Mexiko-Stadt/La Paz (dpa) - Nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat sich Evo Morales ins Exil nach Mexiko abgesetzt. «Danke, dass ihr mir das Leben gerettet habt», sagte er nach seiner Landung in der mexikanischen Hauptstadt zum Außenminister des Landes, Marcelo Ebrard. «Wenn ich ein ...

Kommentare

(5) Thorsten0709 · 12. November um 19:41
War sowas von klar das der ins Exil geht
(4) raffaela · 12. November um 18:48
@1 Unser Kaiser Wilhelm hat sich auch aus dem Staub gemacht nach dem 1. Weltkrieg. Sein Volk hat auch gelitten. Der Führer aller Führer hat sich kurz vor Ende des 2. Weltkrieges ebenfalls aus dem Staub gemacht.... Große Reden schwingen können sie alle; Verantwortung übernehmen will keiner, da sind sie dann Feiglinge vor dem Herrn. Ich will es nicht beschwören, könnte mir aber vorstellen, dass EXIL kaufbar ist...
(3) ticktack · 12. November um 12:40
Zuerst einmal hat sich Morales um Bolivien verdient gemacht und ist - zumindest für südamerikanische Verhältnisse - demokratische Wege gegangen. Er hat gezeigt, dass eine sehr linke Regierung nicht zwangsläufig wie so oft in die Despotie führt. Leider hat er die Bodenhaftung verloren und sich selbst zum alleinigen Retter gemacht und dabei der Demokratie schwer geschadet. Das Exil kann eine bessere Lösung sein, als ein Diktator, der mit aller Gewalt ums Überleben kämpft.
(2) Pontius · 12. November um 07:50
Interessant, dass das Militär erst eingreift, nachdem der Regierungswechsel vollzogen wurde. @2 Bleibt er, dann wird er wohl gelyncht.
(1) SunnyBrB · 12. November um 07:10
Der baut Scheisse und verpisst sich und das einfache Volk leidet,wie es immer so ist gerade in Ländern die sowieso Finanzschwach sind.Es ist schon traurig was so alles in der Welt passiert.
 
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