Frankfurt/Main (dpa) - Die Bundesbank befeuert die Debatte um eine weitere Anhebung des Rentenalters auf fast 70 Jahre. «Durch die demografische Entwicklung gerät die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung künftig unter erheblichen Druck, insbesondere ab Mitte der 2020er Jahre.» Um das ...

Kommentare

(87) diddll · 03. November um 04:56
ja ja der schwer arbeitene arbeiter soll erst mit 70 in rente aber diese voll gefressenen politiker und bänker und das ganze andere schmarotzer tum darf mit 54 in pension gehen .anders rum wäre es besser .
(86) slowhand · 01. November um 18:29
@83 Hast Du da vertrauenswürdige Quellen?
(85) Jewgenij · 01. November um 18:14
Ich wette drauf, schaft die ganzen privaten Rentenversicherungen ab, dann fließt wieder genug Geld in die gesetzliche Rente rein.
(84) Chris1986 · 01. November um 18:10
@83 Sie werden nicht aufhören aber in die Rentenkasse wird bereits ein dreistelliger Milliardenbetrag eingeleitet... Jedes Jahr...
(83) DJBB · 01. November um 08:16
Wenn die Finanzierung nicht so klappt wie gewünscht dann hört auf Steuergelder zu verschwenden und leitet sie in die Rentenkasse
(82) Reddogg · 23. Oktober um 05:33
@80 Meines Erachtens muss man niemanden kennen um seine gemachten Antworten/Kommentare bewertet zu können und eine Meinung dazu abgeben zu können. Wer rechte Propaganda verwendet, und damit Lügen und HEtze, der muss eben damit klarkommen das es dazu Gegenkommentare gibt.
(80) user47765 · 22. Oktober um 23:40
@79 Ist er denn überhaupt blaubraun oder unterstellst Du ihm das nur...ich mein, ich kenn ihn ja nicht und würde mir das nie anmaßen, jemand den ich nicht kenne, als rechts zu bezeichnen. Und vor allem, was hat das mit Rente ab 70 zu tun? Gar nichts.
(79) Reddogg · 22. Oktober um 23:16
@77 HAHAHAHA der war gut. Komisch das die Faschosympathisanten nie das "deutsche Rückgrat" haben zu ihren ideologischen braunen Brüdern zu stehen. Sie können zwar immer deren Positionen zu beginn breittreten aber sobald mal bissel Gegenkommentare kommen, verlagern sie ihre Aussagen hin zu anderen Themen oder eben halten die Beine still weil sie merken, sie können nichts mehr erwidern. Und ich werde nie auf irgendwas hören was aus den Griffeln von rechts kommt!
(78) HerrLehmann · 22. Oktober um 23:04
@77 "wenn Du von anderen immer wieder drauf hingewiesen wirst." du meinst von den blau-braunen hier, die selbstredend nur blau, aber nicht braun sind?
(77) user47765 · 22. Oktober um 22:57
@76 Vielleicht sollteste da doch mal drüber nachdenken, wenn Du von anderen immer wieder drauf hingewiesen wirst.
(76) Reddogg · 22. Oktober um 21:06
@72 Was willst Du denn von mir? Ich finde es beleidigend hier mit Braunen gleichgesetzt zu werden. Heul leiser, wenn Du nichts zum Thema beizutragen hast.
(75) Jewgenij · 22. Oktober um 19:45
Welche Person bzw. Personen sind es.?
(74) flapper · 22. Oktober um 19:20
na die Bundesbank @73
(73) Jewgenij · 22. Oktober um 19:19
Wer genau ist es, mit dem Vorschlag Rente ab 70?
(72) user47765 · 22. Oktober um 18:44
@71 Ach Du *Facepalme*....immer musst Du andere beleidigen.
(71) Reddogg · 22. Oktober um 07:02
@59 Wirklich? *facepalm* Bevor ich mit solchen wir Dir "Bruder im Geiste" bin, würde ich mir eher die Kugel geben. Denn mehr Idiotie braucht diese Welt nicht. Aber beim Ablenken vom Thema seid ihr Individuen ja mittlerweile geübt...
