Stuttgart (dpa) - Bosch-Chef Volkmar Denner sieht durch die geplanten verschärften CO2-Vorgaben der EU-Kommission zahlreiche Jobs in der Autobranche bedroht. «Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 12. Dezember 2019
Die Jobs sind nur bedroht, wenn sie halt nicht ausreichend in der Richtung forschen. Mit echter Innovation kann man da sicher was bewegen.
(5) jub-jub · 11. Dezember 2019
Ja, Verbrennungsmotoren sind Auslaufmodelle, aber das scheint bei den Bossen, wie Volkmar Denner, immernoch nicht richtig angekommen zu sein. Wasserstoffautos sind die Zukunft.
(4) Joywalle · 11. Dezember 2019
Katzengejammer ist weniger sinnbefreit.
(3) Sonnenwende · 11. Dezember 2019
Rechtzeitig staatliche Gelder organisieren oder was soll das?
(2) 2fastHunter · 11. Dezember 2019
Ooooch werden ein paar Leute arbeitslos, weil die Entscheider im Unternehmen ihre Arbeit nicht erledigt haben? Was solls? Lassen wir sie im Job und produzieren so weiter. Wir werden dann zwar alle an Umweltkatastrophen sterben und die Jobs sind dann hinfällig, aber das ist ja besser. Hauptsache die Jobs sind sicher...
(1) Folkman · 11. Dezember 2019
Die Autobranche hatte mehr als genug Zeit, den CO2-Ausstoß ihrer Flotten zu verringern. Wenn man natürlich über viele Jahre lediglich an immer größeren und schwereren Autos und an Schummelsoftware bastelt, kann das freilich nichts werden...
 
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