London/Brüssel(dpa) - Im Machtkampf um den Brexit hat sich Premier Boris Johnson dem britischen Parlament gebeugt und bei der EU eine Fristverlängerung bis Ende Januar beantragt. Doch verband Johnson dies am Wochenende mit der Ansage, den EU-Austritt trotzdem am 31. Oktober durchzuziehen. Schon am ...

Kommentare

(26) CYBERMAN2003 · 21. Oktober um 23:20
LaLeLu nur der Mann im Mond schaut zu , ob das Kleine England aus der EU Abhaut , so schau auch du.
(25) flapper · 20. Oktober um 17:25
Ende Januar - damit haben alle Druck - besser verschieben um 1-2 Jahre
(24) setto · 20. Oktober um 15:02
«Er benimmt sich ein bisschen wie ein verzogener Rotzbengel», sagte Schattenkanzler John McDonnell von der Labour-Partei Glatte Lüge, das Wort bisschen stimmt absolut nicht
(23) Volmsen · 20. Oktober um 14:34
bitte die bedingungen der eu akzeptieren und endlich weg damit
(22) wechselfrau · 20. Oktober um 14:10
Mensch Mensch Mensch - sie wollten raus dann sollen sie es auch nun endlich tun - dieses Theater ist ja nicht mehr auszuhalten. oder neu Abstimmung und drin bleiben - alles andere ist nur noch lächerlich
(21) storabird · 20. Oktober um 13:54
@18 322 zu 306 Stimmen
(20) flapper · 20. Oktober um 13:29
alle in nen Sack und Knüppel drauf
(19) Marc · 20. Oktober um 13:21
3 Briefe...das zeigt, dass Populisten keine Politik können...und sogar mit der Demokratie tun sie sich schwer.
(18) flapper · 20. Oktober um 13:17
hätte gerne bitte mal das Abstimmungsergebnis
(17) Volmsen · 20. Oktober um 12:14
bitte nicht schon wieder. Unendliche Geschichte. Irgendein Depp ist immer gegen irgendwas. Überlasst die Briten ihrem Schicksal...
(16) BranVan · 20. Oktober um 11:43
Wahrscheinlich hat er schon einen Deal mit den Ungarn, dass sie einer Verlängerung nicht zustimmen. Dann no-deal in zwei Wochen.
(15) Shoppingqueen · 20. Oktober um 11:37
@14 Aber die EU wird dem nachkommen, da sie den Nettozahler behalten wollen....
(14) Grizzlybaer · 20. Oktober um 11:35
Wenn die EU dem nachkommt, geht die "Unendliche Geschichte" weiter!
(13) flapper · 20. Oktober um 11:34
typisches Kokolores
(12) BlueBaron · 20. Oktober um 10:39
@9: Das Parlament will keinen harten Brexit, aber einen Brexit mit Deal wollen sie auch nicht. Das ist das Problem. Die würden einem Deal nur dann zustimmen, wenn sie alle Vorteile der EU behalten dürfen, aber zahlen wollen sie dafür nichts. Die sollen über die Zugeständnisse der EU froh sein, stattdessen fordern sie immer mehr, bzw. wollen eben gar keinen Brexit. (wie Schottland)
(11) rudiffm · 20. Oktober um 10:21
nicht sicher, ob dieser Deal auch beschlossen wird. Das ist leider das Problem an der Geschichte. Meiner Ansicht nach, das wurde von Briten auch vorgeschlagen, soll dieser Deal dem Volk zur Entscheidung vorgelegt werden. Entweder dieser Deal wird durchgehen, oder es gibt kein Brexit. Die Briten können dann mit voller Kenntnis was passieren wird, abstimmen. Ohne wenn und aber. Das halte ich für wesentlich sinnvoller als immer weiter verhandeln. No Deal ist in der Tat wesentlich schlimmer (Irland)
(10) rudiffm · 20. Oktober um 10:19
@8: Das ist nicht richtig. Wenn es nach Johnson geht, würde es einen No Deal Brexit geben. Der Deal jetzt ist nicht vom Tisch. Die Abgeordneten wollen mit dem gestern verfassten Beschluss nur sicherstellen, dass deren Demokratischen Rechte eingehalten werden. Wäre der Deal gestern durchgegangen, hätte es dennoch einen No Deal Brexit geben können, denn Johnson hätte nur die Gesetze nicht zeitig erlassen müssen. So muss er erst die Gesetze machen, dann wird über den Deal abgestimmt. Allerdings ist
