Lausanne (dpa) - So kurz vor den konfliktbeladenen Winterspielen von Peking lässt sich Thomas Bach auch vom Fall Peng Shuai nicht mehr beirren. Inmitten der Debatten um den diplomatischen Olympia-Boykott der USA wegen Chinas Menschenrechtsverletzungen will der IOC-Chef trotz aller Kritik am sanften ...

Kommentare

(6) slowhand · 07. Dezember 2021
@2 >> Mit den Spielen vor der Brust ist er natürlich ein Stück weit in der Zwickmühle. << Welches Stück und wie weit?
(5) Grizzlybaer · 07. Dezember 2021
@3 Leider redest du da gegen eine Wand. Die "Fans" sind so süchtig nach ihrem Verein und dem Sport, da ist ihnen das alles egal.
(4) sonic7 · 07. Dezember 2021
Unklar, bin da voll Pro Biden.
(3) dicker36 · 07. Dezember 2021
Die Sportdachverbände und Clubs sind alle nur noch zur Geldmaschine verkommen, sie nennen das: "Sport soll unpolitsch sein." wir sehen das mit den Winterspielen in Sotschi nach der Krimbesetzung, Fußball WM in Russland und Katar und auch den Spielen in China und nicht zuletzt auch noch die Bayern mit ihrem Sponsor. Leute geht nicht hin, seht euch das nicht an oder kauft die Produkte der Sponsoren nicht mehr, vielleicht bewegt sich dann mal was.
(2) tastenkoenig · 07. Dezember 2021
Er hat sich zum Propaganda-Instrument der Chinesen machen lassen. Mit den Spielen vor der Brust ist er natürlich ein Stück weit in der Zwickmühle. Aber das sind ja vom IOC selbstgeschaffene Leiden …
(1) Grizzlybaer · 07. Dezember 2021
Aus unserer Sicht ist die stille Diplomatie ein Erfolg versprechender Weg, den wir weiter verfolgen werden», sagte Bach; sind die Chinesen da beeindruckt, oder lachen sie darüber?
 
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