(70) ircrixx · 22. Oktober um 00:54
@68: Um es mal deutlicher zu formulieren: der Staat muss (!) dafür sorgen, dass ein gewisser Prozentsatz der Gesellschaft in das Ghetto von H4 und/oder Grundsicherung kommt (bzw. gedrängt wird). Und dass er auch dort im Prekariat auch bleibt! Ernähren kann man sich dann bei den Tafeln. Der Staat schafft also selber eine Parallelgesellschaft, die z.T. durch den Technologiefortschritt entstanden ist.
(69) user47765 · 22. Oktober um 00:10
@66 In diesem System kannst Du ja für Dich selbst Verantwortung übernehmen wie Du willst, und kommst trotzdem nicht auf einen grünen Zweig. Und klar ist der Staat für diese Misere verantwortlich, weil er nicht die richtigen Rahmenbedingungen schafft für Rentengerechtigkeit. Das ist das was ich ankreide.
(68) HerrLehmann · 21. Oktober um 23:57
@67 "Der Staat macht das nicht weil er irgendwen wie Dreck behandeln will." Hahahahahahahahahahaa. Ich drück dir alle Daumen, niemals beim Jobcenter um Almosen bitten zu müssen. Da kannst du "den Staat" mal von seiner besten Seite kennen lernen. Viel Spaß!
(67) Chris1986 · 21. Oktober um 23:49
@65 Der Staat macht das nicht weil er irgendwen wie Dreck behandeln will. Die finanzielle Lage ist einfach so, weil das Verhältnis zwischen Einzahler und Empfänger bei der Rente nunmal massiv in Richtung Empfänger verschoben ist und das noch schlimmer wird. Es ist ein Fehler des Rentensystems, den sich bisher niemand getraut hat zu beheben, auch wenn es seit Jahrzehnten klar ist, dass es so kommen wird.
(66) thrasea · 21. Oktober um 23:45
@65 Soll das deine Antwort sein? Ich bin ja bestimmt nicht der Liberalste hier - aber ein Stück weit ist jeder für sich selbst verantwortlich. Der Staat ist nicht an allem schuld.
(65) user47765 · 21. Oktober um 23:22
Für diesen Staat bist du nur was wert, wenn du dich ordentlich abrackerst bis dir die Knochen weh tun, und wenn du nicht mehr kannst, wirste wie Dreck behandelt. Asozialer Sklavenstaat ist das.
(64) Mehlwurmle · 21. Oktober um 23:08
Naja, das sind nochmal 2 Jahre mehr. Aber nach 45 Arbeitsjahren sollte man auch vor 69 in Rente gehen dürfen, das hat man sich dann erarbeitet.
(63) CYBERMAN2003 · 21. Oktober um 22:37
Öhm mal Scherzhaft , ab 2050 gibts die Rente dann wohl nimmer weil mit dann 120 hust kannste sie nimmer ausgeben . ^^^ Ich währe dafür das Mann bis 50 Arbeitet und dann Rente bekommt. Könnt fast jeder noch was aus seinem Leben machen und es genießen.
(62) Jewgenij · 21. Oktober um 18:37
Das sind immer die jenigen, die von den privaten Rentenversicherungen nie genug bekommen. Würde man es nochmal um drei Jahre verlängern, würden sie drei Jahre länger auf dem Geld sitzen und Zinsen + Beiträge kassieren. Was hat man als Rentner am Ende davon.
(61) flapper · 21. Oktober um 18:24
@60 kommt dann nach 2070
(60) wechselfrau · 21. Oktober um 18:14
warum nicht gleich 75 ????
(59) AS1 · 21. Oktober um 18:04
@53 "Ich denke, wir beide wissen..." sind wir etwa so etwas wie Brüder im Geiste? Oder eher das Gegenteil?
