Sydney (dpa) - In Australien bekommt die Feuerwehr die gewaltigen Buschbrände immer noch nicht unter Kontrolle. Die Brände wurden am Dienstag durch hohe Temperaturen und starken Wind weiter angefacht. Die Millionen-Metropole Sydney im Südosten des Kontinents war in Rauch gehüllt. Die Sicht war in ...

Kommentare

(33) quila · 12. Dezember 2019
schön wären ja mal paar bilder über brennende wälder.war immer der meinung da gibt es nur eukalytus.aber den gibt es ja mittlerweile auch in europa braucht die papier industrie
(32) Caracolito · 12. Dezember 2019
@30 Ja, es gab schon immer Waldbrände in AUS. Aber diesmal sind es wirklich riesige Gebiete (z.Zt. allein in NSW über 25000km²) Und die Saison hat erst begonnen. Es werden noch viele weitere tausende km² dazukommen. Und wie gesagt es sind hauptsächlich WÄLDER, nicht knochentrockenes Buschland! Keine Besserung ist in Sicht. Die Natur benötigt auch ein paar Jahre, um sich davon zu erholen. Und wahrscheinlich wird es die nächsten Jahre bzgl. Waldbränden nicht besser werden. Düstere Aussichten!
(31) quila · 12. Dezember 2019
das durch die brande nur co2 freigesetzt wird das vorher von den pflanzen aufgenommen wurde und das auch einiges davon in form von c für immer gebunden bleibt.siehe die schwarzen verkohlten flächen nach den bränden.nur wollten das einige wieder nicht so richtig kapieren.und ja es ist möglich unmengen an co2 im pyrolysevervahren zu binden.es ist bekann und wird teilweise auch gemacht nur das der entsehende kohlenstoff dann wieder in den kraftwerken als brennstoff genutzt wird
(30) quila · 12. Dezember 2019
@29 das ist mir schon klar das wenn alles knochentrocken ist es um einiges besser brennt plus starker wind das erhöht die temp des feuers um so einiges,sauerstoff fördert nunmal die verbrennung.und buschbrände gibt es schon seit ewiger zeit in australien.und durch die hitze wird alles soweit getrocknet das es brennbar wird was dann den rauch zufolge hatt.in wasserdampf gelöste gase und schon wird es undurchsichtig und richt ein wenig nett.star meiner aussage war
(29) Caracolito · 12. Dezember 2019
@23 Die Feuer brennen so extrem, weil es zusätzlich zur Trockenheit und Wärme/Hitze seit Wochen (ja Monaten) immer wieder sehr starke Winde und Stürme gibt. Das facht die Feuer aufgund der enormen Sauerstoffzufuhr immer wieder aufs Neue an und treibt sie weiter voran (Brandbeschleuniger). Viele Gebiete (wie z.B. in den Nationalparks) sind bergig und oft unzugänglich. Löschen/Feuereindämmung ist oft nur mit Helikopter möglich, das wird aber nur gemacht, wenn Ortschaften/Menschen in Gefahr sind.
(28) Caracolito · 12. Dezember 2019
@24 Hauptproblem ist die enorme Hitzewelle/Strahlung, die so ein Feuersturm ausstrahlt, auch grüne Flächen sind danach nicht mehr grün und fangen an zu brennen (Flüssigkeit ist verdampft). Insbesondere Baumkronen brennen sehr gut und intensiv. Übrigens habe ich sehr wohl schon mit nassem Holz/Zweigen/grünen Blättern Feuer gemacht - dauert etwas, geht aber durchaus wenn man den richtigen Bandbeschleuniger hat (entweder chemisch oder genügend Luft/Sauerstoffzufuhr).
(27) Caracolito · 12. Dezember 2019
@20 Australische Buschfeuer, das sind i.a. WALDbrände, vereinzelt auch Gras und Gestrüpp/Gebüsch. Gras wird aber eher als Grasfeuer bezeichnet. Hier an der Ostküste brennen z.Zt. vor allem viele Waldgebiete in den oft bergigen Regionen - da kann auch keine Feuerschneise gelegt werden. Bilder findest Du selbst genug im Web. Warum Du immer von einer grünen Wiese anfängst, verstehe ich nicht. Hier brennen keine Wiesen! Aber auch (immer)grüne Regenwälder können brennen (siehe Amazonasgebiet).
