Rio de Janeiro (dpa) - Bei dem blutigsten Polizeieinsatz in der Geschichte der brasilianischen Millionenmetropole Rio de Janeiro sind über zwei Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Bei den heftigen Gefechten zwischen mutmaßlichen Mitgliedern von Drogenbanden und der Polizei in der Favela ...

Kommentare

(5) galli · 07. Mai um 20:47
Menschenrechtsaktivisten werfen Polizei und Streitkräften allerdings vor, mit übertriebener Härte vorzugehen. Soll die Polzei Bitte Bitte sagen?
(4) MrBci · 07. Mai um 19:49
Das Problem lässt sich so alleine nicht in den Griff bekommen
(3) ticktack · 07. Mai um 08:26
Wer sich die Drogenbanden in Mittel- und Südamerika anschaut: Die sind oft ein bestialischer Staat im Staat. Besonders drastisch in Kolumbien oder Mexico. Oder in Peru - wo der fühere linksterroristische Leuchtende Pfad zu einer Drogenmafia geworden ist und seinen politischen Flügel hat. Ich bin absolut und überhaupt kein Fan von Bolsonaro. Doch der Frage nach Hintergründen, wie sie @1 gestellt hat, möchte ich mich anschließen.
(2) KeinBockmehr · 07. Mai um 07:04
Puh - was ist das denn für ein Riese in der Mitte ?
(1) Dackelmann · 07. Mai um 05:03
1.würde Mal gerne wissen wie viel Menschen durch bewaffnete Banden dort umgekommen sind. 2. Es ist immer einfach die Polizei an den Pranger zu stellen den die Banden würden sich eventuell rächen. Man könnte ja Mal die Banden fragen ob sie auf Gewalt verzichten wollen
 
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