London (dpa) - Der britische Premierminister Boris Johnson ist am Mittwochabend mit seinem Antrag auf eine Neuwahl im Unterhaus in London gescheitert. Zuvor hatten die Abgeordneten für ein Gesetz gestimmt, das einen ungeregelten Brexit am 31. Oktober verhindern soll. ...

Kommentare

(17) Mehlwurmle · 05. September um 11:12
Nur gut, dass nach Italien nun auch Großbritannien den Populisten aufgezeigt hat, das sie nicht alles machen können.
(16) Emelyberti · 05. September um 08:54
@15 Die wollten mehr rausholen,weil sie denken sie würden ungerecht behandelt und darauf läßt sich die EU nicht ein.Der 2.Grund ist Irland,die finden keine Lösung im engl.Unterhaus und keiner weiß was vernünftiges.Nur ohne Deal wird es zappenduster auf der Insel.
(15) Todt · 04. September um 22:15
Man kann es nicht mehr lesen - behindert sich das Unterhaus nicht selbst? Einen ni-deal wollen sie nicht, aber einen Deal wie von Frau Mayer ausgehandelt wollen sie auch nicht. Ja was denn nun?
(14) Tashunkawitko · 04. September um 22:11
Eine neue bittere Niederlage für Johnson. Das Unterhaus hat das Richtige für das Land getan. Ein No-Deal Brexit muss verhindert werden. Nun kommt die nächste Hürde - das House Of Lords
(13) Emelyberti · 04. September um 17:05
@11 Ganz recht,dem Trump Freund würde ich auch nicht trauen.Was an einem No-Deal dranhängt kann sich niemand vorstellen auch Johnson offenbar nicht,denn einen Vertrag mit Amerika zu machen,ist sich selbst einen Strick zu drehen.Sich nur auf Amiland verlassen,bringt noch mehr Chaos und Ungewissheit.Trump macht nur Verträge zum eigenen Wohl.der nimmt auf GB keine Rücksicht.Da läuft der Johnson in eine Falle.Von Irland und Schottland ganz zu schweigen.da droht dann erneuter Unfrieden.
(12) sumsumsum · 04. September um 15:23
die sollte lieber nochmal nen volkseintscheid machen eu ja oder nein dann heisst es ja und alles hat sich erledigt
(11) Tashunkawitko · 04. September um 14:23
Corbyn wird da wohl nicht zustimmen, da er Johnson nicht traut. Der könnte den Wahltermin verschieben und doch noch den harten Brexit am 31.10. vollziehen.
(10) CYBERMAN2003 · 04. September um 13:56
Langsam wird das zu ner Comedyveranstaltung. England kannste nimmer ernst nehmen.
(9) tastenkoenig · 04. September um 12:26
May hat 2017 neu wählen lassen, die Legislaturperiode dauert dort meiner Erinnerung nach 5 Jahre. Da Johnson aber gestern alle "Rebellen" aus seiner Fraktion ausgeschlossen hat, hat er keine Mehrheit mehr und kann auf Dauer nicht mehr regieren. Vorgezogene Neuwahlen werden deshalb kommen, es geht nur noch um den Zeitpunkt - vor allem im Bezug zum Tag des Brexit.
(8) Shoppingqueen · 04. September um 12:17
Wann wären denn eigentlich die nächsten regulären Wahlen?
(7) Emelyberti · 04. September um 12:14
Auch bei Neuwahlen braucht er eine Mehrheit und die ist wohl tum jetzigen Zeitpunkt schwer zu bekommen.
(6) bobbygismo · 04. September um 12:07
es nimmt einfach kein ende
(5) Grizzlybaer · 04. September um 11:52
Die "Unendliche Geschichte" geht weiter!
(4) gabrielefink · 04. September um 11:36
Zitat: "21 Rebellen aus Johnsons Tory-Partei, die gegen die Regierung gestimmt hatten, wurden aus der Fraktion ausgeschlossen." - Seltsame Demokratie!
(3) tastenkoenig · 04. September um 11:08
Genau deshalb ist fraglich, ob er die Neuwahlen jetzt durchsetzen kann, denn niemand vertraut ihm genug, dass der Termin tatsächlich vor dem Brexit sein wird. Wenn es keine Neuwahlen gibt und das Parlament Johnson zwingt, in Brüssel eine Verlängerung zu beantragen, dann sind ja immer noch viele Fragen offen. Johnson hat angekündigt, dann trotzdem nicht nach Brüssel zu gehen. Das wäre ein Affront, aber wie sollte man ihn zwingen? Und würde Brüssel zustimmen, nur wegen Neuwahlen ohne Referendum?
(2) Grizzlybaer · 04. September um 07:54
Noch ist "Johnson" nicht verloren! Wenn er die Neuwahlen durchsetzt kann er immer noch "gewinnen"!
(1) Dackelmann · 04. September um 07:09
Armer Johnson jetzt hacken alle auf dir rum,war halt einfacher die Leute aus sicherer Distanz zu belügen und andere dafür bluten zu lassen.
 
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