Berlin/Amsterdam/London (dpa) - Mit Straßenblockaden in Berlin haben etwa 3000 Aktivisten von Extinction Rebellion für mehr Klimaschutz demonstriert. Die Auswirkungen der Aktionen an der Siegessäule und am Potsdamer Platz blieben zu Beginn der Demonstrationswoche der Gruppe überschaubar. Im Aufruf ...

Kommentare

(80) cerbarus · 08. Oktober um 15:47
@75: ich will gar keine Umfrage explizit angreifen sondern nur das von Dir selbst in #76 eingeräumte Verhalten: "Ja bitte Veränderungen, aber nicht bei direkt bei mir." darlegen. Zum Schluss gebe ich nur zu, für meine eigene Klima-moralische Integrität nicht die Hand ins Feuer legen zu wollen, solange ich nicht in der Situation war und sagen kann: Da habe ich alles richtig gemacht
(79) Marc · 08. Oktober um 14:48
@78 ich werte das als Zustimmung 😜
(78) Reddogg · 08. Oktober um 14:42
@77 Hä weißt Du noch was Du zu Beginn der Diskussion behauptest und jetzt behaupten willst. Es geht doch gerade um "Meinungen". Da hast Du gesagt das es abhängig ist wie man die Meinung abfragt. Sorry sowas ist nur noch nonsense. Bevor hier nicht mal wieder was Inhaltvolles kommt (lol welch Erwartung von mir ;) ) bin ich hier raus. Anderen bei den Quest-Bonis helfen mss ma ja net.
(77) Marc · 08. Oktober um 14:38
@75 Du verstehst nicht, dass es NICHT um Ergebnisse geht, sondern um Meinungen. Meinungen sind oft irrational.
(76) Reddogg · 08. Oktober um 14:04
zurückdrehen...Welche Dinge noch? FCKW wieder einführen, mensch soviele Menschen die ihre Arbeit dadurch verloren haben. bla bla bla...Das insbesondere unsere Opportunisten gerne danach leben: Ja bitte Veränderungen, aber nicht bei direkt bei mir. ist mir völlig klar.. Macht die Denkweise aber trotzdem nicht sinnvoller.
(75) Reddogg · 08. Oktober um 14:02
@73 Welche Umfrage explizit möchtest Du da "angreifen". Würdest Du auch fragen, ob jemand noch so in 10-20 Jahren leben will. Ob er bereit ist zukünftig auch schon ab März oder gar Februar bei 30°C sitzen möchte, oder lieber im Norden die Leute fragst ob die gerne unter Wasser leben wollen. Komisch nur diese Dinge hast Du dann nicht bedacht, ok es konterkariert Deine Überlegung, aber deswegen habe ich auch allgemein davon geschrieben. Vielleicht sollten wir den Atomausstieg dann auch nochmal
(74) cerbarus · 08. Oktober um 13:29
... wenn ich dann aber frage, ist es ok, dass man konkret Deinen Arbeitsplatz vernichtet, Du eine Umschulung bekommst und in einer zukunftsträchtigen neuen Branche in 2 Jahren Dich neu bewirbst und nochmal von ganz unten anfängst, sagen die gleichen Otto-Normal-Verdiener schon NICHT MEHR ALLE ja, welche vorher der Meinung waren, für's Klima muss man auch mal Opfer bringen. Da könnte ich nicht mal reinen Gewissens behaupten: Klar fänd ich das ok, wenn es mich selber betrifft und der Job weg wäre.
(73) cerbarus · 08. Oktober um 13:26
@72: Leider sehe ich darin eine Sache wo viele meinen es sei eine TEAM Aufgabe TEAM = Toll Ein Anderer Machts. "Geschweige denn hat ein Großteil (Schau Dir die Umfragen zum Klimaschutz an) eine Systemänderung gewollt" <= Das interpretiere ich als: Systemveränderung für Klimaschutz will der Großteil. Klar wollen alle, wenn ich den Otto-Normal-Verdiener frage, ob man Lamborghini mit nem Verbrauch von 15 l verbieten sollte, um die Umwelt zu schonen, sagen alle ja, trifft einen ja nicht selber....
(72) Reddogg · 08. Oktober um 12:57
@67 Na jetzt bin ich aber mal gespannt? Welche anderen "Sachen" sollten den die Klimaaktivisten laut Dir probieren (bestenfalls mit Info für Dich selbst, was sie noch nicht probiert haben)? Occupy Wallstreet war ja auch keine größere Bewegung. Geschweige denn hat ein Großteil (Schau Dir die Umfragen zum Klimaschutz an) eine Systemänderung gewollt. Aber wenn einzelne Dinge dagegen sprechen, wie kannst Du dann behaupten das es logisch, quasi man konnte das Ergebnis schon vorher kennen?
