Sofia (dts) - Nach der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien hat der Volkswagen-Konzern seine Pläne für ein neues Werk nahe der Metropole Izmir auf Eis gelegt. Vom Zögern in der VW-Zentrale könnte nun wiederum Bulgarien als Standort profitieren, das mit der Türkei um die begehrte Volkswagen- ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 16. Oktober um 09:15
VW macht Milliardengewinne und soll dann noch Subventionen bekommen? Naja, am ehtischen Kompass bei VW ist sowieso einiges kaputt, ich bin mir nicht mal sicher, ob der überhaupt noch standardmäßig verbaut ist oder aufpreispflichtiges Zusatzprodukt.
(7) Wasweissdennich · 16. Oktober um 06:14
@6 aber das ist doch der Punkt der nicht mehr zieht, seit Dieselskandal und Flughafen sind wir eher Ulknummer als Qualitätsbegriff
(6) LordRoscommon · 15. Oktober um 23:55
@5. Dafürsprechen würde: "Volkswagen - Made in Germany". WENN denn DAS noch irgendwas wert wäre.
(5) Wasweissdennich · 15. Oktober um 23:39
@4 Was würde denn dafür sprechen? Woanders sind die Löhne günstiger, man ist besser diversifiziert und dort winkt man schon mit den Scheinen und Vergünstigungen
(4) B-Ost · 15. Oktober um 22:50
Wieso produziert VW nicht stattdessen in Deutschland?
(3) Fahnenjunker · 15. Oktober um 22:46
"Wir sind ein stabiler, demokratischer Rechtsstaat in der EU" - Hmh, würde ich jetzt nicht direkt unterschreiben. Aber immer wieder schön, wie die Staaten versuchen, den reichen Konzernen Geld in den A... zu schieben, damit die dort einen Standort aufbauen. Vielleicht noch sehr günstige Steuersätze? Gewinner sind die Konzerne, Verlierer die einfachen Bürger. Es lebe der Kapitalismus
(2) 17August · 15. Oktober um 22:01
Huch!! Wolfsburg (Stadt des Kraft Durch Freude Wagen) / Ermittlungen der UEFA gegen Bulgarien Zufall?
(1) bs-alf · 15. Oktober um 22:00
Schon vor dem Türkei Krieg, waren viele gegen den Bau eines neuen Werkes, in diesem Land. Jetzt haben die Bulgaren gute Chancen.
 
Diese Woche
12.11.2019(Heute)
11.11.2019(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News