den gesamten ...

Kommentare

(19) samira1972 · 16. April um 20:26
Hm, wer braucht dieses Spektakel wirklich?
(18) Grizzlybaer · 16. April um 15:19
Nach einem Abbruch gibt es in der neuen Saison einige Clubs wahrscheinlich nicht mehr!
(17) 17August · 16. April um 15:18
Abruch 2019/2020; Neustart 2020 (Kalenderjahr), wie ohnehin angedacht, sobald es geht.
(16) Petepacy · 16. April um 15:16
Dann sollen Sie doch ein oder zwei Stadien suchen und dort alle Spiele austragen Dann brauchen Sie noch 2 - 4 Hotels zu mieten und Show kann losgehen .
(15) darkshroxx · 13. April um 11:26
Wilkommen im Leben
(14) Eliwil · 07. April um 09:32
Liebe Bundesliga, willkommen im Club
(13) hichs · 07. April um 08:54
au man, wie manche jetzt den "-" Knopf vermissen werden :-D
(12) hichs · 07. April um 08:53
Denke dieses "Fußball" hat sich eindeutig nich bewährt, laut, teuer, nervt. Könnte man in diesem Rahmen am besten gleich ganz abschaffen. Stadien zu Pflugscharen, man könnte da zB ein hübsches Blumenbeet anlegen.
(11) tastenkoenig · 06. April um 17:32
es geht doch viel weniger um die Spieler als um das wirtschaftliche Überleben der Vereine
(10) itguru · 06. April um 13:09
Wie wäre es die Spieler auf die Felder zu den Bauern zu schicken. Dabei können sie auch fit bleiben und tun etwas gutes. Weg vom Kommerz. Zurück zu den Wurzeln.
(9) 17August · 06. April um 13:09
Quatsch, Abbruch und dann Neustart mit 2020 (alle Spiele im Kalenderjahr)
(8) der_schwule · 05. April um 21:20
@2 und @7 Man kann über Karl-Heinz Rummenigge denken was man will, aber in einem hat er recht: Die Ablösesummen und Spielergehälter haben ein extrem ungesundes Maß angenommen. Auch ohne Corona wirtschaften viele Vereine über ihr Limit und können dadurch keine Rücklagen bilden. Dieses Verhalten rächt sich nun in der Zwangspause, da keine Einnahmen generiert werden können aber die Ausgaben bestehen bleiben. Die Vereine sollten sich zusammensetzen und normale Gehälter und Ablösesummen beschließen
(7) Shoppingqueen · 05. April um 18:47
Der Super-Gau ist, wenn ich Einnahmen die es irgendwann mal geben könnte schon vor langer Zeit verpfändet habe!
(6) notte · 05. April um 18:32
Wurst Tönnies macht sich doch nur Sorgen um seine Finanzen. Seit seine Quellen im Norden auch nicht mehr Sprudeln, sieht er sich schon im Jobcenter.
(5) O.Ton · 05. April um 16:21
Tja, Herr Tönnies, wie sagt man so schön: Pech gehabt. Zeigt auch, wie verwundbar und unsicher Profisport ist.
(4) commerz · 05. April um 14:57
vielleicht in Schutzkleidung spielen, Helm, Stiefel, Handschuhe... omg
(3) Mehlwurmle · 05. April um 14:33
Da hilft nur: Alle Spieler und spielnotwendigen Mitarbeiter einkasernieren, kwasi in Dauerquarantäne bis Saisonende, die Testen und dann können die (sofern negativ getestet) alle zu Geisterspielen anrücken.
(2) Grizzlybaer · 05. April um 14:09
Vielleicht kommt der Sport weltweit wieder auf ein "normales Maß"? Denn das was im Augenblick passiert hat mit Sport nicht mehr viel zu tun. Das ist bloßer Kommerz!
(1) Marc · 05. April um 14:00
Man kann nur an die Vernunft der Verein appellieren Vorsicht beim Training walten zu lassen.
 
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