(58) thrasea · 21. Oktober um 18:02
2/2 – den 25,7 Millionen gezahlten Renten zuschlagen würde, wären das monatlich pro Rente nicht mal 3 Euro mehr. Deine Aussage, dass man mit Teilen von Diäten und Pensionen der Politiker die Rentenversicherung solide ausstatten könnte, ist also an Lächerlichkeit kaum zu überbieten 😂
(57) thrasea · 21. Oktober um 18:02
@55 Kennwerte Rentenversicherung: 2018 hat die Deutsche Rentenversicherung nach eigenen Angaben für ~25,7 Millionen Renten ~277 Milliarden Euro ausgezahlt. <link> Überschlagsrechnung: Der Etat des Bundestages betrug 2018 ~900 Millionen Euro (inkl. Diäten, Ausgaben für etwa 6000 Mitarbeiter, Bewirtschaftung Gebäude und Grundstücke, u.v.m.). <link> Wenn man also den kompletten Bundestag abschaffen und den Etat von 900 Millionen Euro – 1/2
(56) bigbengel · 21. Oktober um 18:00
Gerade solche Verbrecher haben es nötig solche kranken Vorschläge zu bringen.
(55) user47765 · 21. Oktober um 17:01
@49 Aber auch Du zeigst nicht, dass Du Dich mit den Zahlen beschäftigt hast. Stattdessen hackst Du auf anderen Usern rum. Liefere doch selbst erstmal einen ordentlichen Beitrag, anstatt immer nur von anderen zu fordern.
(54) Jewgenij · 21. Oktober um 16:49
Es ist gerade doch abgehoben worden. Die Diskussion soll eher in entgegen gesetzte Richtung gehen. Rentenalter senken und die ganzen privaten abschaffen. Zu unsicher und zu wenig bleibt übrig. Viel Geld geht für den bürokratischen Aufwand. Die einzig sichere und effiziente Rente ist vom Staat.
(53) Reddogg · 21. Oktober um 16:44
@35 Früher sagte man so schön: "Hats geschrieben und kann es net lesen, was fürn Esel." Bei Dir scheint dies sogar im nochmaligen Lesen zu hapern. Du warst es der das schweizerische Modell hier gefordert hat. Gab es Belege gegen diese Äußerung wurde zweideutiges geschrieben (ich denke wir beide wissen das Du immer noch das schweizerische Modell meinst), kommen noch mehr Widerlegungen geht es noch etwas verallgemeinerter zu und Behauptungen die nichts standhalten. *gähn*
(52) Reddogg · 21. Oktober um 16:42
@34 Warum nicht? Wer AS1 kennt, weiß welche Kommentare er hier so absondert. Schau Dir doch mal allein sein Gefasel bisher hier an. Schweizer Modell einfach und schnell umgesetzt. Staatsfonds einfach schnell umgesetzt. Ohh Schweizer Modell meine ich nicht,...bla bla bla. Und dann macht er noch so als wenn alle Nicht Einzahler "einkommensstarke" Beitragszahler wären. LoL hier ist wieder einmal ein massives Informationsdefizit zu erkennen. Widerlegt man eins, wird das nächste herausgekramt.
(51) flapper · 21. Oktober um 16:24
die 69,4 wurde entfernt
(50) AS1 · 21. Oktober um 16:22
@48 Ist aber keine Milchmädchenrechnung. Durch die Einzahlung einkommensstarker Selbständiger und derjenigen Angestellten, die derzeit noch durch die Beitragsbemessungsgrenzen von der Verpflichtung befreit sind, entstehen bei gleichzeitiger Deckelung der Rentenhöhe Überschüsse, die den demographischen Wandel abfedern.
