Schwerin (dts) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat mehrere Regelungen aus dem geänderten Infektionsschutzgesetz scharf kritisiert. Ihr Land bleibe bei seinen "starken Schutzmaßnahmen", sagte Schwesig der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Sie seien deutlich ...

Kommentare

(5) gabrielefink · 23. April um 14:42
Wieso? Darf die 'Rheinischen Post' nur NRW Minister befragen? Die werden wohl jeden befragt haben der vorbei lief, aber hier im Artikel geht es nun mal um Manuela Schwesig. Ich verstehe auch nicht warum dich das stört.
(4) anddie · 23. April um 14:30
@3: Gab wohl keinen anderen Ministerpräsident, der etwas näher an NRW rumspringt.
(3) gabrielefink · 23. April um 10:27
@2 Wahrscheinlich weil die 'Rheinischen Post' sie gefragt hat.
(2) anddie · 23. April um 07:13
Warum muss Frau Schwesig denn sowas der Rheinischen Post mitteilen? Anscheinend gibt es hier in M-V keine Regionalzeitungen mehr, die ihre Interviews abdrucken wollen.
(1) Marius1983 · 23. April um 04:22
Schwesig war die ganze Zeit eine Quertreiberin. Da verwundert es nicht, daß sie es schon wieder ist. Sie kann natürlich über die bundeswete Regelung hinaus gehen und in Mecklenburg schärfere Regeln gelten lassen, aber auch nicht weniger als im restlichen Deutschland.
 
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