(71) Marc · 08. Oktober um 12:28
@69 ist mir ja in diesem Thread auch schon passiert 😅
(70) Jewgenij · 08. Oktober um 12:26
Schwamm drüber @69
(69) Kargam · 08. Oktober um 12:18
@68 Sorry. Da habe ich mich leider in der Nummer vertan. Tatsächlich habe ich mich mit meinem Kommentar @66 auf den Kommentar Nr. @48 bezogen und nicht auf @47. Tut mir leid.
(68) Marc · 08. Oktober um 12:00
@66 meintest Du mich?! Ich denke eher Du meintest nicht #47, sondern @48
(67) Marc · 08. Oktober um 11:59
@64 Da verwechselst Du leider Äpfel mit Birnen. Die Bevölkerung in ihrer Masse braucht immer ein paar Jahre länger, um Änderungen zu akzeptieren. Das Problem hier bei den Klimaprotesten ist, dass wir wirklich nicht mehr allzu viel Zeit haben. Statt alles lahmzulegen, sollte man eher Sachen probieren, um breite Bevölkerungsschichten zu gewinnen. Bei Occupy Wallstreet etc. waren auch gefühlt überwiegend radikale Leute dabei...was hat es gebracht? Fiel es auf großen Anklang? Ich denke nein.
(66) Kargam · 08. Oktober um 10:16
@47 Auch das ist ein Trugschluß. Tatsächlich müssen in der Gesamtzahl keine Arbeitsplätze verloren gehen. Tatsächlich vernichten so einige Bestrebungen des "weiter wie bisher" Arbeitsplätze oder verhindern deren Entstehung. Z.B. Kohleverstromung ... um 20k Arbeitsplätze in der Kohleverstromung zu schützen, wurden Förderungen im Bereich der regenerativen Energien gestrichen ... was am Ende des Tages mehr als 40k Arbeitsplätze gekostet hat. Sprich klassischer Fall von zu kurz gedacht.
(65) smufti · 08. Oktober um 09:23
@63: passend zum Thema war am Wochenende auf ner Familienfeier der Opa von meiner Frau da, da kam das Gespräch nochmal darauf. Da hat er nochmal erzählt wie das früher war: sie haben sich morgens um 4 getroffen, sind zusammen zur Kohlegrube (etwa 10km) gelaufen, haben 10 Stunden gearbeitet und sind dann wieder 2 Stunden heimgelaufen....bei JEDEM Wetter...warum soll man immer Rücksicht nehmen oder Leute mitnehmen? Vor nicht allzulanger Zeit war ein Auto noch Luxus....
(64) Reddogg · 08. Oktober um 09:22
@63 Ohh nein. Du. Und wieviele Kommentare wollen wir uns jetzt gegenseitig, Du bist..., Nein, Du bist...zuschicken. Ich habe wenigstens Belege angefügt. Auch beim Thema Atomkraft ist wohl eher das Gegenteil eingetreten. Trotz des "Drucks", Bahnverbindungsschwierigkeit und Ausfälle von Züge, weil die sich angeketteten hatten, war die Bevölkerung letzten Endes hinter den Forderung der Abschaltung der Atomtechnik. also so "logisch" und "allgemeingültig" scheint Deine obskure These dann nicht!
(63) Marc · 08. Oktober um 09:08
@60 die dümmlichen, politisch verborten, engstirnigen Kommentare schreibst wohl eher Du. Und was für ein Beispiel soll das sein? Ist ja schön, dass Du vermutlich irgendwo gelesen hast, dass die rechten Demos weniger Zulauf haben, aber mir geht es um die allgemeine Stimmung/Haltung der Bevölkerung...und da sorgen radikale Forderungen eher für Ablehnung, wenn man den Bogen überspannt.
(62) Reddogg · 08. Oktober um 06:55
@57 Aber was soll mir der Aston Martin als ferngesteuertes Auto eigentlich sagen? ;)
(61) Reddogg · 08. Oktober um 06:45
@57 Ich hab mal noch 1 Szene weitergeschaut: ohh "tolle Volvos" gibt es auch, natürlich aus D. - Heißt es erst in D, wahrscheinlich auch nur durch D gefahrene, Autos bekommen die "supercoole und natürlich auch megasaubere, megatolle Eigenschaft" als Auto? Ich muss sagen, auf soviel Lachen war ich heute morgen nicht vorbereitet. die Tränen laufen schon. :P - edit: hahaha klasse, wie das böse Fahrrad da in Szene gesetzt wurde, kurz bevor der Doku-Titel gezeigt wurde. So böse....