(26) quila · 11. Dezember 2019
@25 ist das gras über den winter aber getrocknet kann man es im frühjahr abkokel.so wurde es früher bis vor ca.30 jahren gemacht.eh mich wieder wer auf die 30 jahre festnageln möchte.1990 war die wende und alles wurde ein wenig anders.auch der umgang mit der umwelt.die umwelt 1990 im osten und jetzt da liegen welten dazwischen.aber darum geht es ja nicht.es geht um die buschbrände in australien und darum das nur kreislauf co2 entsteht und nicht wie bei der verbrennung der fosilen zusätzliches
(25) WhiteWolf · 11. Dezember 2019
@24 du hast da vollkommen Recht ! Ist das Material zu feucht, und oder die Temperatur zu niedrig, dann wird keine Grünfläche brennen. Das ist Fakt !
(24) quila · 11. Dezember 2019
der einfachheit halber mal.wenn nasses organisches material brennen würde warum kann man es den dann mit wasser löschen,es ist ja dann nass.3 punkte müssen bei einen brand erfüllt sein.die temp mus stimmen,das material sollte brennbar sein und sauerstoff mus verhanden sein.die temp ist wichtig damit sich die brennbaren gase bilden können.und dann beginnt es und wird durch die endstehende temp am laufen gehalten.wird es aber zu nass sinkt die tem unter die endzündungsdemp und es geht wieder aus
(23) quila · 11. Dezember 2019
aber in locker stehenden wäldern ist kaum mit vollbrand oder krohnenbrand zu rechnen,solange es nücht genügend hohes brennbares material vorhanden ist.wenn du vor ort bist wäre ich dir über paar bilder dankbar.meine aussage am anfang war das nicht alles zu asche verbrennt sonndern auch sehr viel kohlenstoff übrig bleibt der in der regel so stabil ist das er sich nicht wieder einfach so zu co2 verbinden kann.siehe die schwarzen flächen nach den bränden.
(22) quila · 11. Dezember 2019
habe ich mir in meinen ersten 25 jahren angeeignet und bilde mir meine meinung aus diesem wissen und den bildern.und dennoch lass ich mich auch eines besseren belehren.wenn es schlüßig ist.und keiner kann mir erzählen das günesgras einfach so brennt.oder auch bäume.nimm mal die brände.2018/19 fast alles bodenbrände.bis auf wenige ausnahmen.ein bodenbrand kann erst nachoben wenn ihm die möglichkeit auf grund höheren trockenen bewuchses gegeben ist.zb.fichten oder tannen
(21) quila · 11. Dezember 2019
wissen hast bedeutet das doch noch lange nicht das du all die zusammenhänge kennst nur weil du irgendwo vor ort bist und nun der meinung bist das auch nasses grün einfach mal so locker brennen kann.wenn du vor ort sein soltest dann erklär mir mal bitte warum keine breiten brandschnießen in den busch gezogen wurden oder die möglichkeit des gegenfeuers genutzt wird.ich bin nur nunmal auf die medienbilder angewiese und bilde mir meine meinung aua dem gesehenen.mein wissen über die zusammenhänge
(20) quila · 11. Dezember 2019
@19 wir reden aneinander vorbei.1 wird nur von buschbränden berichtet nicht von waldbranden über boden höhe.also kronenbrände oder ganze bäume.aber darum ging es in meinen ausführungen auch nicht.es wurde die behauptung aufgestellt das grünes gras oder bäumen einfach mal so brennen können was völlig falsch ist.wenn das feuer schon weit über 500grad hat dan ist das wohl logich das auch saftige pflanzen nachdem das feuer sie getrocknet hat anfangen zu brennen..und selbst wenn du mehr als 7 klasse
(19) Caracolito · 11. Dezember 2019
@12@13:Ich habe weit mehr als nur Schulwissen 7.Klasse! Was da vor allem brennt sind Bäume/Wälder (nicht nur trockenes Buschland und/oder Eukalyptus). Ich bin hier vor Ort und kenne die betroffenen Gegenden weit besser als Du. Brandtemperatur liegt übrigens weit über 1000°C. Zeige mir eine grüne Pflanze die das aushält. Selbst nasses Holz und Blätter verbrennen (nachdem die Flüssigkeit verdampft ist) in kürzester Zeit. Richtig, nicht alles verbrennt vollständig zu Asche-hat das jemand behauptet?
