Berlin (dts) - Der Bund der Steuerzahler (BdSt) sieht die jüngsten Forderungen des Umweltbundesamts zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr extrem kritisch. "Diese Vorschläge sind völliger Quatsch. Ich werde langsam wirklich ärgerlich, dass ein Bundesamt so wenig Grundkenntnis von der Steuer- ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 06. Dezember 2019
Die Verkürzung der Arbeitswege wäre eine Option, aber die Menschen wohnen ja nicht unbedingt aus Jux und Dollerei weiter weg von Arbeit. Gerade wer in Großstädten arbeitet, hat ja oftmals auch das Problem mit der dort geforderten Miete bzw. überhaupt der Verfügbarkeit von ausreichend Wohnraum.
(3) tibi38 · 05. Dezember 2019
wer selber keine Steuern zahlt, ist gerne und schnell bei der Streichung
(2) AS1 · 05. Dezember 2019
Wichtig wäre es, die langen Arbeitswege anzugehen. Mehr Digitalisierung, damit mehr Home-Office würde sehr zur Entlastung des Verkehrs beitragen. Es kann auf Dauer keine Lösung sein, lange Arbeitswege steuerlich zu entlasten und damit Mobilität auch noch zu fördern. Für Betriebe mit industrieller Fertigung und damit Anwesenheitsnotwendigkeit muß eine Standortwahl gefördert werden, die gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV sicherstellt, gerne auch außerhalb der Ballungszentren.
(1) Joywalle · 05. Dezember 2019
Da würde ich dich mal sagen, die Leute aus dem Amt, "ab in die Rabatten Müll sammeln" und die Plätze neu besetzen.
 
Diese Woche
22.01.2020(Heute)
21.01.2020(Gestern)
20.01.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News