London/Brüssel (dpa) - Es sind zwei Züge, die aufeinander zurasen: Großbritannien treibt Pläne für ein Gesetz voran, das den geltenden Brexit-Vertrag teils aushebeln würde. Und die Europäische Union mahnt dringend zur Abkehr von dem geplanten Vertragsbruch. Das sei die klare Erwartung an London, ...

Kommentare

(22) nadine2113 · 16. September um 07:29
Die spinnen, die Briten!
(21) prov · 15. September um 21:02
EU soll einen harten Brexit machen. Ich kann das hin und her gezappel nicht mehr ertragen. Briten sollen machen was sie wollen. Wenn Sie in die EU verkaufen wollen müssen Sie sich an EU Gesetze halten. Anders gibt es kein Geschäft. Und verkaufen wollen Sie.
(20) gabrielefink · 15. September um 16:54
<Brexit: Umstrittenes britisches Gesetz nimmt erste Hürde> Es ist echt nicht zu glauben. Um den Brexit wurde im Britischen Parlament monatelang gerungen und Abstimmung um Abstimmung kamen sie auf keinen Nenner. Und jetzt stimmen sie im ersten Anlauf für ein Gesetz das den Vertrag mit der EU bricht? Diese Politiker soll mal einer verstehen.
(19) tastenkoenig · 15. September um 16:51
Das ist ja das Problem: das Imperium ist schon lange verloren, sie haben's nur immer noch nicht verinnerlicht und machen sich was vor …
(18) Marc · 15. September um 16:46
Bye Bye...der Untergang eines Imperiums...
(17) ticktack · 15. September um 11:28
Mit GB kann man offensichtlich nicht seriös verhandeln. Stellen wir uns auf einen harten Brexit ein, selbst wenn noch irgendwelche Irrlichter gezeigt werden. Schade, aber alles andere würde Europa weit mehr schädigen.
(16) steffenw · 15. September um 10:31
@14 und die Mehrheit im Unterhaus hat ihn unterstützt.
(15) nadine2113 · 15. September um 10:04
@14: Dem ist Nichts hinzuzufügen.
(14) LordRoscommon · 15. September um 09:55
@9: Absolut völlig richtig. Es geht um die irisch-nordirische Grenze. @11: Natürlich ist Johnsons jetziger Vorstoß eine Kriegserklärung sowohl gegenüber der EU als auch gegenüber dem Karfreitagsabkommen. Johnson ist einfach ein IDIOT, aber halt von den Briten gewählt, Kein Wunder, dass die 'Bestrebungen Schottlannds und Nordirlands zur Loslösunng aus DIESEM UK Zuwachchs erhalten.Wer will denn schonn Mitglied in einem Haus von Bekloppten sein?
(13) gabrielefink · 15. September um 09:51
@11 Offensichtlich will es Boris Johnson, sonst würde er die entsprechenden Regelungen nicht infrage stellen oder verwerfen. Oder er denkt, er könnte mit dem drohenden Konflikt die EU doch noch erpressen.
(12) Grizzlybaer · 15. September um 09:42
@11 Das will ja auch keiner. Aber soll man Herrn Johnson immer wieder entgegenkommen?
(11) thrasea · 15. September um 09:38
@10 So einfach ist das aber nicht. Beim harten Brexit ohne Vereinbarungen muss es zwangsläufig zu Zäunen an der inneririschen Grenze kommen. Ich befürchte, dass der alte Konflikt dann wieder aufflammt. Das kann doch keiner ernsthaft wollen?
(10) Grizzlybaer · 15. September um 09:33
Wenn das Gesetz durchkommt, sollte die EU die Verhandlungen abbrechen. Dann kommt es halt zum harten Brexit, es gibt Schlimmeres.
(9) gabrielefink · 15. September um 08:01
Wenn ich mich recht erinnere, waren genau diese Irland/Nordirland Regelungen der Punkt, weswegen es monatelang zu keiner Vereinbarung zwischen GB und EU gab. Die jetzige Lösung war Johnsons Idee und hat letztendlich zum Vertrag geführt. Jetzt will Johnson genau diese Regelungen wieder verwerfen und ändern. War dann wohl doch keine gute Idee, Mr. Johnson.
(8) LordRoscommon · 15. September um 06:49
@7: Nein, im Moment merken die noch gar nix. Erst wenn ab 01.01.2021 die ganzen Briten in Spanien als "Ausländer" behandelt werden, werden die merken, was dieser Brexit tatsächlich bedeutet. Gegen deren Geheule dann wird jeder Hollywoodfilm über Werwölfe ein Sch**ßdreck sein - quasi ein Stummfilm. Johnson auch noch zum Premier gewäht zu haben war der ultimative Abkack Britanniens. Dieser Fehler war absolut unverzeihlich, da wäscht die Briten kein Regen mehr ab.
(7) k3552 · 15. September um 06:35
@6 Ja sicherlich, aber der Zauber geht doch erst noch los. Die richtigen Nachwirkungen kommen doch erst noch. Die fangen gerade erst an erste Auswirkungen zu spüren.
(6) Troll · 15. September um 06:30
@5 Den Brexit haben die ja so oder so schon.
(5) k3552 · 15. September um 06:30
Reisende soll mal bekanntlich nicht aufhalten. Sie wollten es so, sie bekommen den Brexit.
(4) Troll · 15. September um 06:29
Inzwischen frage ich mich, wie das überhaupt passieren konnte, daß die Mitglied der EU geworden sind. Na ja, die wollen den harten Brexit. Da frage ich mich, warum die das nicht gleich gesagt haben. Viel Verhandlungszeit hätte eingespart werden können, wenn Johnson gleich gesagt hätte, daß es darauf hinausläuft und er so gar gemachte Zusagen nicht einhalten will.
(3) roger1d · 15. September um 04:52
Johnson, noch so ein Beratungsresistenter.
(2) LordRoscommon · 15. September um 01:41
@1: Ja, völllig richtig! Dann müssen sie halt den Preis bezahlen. Dann müssen wie halt untergehen. Schade. War aber absehbar. Die Briten sind mit der EU nie warm geworden, der Traum vom British Empire war allzu mächtig. Die Insulnder sind mit diesem Traum ja allezeit aufgewachsen. Das Aufwachen wird heftig. Demut musss man lernen.
(1) tastenkoenig · 15. September um 00:39
Denen ist doch echt nicht mehr zu helfen.
 
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