(18) quila · 11. Dezember 2019
@14 von wo soll ich denn runter kommen bin doch noch gar nicht hochgeklettert.
(17) quila · 11. Dezember 2019
ist er stabil und kann keine neuen verbindungen eingehen.siehr zb.holzkohle,pflanzen kohle.kohle auch organischen verbindungen.ist eigendlich schade wenn man nur google und schulwissen hat und null plan von den vorgängen in der natur.auch wenn sich vieles mit ein wenig denken und wissen aus dem chemieuntericht der 7 klasse erklären lässt.nicht nur bilder anschauen sondern auch mal hinterfragen wieso ist das möglich.zeigt mir einfach mal eine brennende grüne wiese.
(16) quila · 11. Dezember 2019
und wenn dur dir deinen link mal anschaust dann wirst du sehen das da auch wieder nur der trockene busch brennt und nichts saftig grünes.weil es einfach nicht möglich ist grünes einfach so anzuzünden das soche brände entstehen könnten.es mus zwingend trocken sein ein paar grüne halme mit zwischendrinn die lösen sich auf grund der hitze in rauch auf.und es verbrennt auch nicht alles zu asche es bleibt auch c in reinform übrig.sieht schwarz aus und solage er nicht wieder irgendwie angezündet wird
(15) quila · 11. Dezember 2019
@9 genau wie ich es sagte es brennt der trockene busch da brennt nichts grünes was auch schon auf grund der feuchtigkeit nicht möglich ist.wer sein wissen nur von google hat kann das nicht wissen.zeige mir bitte eine grüne wiese die brennt.soviel allegemeinwissen hätte ich dir zwar zugetraut aber man kann sich ja auch täuschen.nimm mal die brände vom sommer in brandenburg da hat nichts gebrannt was grün war oder.nur das olle trockene gras und buschwerk.
(14) thrasea · 11. Dezember 2019
@13 Junge, komm mal runter. Du verstehst unsere Kommentare nicht im Ansatz.
(13) quila · 11. Dezember 2019
aber eine mit viel trockenen gras schon.und das buschland was da brennt ist knochentrocken.die eykalyptus wälder brennen schon mal auf grund des öles etwas besser als grünes gras.es müssen bei einem feuer immer 3 dinge vorhanden sein.die temp.mus stimmer,der brennbare stoff mus da sein und ganz wichtig ist der sauerstoff.aber schulwissen reicht dazu leider nicht aus um es zu verstehen.
(12) quila · 11. Dezember 2019
@11 grün brennt nicht das stimmt auch wenn du auf und nieder hüpfst.erst wenn die temp so weit hoch geht das die feuchtigkeit aus den grün verdampft und es trocknet dann erst brennt es.ist das bei dir soweit angekommen.wenn nicht versuche mal ein häufchen grünes gras anzuzünden,das wird dir nicht gelingen.es brennt erst wenn wie du schon erwähntest sehr hohe temperaturen es ermöglichen das das grün so tocken wird das es brennbar wird.ich habe noch nie gesehen das eine grüne wiese brennen kann
(11) Caracolito · 11. Dezember 2019
@6:Grün brennt nicht - Schwachsinn! Wo hast Du denn diese "Weisheit" her? Dir ist anscheinend nicht klar welche Temperaturen so ein Feuer produziert. Da verbrennt jeder Baum,Strauch,jede Pflanze,Haus,Tier,Mensch - einfach alles! Besonders in Nationalparks+State Forests wo alles grün ist wüten die Feuer extrem. Ich bin in Australien und habe das schon Wochen vor Augen - wirklich schlimm hier entlang der Ostküste(nicht nur Sydney). Link(NSW):<link>
(10) gabrielefink · 10. Dezember 2019
@9 Danke für den Link. Die Wetterextreme, wie Brände, Stürme und Überschwemmungen, häufen sich die letzten Jahre auch in Australien ganz ordentlich. Und man hat den Eindruck das wird mit jedem Jahr heftiger. Ich hoffe, die bekommen das Feuer bald gelöscht.