(9) Pontius · 20. Oktober um 09:48
@8 "Ihm ist egal ob mit Deal oder ohne." - genau das ist ein Problem des Parlaments.
(8) BlueBaron · 20. Oktober um 09:38
Nicht Johnson ist das Problem, denn der will nur das durchsetzen, was vor 3 Jahren beschlossen wurde, nämlich den Brexit. Ihm ist egal ob mit Deal oder ohne. Das Problem sind die vielen Abgeordneten im Unterhaus, die überhaupt keinen Brexit wollen. Die Opposition aus Prinzip nicht. Die Schotten nicht, weil dort die große Mehrheit gegen den Brexit gestimmt hatte, und viele kleinere Parteien aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Verlängerung bringt da absolut gar nichts.
(7) flapper · 20. Oktober um 09:36
die sitzen da im Unterhaus wie Pinguine auf ner Eisscholle
(6) Owl · 20. Oktober um 09:26
Fast 3 Jahre nach Aufnahme der Austrittsverhandlungen. Die EU macht sich in der Welt immer unglaubwürdiger. Ist doch kein Wunder, dass Despoten wie Erdogan glauben, sie können mit der EU machen, was sie wollen. Raus mit den Briten. Ein Schrecken mit Ende ist besser als diese Ungewissheit - gerade für die Wirtschaft.... Man! Ich verstehe Julius Cäsar langsam, als er nach England kam und sagte: "Ich, Cäsar, kam, sah und traute meinen Augen nicht!" (Asterix bei den Briten)
(5) Emelyberti · 20. Oktober um 09:03
So einfach rauswerfen ist aber nicht,oder habt ihr dann einen Rat,was die machen sollen,die Handel mit den Briten treiben?Ach ja,da gibt es noch diesen Hanswurst in Amerika,der immer so großartige Verträge abschließt zum eigenen Nutzen.Oder nehmen wir die,die nichts haben.Und mit dem wieder Aufnehmen das geht auch nicht von jetzt auf gleich.Ausserdem wissen die ganz genau in welcher Klemme die stecken.Die sollten die Bürger noch mal abstimmen lassen,ohne Boris und Anhangs Lügereien.
(4) suse99 · 20. Oktober um 09:01
Von Anfang an haben die Briten mit ihren Sonderregelungen der EU auf der Nase rumgetanzt. Schluss jetzt! Vor drei Jahren wollte das britische Volk den Austritt, inzwischen sind ihre gewählten Vertreter immer noch nicht in der Lage das umzusetzen. Machtpoker, Gier, Fehlinformationen, Sturheit und vor allem ein Boris Johnson mit seinen falschen Versprechen haben bisher alle Versuche verhindert. Macht dem endlich ein Ende!
(3) UweGernsheim · 20. Oktober um 08:58
Johnson zeigt hier eindeutig, wessen geistiges Kind er ist: Bekomme ich nicht das was ich haben will, dann trotze ich halt. Ich mach zwar das was die Eltern (sprich das Gesetz und britsche Parlament) mir vorschreiben, aber zeige deutlichst, dass ich das nicht will (fehlende Unterschrift und 2. Schreiben mit ich will nicht).
(2) kutty · 20. Oktober um 08:51
NO - Wie lange will sich die EU denn noch von den Briten an der Nase herumführen lassen, seit nun bald 3 Jahren nur Brexit Brexit Brexit, statt dass se sich endlich um wichtige Dinge kümmern. Raus mit denen und endlich um alles andere kümmern. Spart Zeit, Geld und Nerven. Sobald die Briten merken was se sich da für ein Ei gelegt haben kommen se eh zurück gekrochen, dann aber nur wieder aufnehmen OHNE Sonderregelung! Und nun dürfen die ganzen Gutmenschen gerne anonyme Minus-Punkte verteilen
(1) Joywalle · 20. Oktober um 08:36
Rausschmeissen die Briten und fertig. Beschämend was man sich von denen bieten lässt.
 
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