Boot vor Kokosinseln im Indischen Ozean gesunken

Sydney (dpa) - Ein Boot mit 40 Menschen ist nordwestlich der abgelegenen Kokosinseln im Indischen Ozean gesunken. 17 von ihnen konnteb gerettet werden, 23 werden noch vermisst. Die Behörden hätten wegen der rauen See nur wenig Hoffnung, weitere Überlebende zu finden, wie australische Medien berichten. Bei den Passagieren könnte es sich um Asylsucher handeln. Wohin die Menschen wollten, ist unklar. Asylsuchende vor allem aus Sri Lanka und Afghanistan versuchen Australien zu erreichen.
Schifffahrt / Unfälle / Australien
02.11.2009 · 02:28 Uhr
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