(9) thrasea · 10. Dezember 2019
@8 Du solltest wirklich aufpassen, wem du hier "schwachsinn", "null plan" usw. vorwirfst und mit welchen schrägen "Argumenten". Das könnte Rückschlüsse auf dein kleines, begrenztes Weltbild zulassen - oder auch zeigen, dass du *nichts* verstanden hast. Du glaubst also, es brennt nur trockenes Gras? Ich empfehle dir, mal in die Nachrichten zu schalten. Ein Beispiel, was da brennt: <link>
(8) quila · 10. Dezember 2019
@5 du hast wie immer null plan von den vorgängen in der natur.solltest dich maletwas informieren und auch hinterfragen.aber nö.der sagt und das stimmt.ist schön einfach oder.ja was machen die ausis alles richtig.sie verbrauchen in ihrem eh schon trockenen land unmengen an wasser.was du als richtig betrachtest.na ja gibt mir echt zu denken deine denkweise.fang einfach mal an zu denken und aktiviere dein schulwissen in chemi und du kommst von alleine drauf.ein wenig google und schon geht es
(7) quila · 10. Dezember 2019
und diese fosilen energieträger haben vor paar mio jahren das co2 aus der luft aufgenommen und dann abgespeichert in zb stabielen kohlenstoffverbindungen.und solange kein sauerstoff ins spiel kommt bleiben diese verbindungen nunmal stabil.erst bei der zufuhr von sauerstoff zb bei der verbrennung endsteht wieder co2 und anderen klima und umweltschädliche stoffe.lässt man es so wie es ist passiert nichts aber der mensch wäre nicht technologisch so wit.da er einfach im winter erfroren währe
(6) quila · 10. Dezember 2019
@4 so ein schwachsinn den du da erzählst.grün kann nicht brennen.schau dir doch einfach nur mal an was da brennt das ist alles knochentrocken auser der eukalytus und wenns dem warm wird brennt der auch mit.soviel verständnis für die vorgänge in der natur hätte ich dir echt zugetraut.aber man kann sich ja täuschen.was hat das verbrennen von trockenem gras mit dem klimawandel zu tun.die mengen von co2 die freigesetzt werden kommen von fosielen energieträgern
(5) gabrielefink · 10. Dezember 2019
Also machen die Australier alles richtig. ;o))
(4) thrasea · 10. Dezember 2019
@3 Na dann sind ja unsere Klimaprobleme gelöst. Wir brauchen nur alles Grün auf dieser Erde verbrennen, dann liegt der ganzen Kohlenstoff krümelig auf der Erde und hängt nicht mehr in der Luft 😂
(3) quila · 10. Dezember 2019
@2 in wie fern.es wird nur co2 freigesetzt was vorher aus der luft aufgenommen wurdem und übrig bleibt verkohle krümel.und in den verkohlte ist der kohlenstoff für die ewigkeit gebunden.und mal davon abgesehen das du dir wieder nicht vorstellen kannst wie wohl der kohlenstroff da rein gekommen sein könnte.dann googel doch bitte mal fotosysyntese.wie funktioniert das den so mit dem aufnehmen von co2 in die pflanzen und die abgabe von o2 .aber du bist eh schlau
(2) gabrielefink · 10. Dezember 2019
Du willst uns jetzt erzählen, die Buschbrände wären ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz? Abstruse Idee!
(1) quila · 10. Dezember 2019
ein gutes haben die brände es wird nur co2 freigesetzt das vorher aus der luft geholt wurden und ein teil des c bleibt für immer gebunden.und danach kann die natur wieder richtig durchstarten,was auf den flächen voller trockenen buschwerk nicht möglich ist...aber es müsste auch dazu mal regnen
 
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