Berlin (dts) - In der Coronakrise hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus gegen Hoffnungen auf eine rasche Normalisierung der Lage gewandt. Es werde auch nach einer Lockerung "sicherlich für niemanden mehr so sein, wie es vorher war", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ...

Kommentare

(14) Wawa666 · 14. April um 03:02
Manche Kommentare hier sind schwurbeliger als die Binsenweisheiten und Floskeln, die man nun von offizieller Seite überall hört ;) Die ich im Übrigen legitim finde. Die Bevölkerung will irgendwas hören, die Presse auch - was soll man denn da antworten? "Die meisten Menschen sind so doof, die lernen nix und machen nach der Krise genau weiter, wie vorher?" - da fühlen sich ja auch etliche Leute beleidigt. Daher sagt man sowas lieber nicht, das gebietet auch die Höflichkeit. ;)
(13) Ch-Dextlering · 10. April um 11:20
@12 Nur soviel: Eine Partei, die über keine effektive Arbeitsteilung verfügt wird in der Öffentlichkeit nicht immer positiv wahrgenommen
(12) thrasea · 10. April um 08:40
@11 Du könntest es mal mit einem vollständigen Satz versuchen, wäre einfacher zu lesen und zu verstehen. Abgesehen davon sehe ich inhaltlich keinen Widerspruch in den Aussagen Merkels und Brinkhaus'.
(11) Ch-Dextlering · 10. April um 08:38
Es ist doch wohl das allermindeste, dass die Bundeskanzlerin, Frau Dr. A. Merkel als Regierungschefin in Bezug einer so genannten Exit-Strategie, dass nach COVId-19- Bürgerechtseinschränkungen zu 100% aufgehoben werden. Ihre untergeordneten Mitarbeiter sollten keine anderslautende Statements veröffentlichen. Könnte die Wählermeinung negativ beeinflußen
(10) setto · 10. April um 07:20
Die Österreicher zeigen doch schon sehr gut, wieviel man aus der Krise gelernt hat: <link> . Einfach nur traurig
(9) Pontius · 10. April um 06:48
"Nach der Krise werden wir älter sein als davor." kam nachher noch im Interview, die Funkemediengruppe wollte aber nicht noch mehr Platitüden verbreiten.
(8) Volker40 · 10. April um 06:41
Ist das das neue Politikergebt?? Den Satz schon fast jede(r) von sich gegeben
(7) k3552 · 10. April um 02:46
Pures Wunschdenken. Wenn alles wieder normal läuft dann wird wenige Wochen später alles seinen alten Trott nehmen. Zumindest für 99% wird es keine Rolle mehr spielen wenn es eine Impfung gibt, weil dann sagt sich ja jeder was soll mir jetzt schon passieren.
(6) katzee · 10. April um 02:26
"Am Ende des Tages reden wir über Menschenleben. Das ist das höchste Gut, das wir zu schützen haben." In der Grippewelle 2017/18 sind 25.000 Menschen gestorben. Wo waren da unser Politiker?
(5) setto · 10. April um 01:51
"Es werde auch nach einer Lockerung "sicherlich für niemanden mehr so sein, wie es vorher war", ( Brinkhaus) Auch wenn die Geschäfte wieder öffnen können, wird es eine ganze Weile dauern, bis alle ihr altes Leben wiederhaben werden." Manchmal hat man das Gefühl, Politiker stehen bei Hirnverteilung immer am Ende der Schlange: Wenn wir unser altes Leben (vielleicht auch spät) wiederbekommen, wie er sagt, dann IST es wieder so wie es war
(4) Wawa666 · 10. April um 01:47
Eine nachhaltige Veränderung, kein langsames Hinübergleiten in die ewig gleichen Muster? Er geht wohl sogar von einer Lernfähigkeit der Menschen aus?! Geschichtlich hat sich die Vermutung leider schon öfters als falsch erwiesen ;)
(3) Mr.Toptronic · 10. April um 01:46
@2 Die Bürger werden nur auf die Zukunft vorbereitet, damit nicht jeder zu sehr geschockt ist...
(2) MasterYoda1000 · 10. April um 01:15
Gott diese Schwachsinnslaberer, können die nicht einmal ihren Mund halten.
(1) Marc · 10. April um 01:05
Vieles hat sich geändert, vieles wird sich noch ändern und nur langsam wird wieder Normalität einziehen...
 
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