London (dpa) - Yeti statt Maybot: Der umstrittene Tory-Politiker Boris Johnson wird nach jüngsten Umfragen der neue Premierminister Großbritanniens. Johnson gilt schon lange als haushoher Favorit für die Nachfolge von Theresa May. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden kaum Chancen ...

Kommentare

(3) O.Ton · 23. Juli um 22:44
@1 Ne ne, dortiges Parliament wird harter Brexit kaum kaufen. Dann bleibt es also Neuwahl und Absage des Brexits.
(2) flapper · 23. Juli um 06:13
jetzt erhält auch England einen Verrückten
(1) Troll · 23. Juli um 06:10
Das traurige, unter Johnson wird es höchstwahrscheinlich ein harter Brexit. Und das hätten die längst haben können. Da hätten wir die Verzögerung und deren Teilnahme bei der Europawahl sparen können. Ich finde es nur verwunderlich, daß er der EU mit einem harten Brexit droht, wenn man nicht nachverhandelt und mehr zugesteht. Der ist sich entweder nicht bewußt, wer da mehr drunter leidet oder es ist ihm egal, weil es ihn persönlich nicht so hart trifft.
 
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