Bundesanwaltschaft stellt Beweismittel in Wohnung sicher

Halle (dpa) - Nach den Schüssen auf eine Synagoge in Halle und dem Tod von zwei Menschen ist die Wohnung des mutmaßlichen Täters durchsucht worden. Dabei seien Beweismittel sichergestellt worden, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. In der Wohnung des 27-Jährigen soll der Mann mit seiner Mutter gelebt haben. Der mutmaßliche Täter war zuvor offenbar nicht als Rechtsextremer aufgefallen. Die Bundesanwaltschaft sieht die Tat rechtsextremistisch und antisemitisch motiviert. Derzeit wird das Umfeld des Mannes ermittelt.

Extremismus / Kriminalität / Sachsen-Anhalt / Deutschland
10.10.2019 · 09:48 Uhr
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