London/Brüssel (dpa) - Es ist der erste Schritt beim Endspurt zum Brexit: Die Europäische Union hat mit der britischen Regierung einen Scheidungsvertrag vereinbart. Wieder einmal, muss man sagen, denn vor einem Jahr war man mit der Vorgängerregierung in London genauso weit. Der neue Deal eröffnet ...

Kommentare

(6) CashKarnickel · 18. Oktober um 11:20
Na das passt doch optimal, wenn man so eine hässliche Kürbis-Birne als Premierminister hat...
(5) Gommes · 18. Oktober um 01:30
Brexit an Halloween - kann das jetzt doch noch klappen ja wenn die gegner nicht zur wahl antreten können
(4) LordRoscommon · 17. Oktober um 23:30
Was Thatcher angeht: Da hätte Price Charles - seine Ehe-Verfehlungen jetzt mal außen vor - doch gern mal montags den Tee bei Hofe servieren können. Der Mann ist alles andere als dumm, der hätte schon Thatcher mal fragen können: "I want my money back? What money do you mean? We're doing best business with the rest of Europe, and you want to destroy that?" Die Royals waren und sind da zu passiv. So wird mir das von britischen Freunden erzählt. Ich selbst hab meine UK-Zelte abgebrochen.
(3) LordRoscommon · 17. Oktober um 23:24
Ein zweites Referundum NACH ERFOLGTEM Brexit macht noch weniger Sinn als der Brexit selbst. Das House of Commons muss Johnsons Irrsinn stoppen, Neuwahlen und ein zweites Referendum erzwingen, bis dahin den Brexit aufschieben. Ansonsten ist das UK auf lange Zeit nicht mehr Mitglied der europäischen Völkerfamilie. Die EU hat einen Fehler gemacht, auf Erweiterung statt auf Vertiefung der Beziehungen zu setzen. Und schon Thatcher hätte in die Schranken gewiesen werden müssen.
(2) Troll · 17. Oktober um 20:14
Und daß Waren auch dorthin geführt werden, wie sie deklariert werden und dann auch dort bleiben wird wie sichergestellt? Soll ein Zöllner jetzt über einen gewissen Zeitraum die Empfänger aufsuchen und überprüfen, ob die Ware nicht zwischenzeitlich doch über die Grenze transportiert wurde? Ich sehe da irgendwie von der Handhabung keine Logik für diese Regelung. Da wäre die Option, in der EU zu bleiben doch wesentlich besser für die Briten.
(1) flapper · 17. Oktober um 19:47
diese Waschlappen im britischen Parlament können es noch kippen - na super
 
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