Bremen (dts) - Bremens neuer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) strebt im Streit um die Mehrkosten von Polizeieinsätzen bei Hochrisikospielen im Fußball eine bundesweite Lösung an. "Unser Ziel ist ein Fonds, in den die Vereine der 1. und 2. Bundesliga ihren Beitrag für die Kosten von ...

Kommentare

(5) GuenGil · 26. August 2019
@4 Es besteht doch wohl überhaupt kein Zweifel, das die Lösung der Probleme beim Klimaschutz die allerhöchste Priorität haben gegenünber einem (möglicherweise interansparenten) Fußball-Vereins-Fonds ... (mia san mi)
(4) CYBERMAN2003 · 26. August 2019
1 Prob zieht das andere an. Ist Leider so.
(3) GuenGil · 26. August 2019
@2 ",..und der dann den Bundesländern das Geld erstattet", und zwar für die Entfwernung sämtlicher Kunstrasen im Interesse des Klimaschutzes auf allen Plätzen und durch Naturrasen ersetzt wurden ..."!!! Die CO2-Emissions-Steuern können nur dann in Kraft treten, wenn das Gleichheitsprinzip lt. GG gewahrt wird !!! Ahoi 09:46
(2) CYBERMAN2003 · 26. August 2019
Nun es muss ne gescheite Lösung geben. Teil das Bundesland Teil die DFL Teil der Verein. Was das Thema Steuerzahler Angeht @ 1 , es bringt dem Bundesland ja auch ne Menge Steuern. A der Verein an sich + die Spieler & Mitarbeiter + Stadion auf jeder Karte ist steuer + x Hotels die Gebucht werden weil viele nen Wochenende da bleiben. Daher ist das nicht ganz einfach ne faire Lösung zu finden.
(1) ritter · 26. August 2019
Ich finde auch das die Bundesliga für die Polizeieinsätze bezahlen muss und nicht der Steuerzahler
 
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