Athen/Catania/Istanbul (dpa) - Griechenland, Italien und die Türkei werden seit Tagen von den Folgen des Klimawandels heimgesucht. Brände und unerträgliche Temperaturen sind die Symptome, betonen Wetterexperten immer wieder. Nach einem Wochenende mit Werten um die 44 Grad steigen die Temperaturen ...

Kommentare

(18) Justyphant · 02. August um 18:14
@13: Yes, die Industrialisierung des Menschen hat absolut null Effekt auf das, was sich seit Jahrtausenden auf dem Planeten abspielt ... hast Recht *facepalm* :D Vor unserer Zeit haben die kleinen Urzeitkrebse riesige Rauchschlotanlagen in die Welt gesetzt und die Weltmeere mit Plastik vermüllt und das Ozonloch fast zum Zusammensturz gebracht :D
(17) Irgendware · 02. August um 16:42
Das ist auch ein Vorgeschmack auf das, was uns in Zukunft in Hitzesommern blühen könnte. Wenn in Deutschland Klimaanlagen verbreiteter werden, gerät die Diskussion um den Strombedarf von Elektroautos ganz schnell in den Hintergrund.
(16) Gennia · 02. August um 15:47
@10 Solche Klimaanlagen können locker die Zimmertemperatur auch bei 18 Grad einstellen. Der Stromverbrauch dafür ist natürlich immense. Die 26 Grad gelten als erträglich für die Mehrheit. Der Verbrauch dafür ist momentan mehr als hoch genug -wenn draußen Temperaturen um die 40 Grad Plus herrschen.
(15) brooke · 02. August um 15:46
Stellt man der Natur die richtigen Fragen, so gibt sie die passenden Antworten.
(14) slowhand · 02. August um 15:43
@13 Das CO² das über Jahrmillionen in den fossilen Energieträgern gebunden wurde Kohle, Gas, Erdöl) und somit den Planeten lebenswert gemacht hat wurde/wird durch den Menschen in einigen Jahrzehnten wieder freigesetzt. Die Abholzung und Zerstörung der Regenwälder / Wälder und Versiegelung von Flächen. Das soll keine Auswirkungen haben? Ich bitte Dich, erkläre mir wo ich hier einen Denkfehler habe.
(13) Tommys · 02. August um 15:05
@2 natürlich gibt es einen Klimawandel ...so wie es schon immer Klimawandel gab... verschiedene Klimawandel. Wir zerstören die Erdressourcen und vergiften unsere eigenen Vorräte, aber es gibt nicht einen menschengemachten Klimawandel... Genauso wenig wie es einen menschengemachten vulkanausbruch oder menschengemachte Erdbeben gibt diese Dinge die in einem größeren universellen Zusammenhang stehen dazu sind wir zu popelig und klein. "Menschengemachter Klimawandel" Zweck: Schuld Angst-Geldquelle!
(12) Wolf · 02. August um 14:24
@10 Klimaanlage Außentemperatur -10° ist eine Faustformel, auch bei Autos. Was vielleicht in der Übersetzung nicht richtig übersetzt wurde. Zum Thema: Wir alle sollten uns auch auf diese Temperaturen vorbereiten. Soweit möglich mit Balkon Solar oder ein paar Solarpanele die Stromkreise entlasten, wenn wir alle unsere Kilmaanlagen anwerfen. Ich befürchte das im nächsten Jahr wir nicht das Glück haben, das ein Jetstrom so weit runterreicht. Schaut euch Kanada und die andere Richtung Russland an.
(11) pullauge · 02. August um 13:29
nö @10 ist schon richtig
(10) slowhand · 02. August um 13:24
>> Das Energieministerium rief alle Bürger dazu auf, die Anlagen nicht auf die niedrigste Temperatur einzustellen. «26 Grad und nicht mehr», << Hat der Praktikant hier beim abschreiben einen Fehler gemacht oder verstehe ich hier etwas falsch?
(9) KonsulW · 02. August um 12:57
Nicht vorstellbar, wenn solche Hitze in Deutschland wäre.
(8) Gennia · 02. August um 12:22
Griechenland ist so schön aber 44 Grad müssen es wohl nicht sein. Hoffentlich kollabiert das Versorgungsnetz nicht. Die meisten Haushalten verfügen in Griechenland über zumindest eine Klimaanlage. Mancheiner hat 5 oder 6 Stück davon installiert. Dann sind noch die ganzen Behörden und die mittlerweile gut gefüllten Hotels. Vom Gefühl her wird es schon knapp.
(7) MrBci · 02. August um 10:39
Viel Glück und durchhalten
(6) Mafalda · 02. August um 09:34
Deine Wahrnehmung ist sehr trügerisch @5 Das Eis der Polkappen schmilzt ab, und der Meeresspiegel steigt. Es kommt häufiger zu extremen Wetterereignissen, zunehmenden Niederschlägen mit Überschwemmungen, oder verstärkt zu extremen Hitzewellen und Dürren. In De sind es gerade die extremen Niederschläge, das heisst aber nicht dass die Natur stärker geworden wäre, weil wir gerade keine Hitzewelle haben.
(5) Mehlwurmle · 02. August um 07:17
@3: Ich kann das Gejammer über einen angeblich zu kalten Sommer auch nicht nachvollziehen. Man kann richtig sehen, wie die Natur bei uns wieder stärker wird. In den letzten Jahren ist das ganze Unterholz im Park weggetrocknet, da konnte man von einem Ende zum anderen durchschauen, sehr trostlos. Jetzt gibt es wieder dichtes Unterholz und der Wald wirkt auch wieder wie einer.
(4) pullauge · 02. August um 07:08
die ganzen Klimaanlagen laufen und kosten
(3) Folkman · 02. August um 06:40
..und hier jammern gerade viele Menschen rum, dass sich bei unseren Temperaturen gar kein Hochsommerfeeling einstellen möchte. Nun denn, ab nach Griechenland - so zum abgewöhnen.
(2) Justyphant · 02. August um 06:09
.... aaaaaaaber es gibt doch keinen Klimawandel ... ;-) Mal sehen, wann das Gros der Menschheit endlich erwacht ^^
(1) MrBci · 02. August um 06:00
Traurig
 
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