(49) thrasea · 21. Oktober um 16:19
@45 Eben das "selbst nachdenken" hat dazu geführt, dass ich deinen Beitrag "Rentenversicherung mit Diäten und Pensionen der Politiker solide ausstatten" populistischen Unsinn finde. Du scheinst dich nicht mal ansatzweise mit den Zahlen beschäftigt zu haben. Eigentlich wollte ich dir Gelegenheit geben, das Gegenteil zu zeigen - aber das kannst oder willst du nicht. Schade.
(48) Skriptas · 21. Oktober um 16:16
Ich finde es ja lustig, dass in solchen Debatten auch immer gefordert wird, dass alle einzahlen, weil dann alles besser wird; leider wird dabei gerne vergessen, dass das auch die Zahl derer erhöht, die am Ende etwas raus bekommen müssen. Klingt für mich nach einer Milchmädchenrechnung.
(47) slowhand · 21. Oktober um 16:15
In der Rentenkasse könnte viel mehr drin sein. Für alle die sich für das Thema wirklich interessieren und nicht nur Stammtischparolen und Halbwahrheiten verbreiten wollen. <link>
(46) setto · 21. Oktober um 16:14
@25 nein, das ist der falsche Weg: Einzig bei Kürzung der Pensionen bin ich bei dir, zumindest wenn noch Geld hinzuverdient wird. Ansonsten weniger Politiker, dafür aber mehr zahlen. So gehen die fähigen Leute in die Wirtschaft und die Luschen in die Politik, das Ergebnis daraus sehen wir ja momentan
(45) user47765 · 21. Oktober um 16:12
@42 Nicht nur Fragen stellen, sondern selbst mal nachdenken und Ideen mitteilen.
(44) ChrisuAlex · 21. Oktober um 16:01
@43, da gebe ich dir recht
(43) CashKarnickel · 21. Oktober um 15:56
@39 @41 Es geht ja in Wirklichkeit eher weniger darum, daß Leute tatsächlich so lange arbeiten gehen...Es geht eher darum, daß die Renten-Bezüge damit weiter geschmälert werden, gerade bei körperlich hart arbeitenden Menschen. Das ist eine widerliche und asoziale Masche, noch dazu von Menschen, die sich um ihre Altersversorgung keinen Kopf zu machen brauchen...Sie zahlen ja nicht einmal in die meisten Sozialkassen ein...
(42) thrasea · 21. Oktober um 15:52
@25 "Rentenversicherung der Bürger solide auszustatten" mit Teilen von Diäten und Pensionen der Politiker. Möchtest du uns bitte mal überschlagsweise vorrechnen, wie diese solide Ausstattung der Rentenversicherung aussehen soll? @11 "Bundesbank schlissen" - ich nehme an, du meinst schließen? Wer soll dann die Aufgaben der Bundesbank übernehmen? Kennst du sie überhaupt? Ich bezweifle das stark.
(41) Elegandina · 21. Oktober um 15:48
Wie soll jemand auf dem Bau solange arbeiten können, also dann wieder früher in Rente und Abstriche bei der Rente. Kein Wunder wenn niemand mehr in körperlich tätige Berufe will.
(40) ircrixx · 21. Oktober um 15:47
Sie sind auf dem richtigen Weg. Wenn sie das Rentenalter auf 90 anheben, ist die Rentenkasse binnen eines Jahrzehntes saniert.
(39) ChrisuAlex · 21. Oktober um 15:30
Wer schwer arbeiten muss, z.Bsp. Straßenbau,Dachdecker uvm da ist schon Rentenalter mit 60 schon ziemlich viel, und jetzt soll die Rente erst mit fast 70 erreicht werden ich denke mal das bis dahin viele Ihre Rente nicht mehr genießen können
(38) Grizzlybaer · 21. Oktober um 15:29
Bei dem Thema sind hier ja wirklich ein paar Experten unterwegs!
(37) user47765 · 21. Oktober um 15:25
@35 Da müssten Beamte und Politiker mit einzahlen. Und daran wird es scheitern. Die beiden Personengruppen werden niemals da einzahlen wollen, somit wird es auch nie eine solche Gesetzesänderung geben.
