Potsdam (dts) - In Deutschland werden die Blutreserven knapp. Sinkende Infektionszahlen, weitreichende Lockerungen und wieder erlebbaren Freizeitangebote hätten zu einem "dramatischen Rückgang" bei den Blutspenden geführt, sagte Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) am ...

Kommentare

(6) bs-alf · 13. Juni um 17:01
DRK zahlt kein Geld aus, da gibt es Essen und Trinken. Eine Aufwandentschädigung gibt es im Krankenhaus. Wer "spenden" will findet hier eine Möglichkeit. (DRK-Link) <link>
(5) smailies · 13. Juni um 16:16
Naja, in der PAndemie macht das Spenden halt noch weniger Spaß. Und es erscheint manchen als unnötiges Risiko, 2 Stunden in den Räumen rumzueiener mit zig Kontakten... Sind 25€ Anerkennung genug? Ach und eine Frage: Darf man nach der Coronaimpfung gleich wieder spenden?
(4) Chris1986 · 13. Juni um 12:50
Während Corona habe ich regelmäßig keinen freien Termin in meiner Nähe beim DRK Blutspenden erhalten und in der Firma wird wegen Corona momentan auch nicht gespendet. Hoffe das ändert sich jetzt langsam mal wieder.
(3) KonsulW · 13. Juni um 12:47
Jeder sollte sich verpflichtet fühlen Blut zu spenden.
(2) bs-alf · 13. Juni um 11:23
Ich versuche jedes Jahr 4x zu gehen. @1 - "drei Mal Blut spenden und erhalte als Dankeschön dein Lebensretter-​Badetuch" - eine DRK Aktion 8)
(1) Fulton1002 · 13. Juni um 10:52
Jeder gesunde Mensch sollte wenigstens einmal im Jahr zum spenden gehen und es müsste eine größere Würdigung geben.
 
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