Washington (dpa) - Der frühere New Yorker Bürgermeister und Milliardär, Michael Bloomberg, will offensichtlich US-Präsident Donald Trump bei der Wahl 2020 herausfordern. Der 77-Jährige ließ die nötigen Unterlagen für eine mögliche Teilnahme an den Vorwahlen für eine Kandidatur im US-Bundesstaat ...

Kommentare

(23) Mehlwurmle · 10. November um 11:45
Ich hoffe nur, dass sich am Ende bei den Demokraten der Bewerber durchsetzt, der Trump auch wirklich schlägt.
(22) LordRoscommon · 09. November um 19:57
@21: Wäre ich Ami und die Wahl wäre Trump oder Bloomberg, ginge meine Stimme klar an Bloomberg, weil Bloomberg kein verantwortungsloser Drecksack ist. Man wird als heiliger kein Milliardär, aber Bloomberg war immer transparent und ehrlich. Trump ist ein Blender, ein Schaumschläger, kein Milliardär sonder Pleitier auf Steuerzahlers Kosten. Seine Millionen Wähler erreichen zusammen nicht den IQ von Toastbrot.
(21) Thorsten0709 · 09. November um 16:23
Milliardär mit Milliardär im Wahlkampf gibt es Alternativen? Wer ist die bessere Wahl?
(20) flapper · 09. November um 16:23
je oller desto usw.
(19) Redigel · 09. November um 15:22
Wenn 2024 Kanye West kandidiert (so irre das klingt, aber die Realität in den USA ist nun mal irre) und gewinnt, wars das komplett mit meiner Bewunderung für dieses Land ^^
(18) LordRoscommon · 08. November um 23:50
@17. Ja, so ein bisschen SPD-Mentalität haben die Dems schon.
(17) redandgrey · 08. November um 23:47
@12 Bernie splittet halt die linken stimmen mit Elizabeth Warren. Mayor Pete ist übrigens 37.
(16) Gertrud · 08. November um 23:37
Nur Superreiche schaffen es in USA
(15) Myabi · 08. November um 23:12
Trump hat so viel Gegenwind, eigentlich könnte ein einfacher Kandidat auch ohne großen Background Erfolg haben...alt und reich stellt eben nicht den Durchschnitt dar...man kann die Wahl Trumps verurteilen, aber wenn man keine sinnvolle Konkurrenz aufstellt muss man sich nicht wundern
(14) LordRoscommon · 08. November um 18:58
@13: Da gibts keinen, der wirklich Chancen hätte. Beto O'Rourke hat vor knapp 2 Wochen hingeschmissen. Waren, Biden & Sanders - die 3 aussichtsreichten Dem-Kandidaten - sind alle zwischen 70 und 80. Ja, das IST traurig.
(13) flapper · 08. November um 18:52
ist trotzdem eine schlechte Idee - solle er besser einen jüngeren Demokraten unterstützen
(12) LordRoscommon · 08. November um 18:43
<<Doch es ist mindestens offen, ob der moderate weiße Milliardär damit die eher linke Parteibasis elektrisieren könnte.>> Wenn die Parteibasis eher links ist, warum haben die Dems dann nicht schon letztes Mal Bernie Sanders aufgeboten? Warum führt er dann jetzt nicht in den parteiinternen Umfragen?
(11) LordRoscommon · 08. November um 18:30
@9: Wenn Du schon Dirk Rossmann erwähnst, vergiss doch bitte Prof. Götz Werner nicht, in dessen "dm"-Drogeriemärkten die Angestellen sehr zufrieden mit ihrem Job und ihrem Gehalt sind und der sich für das Bedingunglose Grundeinkommen stark macht.
(10) Marc · 08. November um 17:50
Reich gegen Reich...das wird ein teurer Wahlkampf :P
(9) Fan2016 · 08. November um 17:44
Reich sein heißt ja nicht gleichzeitig ein Ars...... zu sein. Reich sein kann auch eine Lebensleistung sein, wo man nicht nur immer über Leichen...wie. z.B. Mister Trump...gegangen ist. Ein postives Beispiel ist Drogeriegründer Dirk Rossmann. Und davon gibt es bestimmt mehr in der Welt. Soll Bloomberg ruhig gegen diesen Trump antreten, der ja auch nicht mehr der Jüngste ist. Auch ich habe bei den anderen Demokraten so meine Bauchschmerzen.
(8) Pontius · 08. November um 17:42
@7 Wenn man erst so spät einsteigt, dann muss man eben etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
(7) flapper · 08. November um 17:35
was für ein krankes Wahlsystem dass man eine Milliarde braucht für nen Wahlkampf
(6) Muschel · 08. November um 13:16
Wenn er echte Chancen hat ist mir egal wie alt er ist. Nr.45 (de gesündeste Mann in seinem Alter laut Leibarzt, hahaha) ist nicht viel jünger.
(5) Pomponius · 08. November um 12:29
@3: Adenauer hat von seinem 73. bis 87. Lebensjahr die Geschicke der Bundesrepublik maßgeblich bestimmt. Dies war ein Segen für uns alle! Junge Leute sind meist Heißsporne ohne gründliche Überlegung. Allerdings gibt es auch gediegene jüngere Leute, die sich ausreichend informieren und entsprechenden Weitblick haben. Die kürzlichen Einlassungen von Herrn Kurz aus Österreich wurden von den unwissenden Klammnutzern verrissen! Maut für Busse, alle schreien ja, denken aber nicht an den ÖPNV etc.
(4) mimalau · 08. November um 11:55
Er hat sich mit 77 noch einiges vorgenommen. Aber ich wünsche ihm viel Glück.
(3) itguru · 08. November um 11:47
Bin zwar auch schon im Rentenalter, frage aber trotzdem: Warum müssen immer diese Greise unsere Welt regieren wollen? Auch für Politiker müßte mit spätestens 67 Schluss sein.
(2) Pomponius · 08. November um 10:19
@1: Informiere dich über seine sozialen und sonstigen Leistungen als Bürgermeister von New York City (2002-2013, volle 12 Jahre!). PS: Die Minusklicker halten vom Informieren nichts, Information ist denen nur lästig!
(1) ticktack · 08. November um 09:06
Schlimmer geht immer. Doch schlimmer als Trump ist schon eine Heruasforderung. Deshalb wäre auch ein Michael Bloomberg hilfreich. Doch fragen bleiben. Mit 77 stellt sich die Frage, wie lange er den Stress in diesem Amt durchhält. Und: Ist er trotz seines Reichtums bereit, soziale Fragen anzugehen, die in den USA ja noch eine ganz andere Dimension als bei uns haben.
 
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