(36) SchwarzesLuder · 21. Oktober um 15:25
@34 Er kann leider nicht anders Glaube ich.
(35) AS1 · 21. Oktober um 15:23
@32 Vom Schweizer Steuersystem habe ich eigentlich gar nicht gesprochen. Also lassen wir die Schweiz einfach mal beiseite und wenden uns nochmal den Kernpunkten einer demographiefesten Rentenversicherung zu: Auslagerung der versicherungsfremden Leistungen in die Steuerfinanzierung, Beitragszahlung durch jeden Bürger, Deckelung der Rente bei einem Höchstbetrag. Dann klappts auch mit der Altersversorgung, und zwar dauerhaft.
(34) user47765 · 21. Oktober um 15:18
@32 Lass es einfach....Immer wieder musst Du User in die rechte Ecke stellen. Rote Karte für Dich!
(33) user47765 · 21. Oktober um 15:16
@29 Klar können Aktien eine solide Anlage sein, nur, da müsste ja ein Beamter in Aktien investieren. Schon bei dem Gedanken krieg ich Angst. Und dann ist das anfällig für Korruption. Stell Dir vor, so ein Beamter hätte massiv Telekomaktien beim Kurs von 100 EUR gekauft weil der Finanzminister das durch die Blume empfohlen hat und dann geht das Rentenvermögen den Bach runter.
(32) Reddogg · 21. Oktober um 15:05
@31 Sprichst Du jetzt noch von der Säule 1 in der Schweiz? Irgendwie vermischt Du immer wieder hier verschiedene Sachen. Kann es nicht nur einfach sein, dass Du gar keine Ahnung vom schweizerischen Steuersystem hast und Deine Quellen (ich vermute mal dem "patriotisch"-rechten Dunstkreis) sehr sehr "anfällig" für Belege und Widerlegungen sind?
(31) AS1 · 21. Oktober um 14:35
@30 Ich "fabuliere" nicht von fondsgebundener Altersvorsorge, sondern merkte nur an, daß das Modell nicht in Frage kommt, weil ein deutscher Staatsfonds dafür vor 30 Jahren hätte starten müssen. Insofern müssen wir über dieses Thema auch gar nicht sprechen.
(30) Reddogg · 21. Oktober um 14:26
@28 In @13 steht gar nicht allzuviel davon. Du fabulierst irgendwas von "fondsgebundene Altersvorsorge". Welche Fonds nehmen wir denn da? Soll auch das jeder selbst entscheiden? Wer schaut das niemand irgendwelchen hanebüchenen Fonds erliegt, z.B. Noah-Mix OP, zwischen 2005 und 2017 um 50% Verlust. Wer soll das Regulieren? Staat, private Wirtschaft? Wer schützt die Menschen die sich nicht auskennen? Das ist doch kein Schalter umlegen und jeder hat Millionen ab Alter 70 in der Tasche...*facepalm*
(29) Chris1986 · 21. Oktober um 14:25
@23 Das ist so ein anderes Problem der Deutschen. Aktien sind nicht per se eine "Zockerei" und viele Pensions- und Staatsfond investieren massiv in Aktien. Siehst du es denn als Zockerei an, wenn du dir ein kleines Stück einer großen Firma kaufen würdest?
(28) AS1 · 21. Oktober um 14:20
@13 @17 Das Schweizer Modell besteht noch aus weiteren Komponenten, die sind aber aus den von mir bereits genannten Gründen und der anderen demographischen Größenordnung im deutschen Fall nicht von Belang. Eine Deckelung der Rente gibt es übrigens in Deutschland aufgrund der sogenannten Gerechtigkeitsformel nicht. Die wäre aber dringend nötig und auch hilfreich. Ebenso - ich wiederhole mich - wie der Beitragszwang für alle.
(27) Marc · 21. Oktober um 14:10
Sag ich schon seit Jahren, dass man vermutlich bald erst ab 70 in Rente geht.
