Berlin (dts) - Bund und Länder wollen in den nächsten Wochen über Details möglicher Corona-Auffrischimpfungen beraten. Dazu sei eine neue Konferenz der Gesundheitsminister geplant, berichtet das Portal "Business Insider". Dabei soll demnach auch der Chef der Ständigen Impfkommission Rede und Antwort ...

Kommentare

(7) setto · 20. Juni um 14:02
@2 wenn es nur Beratungen wären, bei uns im Bekanntenkreis haben welche (Bundespolizei) schon die ersten Auffrischungstermine für September. Also ist man intern schon über Beratungen drüber hinaus, wird nur noch nicht veröffentlicht. Ich sehe nur auch schwarz, das man dann mit dem ersten Durchgang schon durch ist
(6) steffuzius · 20. Juni um 12:49
ich bin auch bei denen, die die Beratungen in diesem frühen Stadium gutheißen
(5) obelix301 · 20. Juni um 12:00
Was dabei raus kommt wenn man einfach so vor sich hin wurschtelt hat man ja gesehen. Von daher wird es Zeit, wenn in 4-6 Monaten alle die wollen, geimpft sind, wären ja die ersten Auffrischungen auch schon wieder fällig.
(4) Wasweissdennich · 20. Juni um 11:55
@3 man bringt eben die Beteiligten an einen Tisch und bespricht die Details, die Stiko wird natürlich dabei sein, man braucht ja auch einen Plan wie viel Impfstoffe man schon hat/ noch bestellen muss und wie lange z.B. die Impfzentren noch offen bleiben sollen
(3) nierenspender · 20. Juni um 11:48
@2 was gibts da zu beraten? Ärzte, Forscher und Hersteller kriegen durch Studien raus ob und wann das nötig ist, dann gibt die Stiko ne Empfehlung raus und fertig. Wie bei allen anderen Impfungen auch. Was brauchts dafür irgendwelche Landesminister?
(2) Wasweissdennich · 20. Juni um 11:25
@1 Quark, beraten muss man lange bevor man den Plan braucht
(1) KonsulW · 20. Juni um 11:20
Zuerst sollten alle, die wollen erst zweimal geimpft werden, dann kann man über Auffrischungsimpfungen beraten.
 
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