Budapest/Brüssel (dpa) - Es ist die Scheidung einer längst zerrütteten Ehe: Ungarns rechtskonservativer Regierungschef Viktor Orban bricht mit der christdemokratischen Europäischen Volkspartei im Europaparlament. Das heißt vordergründig nur, dass Fraktionschef Manfred Weber zwölf Abgeordnete aus ...

Kommentare

(24) itsMike · 03. März um 20:26
@23 Danke für die Aufklärung. Ich dachte doch tatsächlich das es Macron war der Weber nicht wollte. Wie schon gesagt. Ich lasse ihnen ihre Meinung. Da ist sowieso Hopfen und Malz verloren.
(23) LordRoscommon · 03. März um 20:07
@22: Weber ist nicht Kommissionschef geworden, weil Orban und die anderen Visegrads sich gegen ihn gestellt haben. Klassische Täter-Opfer-Umkehr - der Rechtsextremen Standard.
(22) itsMike · 03. März um 18:24
@21 naja ob das bei Weber was mit Geduld zu tun hatte bin ich mir nicht so sicher. Er wollte halt Kommissionschef werden und dazu brauchte er diese 12 Stimmen. Daraus ist nichts geworden. Wenn man das macht, dann hätte man diesen Schritt vor der Europawahl machen müssen.
(21) michifritscher · 03. März um 18:02
@18: Grad Weber hat es echt lange genug versucht und eine Engelsgeduld bewiesen. Aber irgendwann ist halt auch mal Schluss.
(20) Marc · 03. März um 17:48
"Abgeordnete der Orban-Partei gehörten seit Ungarns EU-Beitritt 2004 der EVP-Fraktion an. Anfangs galt Orban den Christdemokraten als Hoffnungsträger eines neuen, demokratischen Osteuropas. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) fand Gefallen an ihm." Kohl war 2004 also noch Kanzler...soso :P
(19) LordRoscommon · 03. März um 17:48
@17: Du musst hier keine Alzheimer erwarten, hast oft genug Trump das Wort geredet, und jetzt redest du eben Orban das Wort. Wer Spaltern und Faschisten das Wort redet, muss sich nicht wundern, wenn er als deresgleichen gilt. Aber klar, die NSDAP wollte hinterher auch keiner gewählt haben. Völlig unverständlich, warum die ganze Welt gegen Nazideutschland war. ^^
(18) itsMike · 03. März um 17:44
Und zum Thema. Ich finde es falsch das die Ungarn nicht mehr in der EVP sind denn damit treibt man sie den Rechten in die Arme. Das spaltet Europa auf jeden Fall mehr als das was wir bisher hatten.
(17) itsMike · 03. März um 17:41
@15 Ich weiß ja nicht woher sie ihre Weisheiten nehmen aber so sind sie halt die Linkspopulisten. Jeder der nicht ihrer Meinung ist muß ein Rechter, Trumpianer Faschist, Spalter sein. Ich gönne ihnen ihre Meinung. Sie haben sie verdient.
(16) pullauge · 03. März um 17:07
eben nicht auf alle Fälle
(15) LordRoscommon · 03. März um 17:03
@14: Das habe ich schon in #3, aber du willst das ja nicht hören, willst lieber deine Spalter und Faschisten hofieren.
(14) itsMike · 03. März um 16:20
@13 haben sie auch was zum thema zu sagen? es geht um fidesz und EVP.
(13) LordRoscommon · 03. März um 15:40
@10: Klar, als bekennender Trumpianer hetzt du auch gegen die EU. Spalter können einfach nicht damit leben, dass Leute sich untereinander vertragen. Nur kriegt ihr durch die Spaltungsversuche trotzdem nichts zu sagen, weil ihr einfach zu dumm seid, einen vernünftigen Staatsablauf aufzubauen. Keine Axt baut ein Haus, dazu braucht es ganz andere Fähigkeiten und Werkzeuge.
(12) krebs77 · 03. März um 15:32
.... Und das ist auch gut so.
(11) thrasea · 03. März um 15:11
@10 Betrachte doch bitte mal die 4 Wörter vor deinem Zitat bzw. den ganzen Kommentar. Stichwort sinnerfassendes Lesen – wird schon in der Grundschule geübt.
(10) itsMike · 03. März um 15:07
"... das Ende von 75 Jahren Frieden in Europa." das ist ihr text. wo steht da EU? wer lesen kann ist klar im Vorteil.
(9) LordRoscommon · 03. März um 15:01
@4: Kein einziger dieser Kriege war innerhalb der EU. Das st nicht linkspopulistisch sondern Tatsache. Aber Geschichtsklitterung ist Rechtspopulisten ja Gewohnheit, genau wie die Missachtung von Rechtschreibung und Grammatik der eigenen Muttersprache.
(8) thrasea · 03. März um 14:49
@4 Ein sehr seltsamer Kommentar. Georgien und Armenien liegen laut Wikipedia in Vorderasien. Wann in der Geschichte gab es ein dreiviertel Jahrhundert mit weniger Kriegen in Europa? Und wo siehst du Linkspopulisten? @7 Dein Kommentar wirkt unglaublich arrogant.
(7) itsMike · 03. März um 14:41
@6 wenn sie meinen das macht für die Getöteten einen Unterschied, dann lass ich sie mal in dem Glauben.
(6) Emelyberti · 03. März um 14:35
@4 Was du meinst waren aber alles Bürgerkriege.Es ist aber der 2.Weltkrieg gemeint und das war ein ganz anderes Kapitel.Wenn sich alle etwas Mühe geben würden,muss man sich nicht die Köpfe einschlagen.Das tun nur die die keinen Kopf auf ihren kurzen Hälsen haben.
(5) Emelyberti · 03. März um 14:30
Die CDU/CSU sollte sich eins merken:Man sollte sich nicht mit seinen Feinden hinlegen,"da weis man nie ob man am anderen Morgen wach wird".Dieses Gehuschel und Gekuschel wegen ein paar Stimmen macht diese"christlichen"Heuchler auch nicht sympatischer.
(4) itsMike · 03. März um 14:29
"... das Ende von 75 Jahren Frieden in Europa." In welchem Loch haben sie denn die letzten 75 Jahre gesteckt das sie die ganzen Kriege in Europa nicht mitgekriegt haben? Jugoslawien, Armenien, Georgien, Ukraine... Und was hat das bitte mit Ungarn zu tun? Hetze? Für mich sind solche Linkspopulisten genauso zu verachten wie diese Rechten.
(3) LordRoscommon · 03. März um 12:59
Für die ID-Fraktion schrieb der AfD-Chef Jörg Meuthen am Mittwoch in einer Pressemitteilung: «Orban ist bei uns willkommen!» - Klarr freut sich Faschist Meuthen über ungarischen Zuwachs, kann er dann doch sagen: "Wir regieren in einem Land, bald werden wir in allen Ländern regieren." Meuthen ist keinen Deut weniger rechts als Höcke, er will es nur geschmeidiger verkaufen. Das Ziel ist allen gemein: Das Ende der EU, das Ende von 75 Jahren Frieden in Europa.
(2) tastenkoenig · 03. März um 12:45
Gut so. Die EVP ihrerseits hatte bisher nicht die Kraft, Fidesz etwas entgegenzusetzen. Auch mit der Änderung der Geschäftsordnung hätten sie weitere Ausreden gefunden.
(1) pullauge · 03. März um 12:02
Dummheit kann man essen