Bremen (dts) - Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) lehnt die Steuer-Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ab. "Da werden die Geringverdiener, die unter der Inflation am meisten leiden, mit Peanuts abgespeist, während den Spitzenverdienern, die es gar nicht nötig hätten, ...

Kommentare

(6) TheRockMan · 11. August um 22:46
@1: Lindner lügt schon bei der Benennung dieses Schwachfugs als "Inflationsausgleichsgesetz". Ok, da steht er in unseliger Traition von Vorgänger-Regierungen - Stichwort: "Gute Kita-Gesetz". Aber mit der Quatsch-FDP ist da jetzt ganz sicher KEINE "Koalition des Aufbruchs".
(5) BOOTBOSS · 11. August um 20:40
@1 Es gibt in diesem niemanden, der keine Steuern zahlt und die Umsatzsteuern sind der grösste Posten bei den Einnahmen des Staates. Wer also keine Lohn/Einkommensteuer zahlt verdient so wenig, dass er in der aktuellen Krise dringender Unterstützung braucht als alle, die Einkommensteuer zahlen. Von der asozialen FDP war natürlich nichts anderes zu erwarten, aber SPD und Grüne sollten den unabgestimmten Vorschlag Lindners ganz klar zurückweisen
(4) ausiman1 · 11. August um 20:37
Boven.... gehört als Bürgermeister von Bremen auch zu den Geringverdiener im Vergleich zu den Managern in der freien Wirtschaft. Die kalte P. ist ein kleines Zuckerl - es gehört die Steuer für die fleissigen Menschen in Deutschland gesenkt und der Mindestlohn für die Geringverdiener auf 15€ erhöht und die Steuern werden erst ab 12T€ erhoben. 100 MRD fürs Millitär können wir auch ausgeben aber für die eigenen Menschen hat man nur Zuckerl über.
(3) oberhoschi · 11. August um 20:03
ich lehne Lindner ab
(2) Wasweissdennich · 11. August um 19:33
Ausgleich der kalten Progression hat halt mit einem ordentlichen Schluck aus der Pulle so gar nichts zu tun
(1) DirkS · 11. August um 19:28
Bovenschulte sollte mal Nachhilfe in Mathe nehmen. Steuersenkungen können niemanden entlasten, der keine Steuern zahlt. Das war nie das Ziel dieses Lindnerplans. Und wer etwas anderes erwartet, versteht die kalte Progression nicht. Und wer sie nicht versteht, sollte sich dazu nicht äußern.
 
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