(26) user47765 · 21. Oktober um 14:07
Wenn man Politiker zwingen würde, dieselbe durchschnittliche Rente zu bekommen, wie alle anderen Bürger im Land, dann würden die sich aber ganz schnell um Lösungen bemühen. Die ganzen Labersäcke wie Lauterbach und Co., die hebt das doch nicht an, weil sie selbst nie davon betroffen sind.
(25) user47765 · 21. Oktober um 14:03
Ich würde als erstes mal die Politiker-Diäten und deren Pensionen kürzen und dann deckeln. Da würde genug übrig bleiben, um damit die Rentenversicherung der Bürger solide auszustatten.
(24) itguru · 21. Oktober um 14:02
@21: vor einigen Jahren ist gut. Das die Leute weniger Kinder bekommen ist schon seit ca. 40 Jahren so. Seit die Frauen selbst zwischen Kochtopf und Beruf entscheiden konnten ging die Geburtenrate unter 2 Kinder je Paar. Und heute gibt es Paare die können gar keine Kinder bekommen. Gleichgeschlechtliche Ehe.
(23) user47765 · 21. Oktober um 14:00
@20 Problem ist nur, wie will man eine gescheite Kapitalgedeckte Säule einbauen, bei mittlerweile Negativzinsen von -0,5 Prozent. Man kann da ja nicht grad mit Aktien rumzocken.
(22) flapper · 21. Oktober um 13:59
@19 richtig sind 69,33333333333 (usw.) Jahre
(21) anddie · 21. Oktober um 13:58
Vielleicht sollten unsere Politiker auch mal das ursächliche Problem des demografischen Wandels angehen und mal überlegen, wieso die Leute deutlich weniger Kinder bekommen, als noch vor einigen Jahren.
(20) Chris1986 · 21. Oktober um 13:57
@13 Wie @17 schon schreibt, das schweizer Modell besteht aus mehr als Beitragszwang und Deckelung und besteht vor allem in Kombination mit zwei weiteren "Säulen" von denen eben auch welche ein Kapitalanlage darstellen. Die Umstellung wäre natürlich jetzt eine harte Nummer aber es gar nicht anzugehen wird das Problem nicht lösen.
(19) user47765 · 21. Oktober um 13:55
Nicht mal in der Überschrift können sie richtig rechnen. 69 Jahre und 4 Monate sind nicht 69,4 Jahre. Und wo bleibt die Gerechtigkeit? Als junger Mensch zahle und zahle ich ein wie blöde, und wenn ich mal alt bin, bekomme ich nur Almosen. So wird die junge Generation um ihre Lebensleistung betrogen.
(18) RondellBeene · 21. Oktober um 13:53
"Bundesband schlägt Rentenalter von 69,4 Jahren vor" --- "Die Bundesbank regt daher an, das Rentenalter bis 2070 auf 69 Jahre und vier Monate anzuheben." --- Tja, wenn so ein Autor nur wüsste, dass das Jahr nicht aus zehn Monaten besteht...
(17) Reddogg · 21. Oktober um 13:50
@13 So hier? <link> Wäre mir neu dass das schweizerische Modell so einfach "läuft"...das der gedeckelte Bereich in CH nur ca. 40% des Anteils der Rente ist, in D aber ca. 80%. Naja das wollen wir einfach mal unter den Tisch fallen lassen. Von den anderen 2 Säulen ganz zu schweigen
(16) flapper · 21. Oktober um 13:45
das Gegenteil ist doch Realität - Rente mit 63 und die Flexirente (auch mit 63) sind gerade eingeführt worden
(15) SchwarzesLuder · 21. Oktober um 13:41
@14 Viele wollen auch nicht Arbeiten weil sie vom Amt mehr bekommen. Und Elektriker werden zur Zeit gesucht wie Sand am Meer.
