Brüssel (dpa) - Großbritannien drohen EU-Strafmaßnahmen, weil die Regierung keinen Kandidaten für die neue Europäische Kommission vorschlagen will. Die amtierende Kommission startete ein Vertragsverletzungsverfahren. London müsse bis zum 22. November die britische Position darlegen. Aus ...

Kommentare

(4) B-Ost · 15. November um 00:01
Dann gibt es halt keinen britischen EU-Kommissar. Damit kann man auch gut leben.
(3) Troll · 14. November um 23:46
Es war der britische Wunsch, daß das Austrittsverfahren läuft, aber das Austrittsdatum mehrfach verschoben wurde. Damit haben die Briten jetzt noch alle Rechte, aber auch alle Pflichten, die man als EU-Staat in der EU hat. Dem müssen die nachkommen. In sofern ist das "Strafverfahren" (ist das wirklich der richtige Begriff?) einzuleiten und sollte schnell durchgezogen werden, und vollstreckt werden, solange die noch in der EU sind.
(2) 17August · 14. November um 23:32
Inzwischen machen wohl alle drei Kreuze, wenn das endlich vorbei ist.
(1) BlueBaron · 14. November um 23:12
Würde mich wundern wenn die Briten mal wüssten was sie wollen. Und wie nach der letzten Verlängerung hört man jetzt mal wieder nichts in Sachen Brexit. Da wird dann wohl erst wieder Mitte Januar heftig debattiert, und am Ende kommt wieder nichts dabei raus. Ach ja... Vorher gibts ja dort noch Neuwahlen. :-/
 
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