Wiesbaden (dts) - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat sich gegen eine Forderung von JU-Chef Tilman Kuban gestellt, die Abschaffung der Grunderwerbsteuer für den Kauf der ersten selbst genutzten Immobilie ins Unionswahlprogramm aufzunehmen. "Abschaffen können wir sie nicht, aber es ...

Kommentare

(13) 17August · 20. Juni um 13:59
die Abschreibung (und somit die "Kostenentstehung") verteilt sich aber nunmal auf 50 Jahre. Das dies ein Kaufhemmniss darstellt ist zweifellos der Fall. Dies soll aber auch so sein, denn das EIGENTUM soll ja gefördert sein.
(12) Chris1986 · 20. Juni um 13:54
@10 Mal von einer realistischeren Rechnung von z.B. 20 Jahren bis zur Amortisation der Anschaffung ausgegangen, wären, bei einem 300qm Haus zu 500.000€ Kaufpreis Anschaffungskosten von 570k€ (14% inkl. Makler/Grunderwerb am bsp. Hessen etc.) zu 540k€ (6% weniger Kaufnebenkosten) zu rechnen. Lege ich das jetzt auf 20 Jahre Kaltmieten um, sind das 7,92€/qm zu 7,5€/qm und das ist nur die Grunderwerbsteuer. Nehmen wir den Makler mal auf 10k€ statt 6%, käme man auf nur noch 7,22€/qm.
(11) Wasweissdennich · 20. Juni um 13:46
@10 auch wenn Du es über 50 Jahre schön rechnest spielen 5 Prozent bei mehreren 100 K Euro selbstverständlich eine Rolle
(10) 17August · 20. Juni um 13:41
da es sich bei der GrErwSt um Anschaffungskosten handelt, "treibt es" die Miete genauso hoch, wie der Kaufpreis und der Makler. Es spielt faktisch keine Rolle! (Theorie: 5% GrErwSt : 50 Jahre = 0,1% p.a..
(9) Chris1986 · 20. Juni um 13:37
@8 Habs korrigiert, war ein Schreibfehler und sollte Grunderwerbsteuer heißen.
(8) 17August · 20. Juni um 13:37
Bei V+V gibt es keine Gewerbsteuer, die gibts nur bei Gewebebetrieben
(7) Chris1986 · 20. Juni um 13:36
@5 Dir ist schon klar, dass bei Mietwohnungen auch die Grunderwerbsteuer die Miete treibt? Gerade bei den kleineren privaten Vermietern, die über GmbH Stückelungen diese Steuer nicht umgehen können?
(6) AS1 · 20. Juni um 13:34
@5 Natürlich, denn kommerziell ist ja wie immer böse, nicht wahr?
(5) 17August · 20. Juni um 13:31
dann wären auch Miet.- und Gewebeobjekte befreit. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Es kann nur über die Förderung des eigengenützten Gebrauches gehen und nicht für Kommerzielles.
(4) Chris1986 · 20. Juni um 12:25
Die FDP fordert seit langem einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen oder für den Erwerb unbebauter Grundstücke zur Bebauung mit den genannten Gebäudearten. Ein Freibetrag wäre wesentlich einfacher als wieder irgendein kompliziertes Bürokratiemonster in Form von irgendwelchen Förderprogrammen. Eine Absenkung der Steuer auf das ursprüngliche Maß als sie noch in der Hand des Bundes war, ist aber mindestens angezeigt.
(3) Wasweissdennich · 20. Juni um 11:21
ein selbst genutztes Grundstück alle 10-20 Jahre sollte man schon ohne Grunderwerbssteuer kaufen können
(2) KonsulW · 20. Juni um 11:14
Die Grunderwerbsteuer ist eine gute Einnahmequelle, deshalb lehnt er die Abschaffung ab.
(1) 17August · 20. Juni um 11:07
eine Abschaffung der GrErwSt für selbstgenützte Immobilien ist ein vernünftiger Vorschlag. Diese inzwischen teilweise extrem hohe Steuer ist für den "Otto-Normal-Verbraucher" ein absolutes Kaufhemmnis.
 
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