Berlin (dts) - Die Bundesregierung will in den kommenden zehn Jahren mehr als 15.000 Vollzeit-Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen schaffen. Davon seien derzeit rund 4.300 neue Stellen in den Braunkohlerevieren geplant, geht aus einem Zwischenbericht zum Stand gleichwertiger ...

Kommentare

(7) anddie · 21. April um 08:09
@2: Dann kauf halt schnell noch, bevor die Preise explodieren. ;). Und wo in der News steht, dass das alles Beamtenstellen sind? Und die wenigsten davon werden an der oberen Grenze der Besoldungsgruppe sein. Das Banken einen Beamten für kreditwürdiger halten, als einen Angestellten in der freien Wirtschaft liegt weniger an der Höhe des Gehaltes. @topic: Ich frage mich eher, was das schon wieder für neue Behörden werden sollen. Haben wir nicht schon genug Verwaltungsapparat?
(6) Pontius · 21. April um 06:17
@5 "wie viele" wird schon in der Überschrift erwähnt
(5) fcb-kalle · 21. April um 02:12
Da bin ich mal gespannt wieviele stellen das werden?
(4) bangbuex51 · 21. April um 01:52
@2 hast natürlch recht, wir überbezahlten beamten kaufen den vielen in ihrer heimat die häuser weg, weil es egal ist wo wir leben.[.-(
(3) bangbuex51 · 21. April um 01:45
wie macht man das? ich finde es klasse, wenn seehofer so viele arbeitnehmer für verschiedene bereiche schnitzt. wie wäre es kurzfristig mit ärzten, pflege- und technisches personal.? der große bankkaufmann hatte uns auch jede menge pflegekräfte versprochen. hat nicht funktioniert. wg. überforderung haben wir streß, weil 2 pflegebedürftige ohne ausreichende hilfe nicht klarkommen. jeder dummkopf fühlt sich überlegen, weil körperlich überleenn.
(2) MasterYODA · 21. April um 01:38
Mehr überbezahlte Beamte in einem Ort treiben dort auch nur die Immobilienpreise nach oben. Was diese Kaste für Betongold zu zahlen in der Lage ist, kann man sich als Normalverdiener kaum vorstellen. o.O
(1) slowhand · 21. April um 01:34
>> Bund will 15.000 neue Stellen in abgehängten Orten schaffen << Was sollen die Stellen denn machen? Mit wem sollen Sie besetzt werden? Müssen die Stellebesetzer erst noch ausgebildet bzw. umgeschult werden? Oder ist es so wie mit den Pflegestellen die Herr Span versprochen hat? Werden die dann, wenn überhaupt, mit auch mit günstigen ausländischen Arbeitskräften besetzt? Es sind noch viele Fragen offen.
 
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