Kommentare

 
Brüssel (dpa) - Die Europäische Union macht Druck beim Brexit. Nach einer weiteren Verhandlungsrunde ohne Durchbruch setzte Unterhändler Michel Barnier der britischen Regierung am Freitag eine Frist von zwei Wochen für Zugeständnisse. Premierministerin Theresa May stellte ihrerseits klar, dass der ...

Kommentare

(21) Leoric · 10. November 2017
@16: GB wusste, dass sie in jedem Fall dauerhaft Nettozahler sein werden (u.a. aufgrund des massiven Systems an Agrarsubventionen in der EU). Daher wollten sie einen Ausgleich dafür: "Dem Vereinigten Königreich werden 66 % der Differenz zwischen seinen Beitragszahlungen und den Leistungen, die es aus dem EU-Haushalt erhält, zurückerstattet." <link>
(20) Leoric · 10. November 2017
@16: Du redest von deiner Erinnerung an eine Darstellung. Du könntest jedoch auch einfach über den Britenrabatt nachlesen. Das ist alles hochoffiziell und die Informationen, was er ist und was damals warum entschieden wurde, sind nicht irgendwie geheim. Du liegst nämlich im entscheidenden Punkt falsch - "kein" statt "weniger". => Sie sollen nicht gar nicht zum Nettozahler werden, sondern nur weniger.
(19) LordRoscommon · 10. November 2017
@17: Absolut rihtig! Aus den Beamten-Zeiten der Deuschen Bahn, Post, Telekom und Postbank muss Deutschland auch noch gehörig Pensionslasten stemmen. Sich drücken is nich! Wer A(limente) sagt, muss auch b(ezahlen) sagen.
(18) LordRoscommon · 10. November 2017
@16: Da trügt dich deine Erinnerung. Oder du hast die falschen Quellen gelesen. "Irren ist menschlich", sprach der Igel und steig von der Drahtbürste. Ich kenne auch den Thatcher'schen Satz: "I want my money back". Der bedeutete aber nicht, das GB NICHTS mehr netto in die EU zahlen wollte, sondern nur weniger. GB war schon immer ein gehöriger Empfänger von Landwirtschaftssubventionen aus der EU. Größter Empfänger ist die royale Familie als Privatiers. Sie haben große Ländereien.
(17) bangbuex51 · 10. November 2017
u.a. sind die pensionsansprüche der eu-beamten auch teil der kosten, die die briten mit zu tragen haben. "kelle aus der hand" und "ich habe fertig" geht nicht, die entscheidungen mit langen folgekosten gehören in die abrechnung.
(16) Han.Scha · 10. November 2017
@15: Nach meiner Erinnerung wurde es immer so dargestellt, dass die Beitragsverhandlungen mit den Briten so schwierig waren, weil die britische Seite immer darauf gedrängt hat, kein Netto-Zahler zu werden. Zahlungen an und Förderungen von der EU sollten sich ausgleichen . Eine Folge war der "Britenrabatt". Ich bin erstaunt, dass Großbritanien angeblich Nettozahler sein soll und diese Beiträge jetzt im EU-Haushalt fehlen. Ich gehe noch davon aus, dass die Zahlen nicht komplett vorliegen.
(15) Leoric · 10. November 2017
@5: Ich weiss nicht, wie du auf Nullzahler kommst, das ist völlig aus der Luft gegriffen. Im Kommentar 8 wird dir bereits eine entsprechende Quelle genannt. Über Google findet man dann auch haufenweise offizielle Informationsquellen, die das bestätigen.
(14) LordRoscommon · 10. November 2017
@9: Wer seine Rechnungen nicht zahlt, seine Verpflichtungen nicht erfüllt, spart kein Geld sondern betrügt.
(13) Luzifer · 10. November 2017
@12: Den Binnenmarkt bekommt man auch billiger. Dazu braucht's nicht die irrinnige Bürokratur.
(12) Redigel · 10. November 2017
@9: Stimmt, man und vorallem Deutschland profitiert ja überhaupt nicht von einem gemeinsamen Binnenmarkt *ironieoff*
(11) tastenkoenig · 10. November 2017
Die irische Grenze macht mir bei dem ganzen Schlamassel am meisten Sorgen.
(10) CashKarnickel · 10. November 2017
Was drückt Ihr hier alle Minus? Ihr habt wohl zu viele schlaffe Würstchen und Bohnen zum Frühstück gegessen...
(9) Luzifer · 10. November 2017
Das zeigt vor allem, wie viel GB damit spart. Und es zeigt deutlich, warum Deutschland das Gleiche tun sollte!
(8) esKa · 10. November 2017
@5 <link> Ansonsten Statista oder direkt die Seite der Vereinigung für ein ungleiches Miteinander ;-)
(7) CashKarnickel · 10. November 2017
Jetzt kosten uns die Kasten-Köpfe schon wieder Kohle...Die sollen auf Ihrer Insel bleiben...
(6) anddie · 10. November 2017
In der anderen News zum Thema steht wenigstens noch, dass in der Studie auch auf den Punkt eingegangen wird, dass die EU entsprechende Kürzungen im Haushalt diskutiert. Wobei ich nicht glaube, dass EU-Politiker sowas tatsächlich mal umsetzen.
(5) Han.Scha · 10. November 2017
@4: Was stimmt denn nun, Nettozahler oder Nullzahler? Hast Du glaubhafte Quellen?
(4) Leoric · 10. November 2017
@3: Grossbritannien war trotz Britenrabatt zweitgrösster (nach Deutschland) Nettozahler der EU bzw. ist es immernoch.
(3) Han.Scha · 10. November 2017
Wir werden hier belogen und betrogen! Nach den bisherigen Auskünften haben die Briten immer darauf gedrungen, dass sich ihre Zahlungen an die EU mit den Förderungen aus der EU ausglichen (Britenrabatt). Es gab also ein Null-Summen-Spiel. Wenn die Briten nun ausscheiden, woher soll dieser angebliche Finanzbedarf für Mehrzahlungen anderer EU-Staaten kommen?
(2) bangbuex51 · 10. November 2017
wenn siich fixkosten und einnahmen veändern, muß gedacht werden, da hilft nicht: "Ich kann nur das Geld ausgeben, dass ich habe!"
(1) UweGernsheim · 10. November 2017
Warum geht die Frage eigentlich immer nur darum, wer mehr zahlen muss? Wenn ich persönlich weniger Einnahmen habe, muss ich überlegen in welchen Bereichen ich sparen kann. Schon komisch, dass Politiker dieses Denken nie gelernt haben: Ich kann nur das Geld ausgeben, dass ich habe!
 

News-Suche

 

News-Archiv

 
Diese Woche
20.02.2018(Heute)
19.02.2018(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News