Berlin (dpa) - Der US-Botschafter Richard Grenell hat den europäischen Mechanismus zum Schutz europäischer Unternehmen vor den Iran-Sanktionen der USA als «Missachtung» der US-Politik kritisiert. «Amerikanische Sanktionen zu umgehen ist nicht ratsam», sagte Grenell der «Welt am Sonntag». US- ...

Kommentare

(17) Warlord2000 · 11. Februar um 13:35
Sorry aber was hat die USA ,mit der EU zu tun wen sie Sanktionen verhängen dann ist es ihre Sache, und hat nichts mit der EU zu tun aber das ist Typische für diese Regirung in Waschington wer nicht nach ihrer Pfeiffe tanzt der wird durch sollche Ausserungen Erprest. jedoch das sie im 21 Jahrhundert die grö0te Kriegsverbrecher Nation ist durch ihre Völkerechtswiedrigen Angriefskriege der Einmischungen und Unterstützung in ansderen Länderen aus ihrern Wirtschaftlichen Interesse die sollen........
(16) O.Ton · 11. Februar um 02:25
In dem Fall Russland haben die Sanktionen doch Wirkung gezeigt, Putin ist etwas versöhnlicher geäussert, offenbar wegen wirtschaftliche Probleme. Andererseits sieht aber so aus, dass das hat die Bevölkerung dort klarer gegen die EU & USA gewendet und sie unterstützten jetzt Putin mehr als früher. Allerdings sowas ist schwer zu schätzen, da Meinungsfreiheit ist dort eher ein Fremdwort.
(15) naturschonen · 10. Februar um 13:57
Na ja, mit den Sanktionen ist das immer so, entweder man verstärkt seine Ängste und erstarrt oder wird sonst wie gehorsam oder man findet Alternativen, so geht es der SPD grade mit ihren Hartz4-Sanktionen auch, es entstehen eine Reihe von Alternativen, wie sanktionsfrei.de oder Palai, Grundeinkommen.de und und, im Laufe der Woche wird eine weitere solche Idee auf den Weg gebracht, wir können nur wachsen in die eigenen Puschen kommen, wenn wir handeln!
(14) LordRoscommon · 10. Februar um 13:55
Mr. Grenell, wenn sie auch nur einen Funken intelligenter als Ihr Präsident sind - was nicht schwer sein sollte -, schlagen Sie mal ein deutsches Geschichtsbuch auf. Da steht nämlich drin, was passiert, wenn man sich mit der ganzen Welt anlegt. Das geht eine Weile gut, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo's allen anderen zuviel wird, und dann gibt's auf die Mütze.
(13) Emelyberti · 10. Februar um 13:32
@12 So ist das mit großmäuligen Politikern,die reden erst bevor sie denken.Das ist eben Trump-Niveau.Ich glaube auch nicht,dass der Iran irgendwas mit Trump verhandelt.Die sittzen das auch aus.Mit Zwang erreicht diese Blondlocke garnichts.Die meisten werden denken quassel du man,auch du regierst nicht ewig.Wer nicht die uneingeschränkte Rückendeckung der "eigenen"Partei hat ist ziemlich aufgeschmissen.Man sieht es an unserer Angela.Mit Drohungen bekommt man nur seltsame Freunde ohne Verlass.
(12) gabrielefink · 10. Februar um 13:13
Zitat: "Der US-Botschafter Richard Grenell hat den europäischen Mechanismus zum Schutz europäischer Unternehmen vor den Iran-Sanktionen der USA als «Missachtung» der US-Politik kritisiert." - Das einseitige Aufkündigen gemeinsamer Verträge und die ständigen Alleingänge des Herrn Trump, sehe ich als Missachtung der EU-Politik, Herr Grenell!
(11) flapper · 10. Februar um 12:33
Wildwest - Methoden kann er sich abschmincken
(10) flowII · 10. Februar um 12:03
innerstaatliche angelegenheiten ... ich sag da mal gar nix zu .oO man koennte ja meinen, wir sind hier in caracas
(9) Emelyberti · 10. Februar um 11:59
Ich bin der Meinung das sollte man nicht überbewerten.Nächstes Jahr sind wieder Wahlen in Amiland,da ist es eventuell ganz gut das erstmal auszusitzen.Diese Drohgebärden sind wir ja mittlerweile gewohnt,das reißt keinen mehr aus dem Sessel.
(8) newilu · 10. Februar um 11:22
Jo immer noch ein Botschafter der parasitieren Besatzungsmacht! Wird Zeit das man die zum Teufel schickt!
(7) testpilot58 · 10. Februar um 11:02
Botschafter oder Besatzungsmacht ??
(6) Reddogg · 10. Februar um 10:28
Vielleicht könnte man ja mal die Ausweisung dieses Typen reagieren. So statt "Warnung" einfach mal die Warnung vom Typen in konsequenter Aktivität umsetzen. Das wäre doch mal eine Zeichen. Aber ich sehe schon unsere Regierung wie sie dem hinterdackelt...und morgen wieder behaupten will wie schlecht doch Trumps Politik sei, aber dagegen unternehmen: "oh nein, das können wir doch nicht...unsere Autoindustrie, ausweia"...
(5) FichtenMoped · 10. Februar um 09:39
Grenell führt sich auf wie der Verwalter des Gutaherren Trump. Er fordert und droht, bei Ungehorsam. Es zeigt das imperialistische Wesen der USA, wie Trump nicht zu verhüllen vermag. Es ist ihnen egal, dass andere Staaten souverän sind und nicht unbedingt das wollen, wie die US-Regierung. 'Wer nicht für uns ist, ist gegen uns' lautet die Attitüde.
(4) Folkman · 10. Februar um 09:17
Grenell ist eine einzige diplomatische Zumutung, aber der Kerl wäre nicht Botschafter geworden, wenn er nicht auch diese autokratische Attitüde hätte und ständig drohen, warnen und die Muskeln spielen lassen würde, womit er - Überraschung! - ganz nach dem Geschmack seines Dienstherren ist...
(3) flapper · 10. Februar um 09:10
was hat der deutsche US-Botschafter da zu reden - der soll in seinen Berliner Sessel furzen und das Maul halten - sich vlt mal für seinen Präsidenten etwas schämen
(2) Dackelmann · 10. Februar um 09:03
Die Russen werden sich bestimmt nicht von Trump und den USA erpressen lassen,die zeigen höchsten den gestreckten Finger.
(1) Emelyberti · 10. Februar um 09:02
Etikette?Wie der Herr so das Gescherr!
 
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