(14) itguru · 21. Oktober um 13:38
@10: Zu wenig Arbeitsplätze glaube ich nicht. Warum klagen alle Bereiche, das sie nicht genug Personal finden? Sei es im Pflegedienst, Lehrer, Kindergarten, Handwerksbetriebe. Einer meiner Enkel hatte jetzt zum Anfang des Jahres nach einer Lehrstelle als Elektriker (oder wie immer das heute heißt) gesucht und sich bei 3 Arbeitgebern beworben. Alle 3 wollten ihn haben und machten finanzielle Anreize.
(13) AS1 · 21. Oktober um 13:38
@4 Wenn eine fondsgebundene Finanzierung vor 30 Jahren begonnen hätte, wäre sie jetzt hilfreich. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ist keine nachhaltige Lösung. Die ist eigentlich ganz einfach: Beitragszwang für alle, Deckelung der Rente. Schon läuft die Sache - siehe Schweiz.
(12) flapper · 21. Oktober um 13:34
Berechnungen ins Jahr 2070 sind unseriös
(11) SchwarzesLuder · 21. Oktober um 13:33
Vielleicht sollte man aber nicht immer das Geld aus der Rentenkasse Fremdentwenden! Und einfach die Bundesbank schlissen.
(10) schoko · 21. Oktober um 13:32
Wo sollen denn die Arbeitsplätze herkommen? Sind doch jetzt schon zu wenig da.
(9) Chris1986 · 21. Oktober um 13:31
@7 Naja, sie werden das wie bisher tun und die zusätzlichen Kosten der gesetzl. Rente so lange wie möglich in den steuerlichen Zuzahlungen zur Rentenversicherung verstecken, bis auch das nicht mehr geht. Allein 2019 wurden 105Mrd€ aus Steuermitteln in die gesetzl. Rentenversicherung gepumpt zur Finanzierung diverser Wahlgeschenke bzw. Grundsicherung/Erwerbsminderun g im Alter.
(8) sents · 21. Oktober um 13:29
Leider geht es wohl nicht anders, anders kann die Rente nicht finanziert werden
(7) Joywalle · 21. Oktober um 13:25
@5 Das sehe ich genau so. Da werden sich die Herrschaften schon etwas besseres einfallen lassen müssen.
(6) Wasweissdennich · 21. Oktober um 13:24
hoffe ja nicht das ich so früh aufhören muss und Menschen die nicht mehr wollen oder können hören doch eh früher auf @1 Keiner wird Dich zwingen mit 69 noch hart zu arbeiten, den besseren Plan zu entwickeln liegt aber in Deiner Verantwortung
(5) setto · 21. Oktober um 13:24
Mal sehen, welche Partei sich das traut durchzusetzen, beim zu erwartenden Wahlergebnis dank des demographischen Wandels. Eher erhöhen sie sämtliche Steuern denke ich. @1 Auch nicht jeder Sesselpupser wird das schaffen, die geistige Arbeit ist manchmal nicht zu unterschätzen.
(4) Chris1986 · 21. Oktober um 13:20
69 Jahre ist schon ein stolzes Alter, um dann erst in Rente zu gehen. Die vollständige Konzentration auf ein umlagefinanziertes Rentensystem ist hierbei das Problem. Andere Länder machen es vor, dass die gesetzliche Rente nicht vollständig umlagefinanziert sein muss. Pensions- und Rentenfonds legen das Geld der Einzahler entsprechend an und fangen damit solche Spitzen wie die Babyboomer zumindest teilweise ab.
(3) A-Klasse · 21. Oktober um 13:19
69,4 klingt ja auch besser als 70... Wer soll denn das durchhalten?
(2) Spock-Online · 21. Oktober um 13:18
Direkt vom Arbeitsplatz ins Altersheim oder in die Kiste
(1) Koelner68 · 21. Oktober um 13:18
Die sollen mal lieber machen das jeder 40 Jahre arbeiten geht. Das ist gerechter als diese Scheiße. Wie soll man mit 69 noch körperlich hart Arbeiten? Als Sesselpupser mag das ja noch gehen.