(60) Reddogg · 08. Oktober um 06:42
@58 Also erstens, wenn Du mich anschreiben willst, das solltest Du schauen das Du den richtigen Kommentar anpinst. Zweitens, es ging Dir doch um eine "generelle" Aussage irgendwann (Bevölkerung war ja allein nicht mehr so cool, als Du dann von der regierung sprachst), ich habe dir mindestens ein Beispiel gezeigt wo eben dieser angebliche "Druck" nicht so wirkt. Du kennst die Mechanismen von man stellt eine "These" auf (bei Dir halt dümmliche Aussagen) und andere widerlegen sie. q.e.d.
(59) Reddogg · 08. Oktober um 06:40
@57 Hahaha ich kann nicht mehr, nur das Intro ist schon herzzerreissend. Gute "deutsche" Diesel welche ins Ausland gebracht werden. Also Diesels die aus Frankreich kommen und von deutschen Herstellern produziert wurden, sind nicht so gut? Aber ok, sorry, wirklich, was habe ich von einer "AfD-Dokumentation" auch anderes erwartet. Ok vielleicht keinen Bullshit schon im 1.Satz. *facepalm*
(58) Marc · 08. Oktober um 00:05
@55 ich rede von der Politik/ Bevölkerung und Du setzt diese mit Nazis gleich, bzw spielst darauf an...fail
(57) LordRoscommon · 07. Oktober um 22:52
@36:<<Wer verbreitet eigentlich solchen Unsinn?>> Wenn die Frage nicht rhetorischer Natur ist, was ich bei Dir allerdings schon fast vermuten MUSS. Google mal nach "Dieselmord im Ökowahn". Stell bitte die Getränke vorher außer Reichweite.
(56) Reddogg · 07. Oktober um 22:42
@55 Komisch bei den ganzen Idioten von rechts, kommen trotzdem immer weniger zu den Demos. Scheint also wohl doch nicht allgemeingültig zu sein. Aber ok ich möchte Dich in Deiner obskuren Gedankenwelt nicht weiter "verunsichern", nicht das Du noch "besorgt" wirst.
(55) Marc · 07. Oktober um 22:12
@54 ich bleibe beim Thema... auch in Politik/ bei der Bevölkerung erzeugt Druck Gegendruck.
(54) Reddogg · 07. Oktober um 21:36
@53 Es ging doch jetzt bei DIR aber um die Bevölkerung. Kannst Du bitte erstmal bei einem Thema bleiben? Danke.
(53) Marc · 07. Oktober um 21:10
@52 Ne, so logisch wie dass Druck Gegendruck erzeugt...auch wenn das Physik ist, gilt es auch für die Politik...und um den "Druck" zu regulieren, musst Du Dir eben was einfallen lassen.
(52) Reddogg · 07. Oktober um 21:01
@51 Ach so logisch wie es war, das eine Bewegung, wie die jetzige, nicht einfach von einer Person die da in Schweden hockt und demonstrierte, entstehen kann, oder? *facepalm* Dasselbe haben wir ja auch beim Tierschutz, es werden immer mehr Aktivisten, aber so manche heulen halt nur rum das es sie ein wenig negativ tangiert...
(51) Marc · 07. Oktober um 20:48
@50 zu #47 ist logisch...
(50) Reddogg · 07. Oktober um 20:46
@47 Sagt wer? Du? @46 Wenn dies zum Umdenken bei der Politik führt, ist das ein gutes Investment @48 Und wieder die Totschlagargumente per se, die arme Wirtschaft, die armen Arbeitsplätze, der arme Konsum, unserer armer Reichtum,....bla bla bla. Ich hoffe dieses wir machen weiter so wie bisher weil ich nicht verzichten will, wird nicht mehr lange in den Köppen so mancher "Skeptiker/Hilfloser nicht-Köpfchen-Benutzer" sein.Aber dasselbe haben wir ja bei Rassisten, Nationalisten und Co. leider auch
(49) thrasea · 07. Oktober um 20:44
Zurück zu den Wurzeln, zu @1 Tweet der Polizei: "Auch wenn einige Aufrufe hier auf Twitter anderes vermuten lassen: Unser Polizeiführer und auch die Einsatzkräfte draußen bestätigen, dass die Berlinerinnen & Berliner die heutigen Protestaktionen gelassen nehmen und offensichtlich Alternativen eingeplant haben." <link> Sind die Berliner doch schlauer? Viele haben ihr Auto stehen lassen. Weniger Motoren laufen. Sicher nichts, was das Kraut fett macht, hilft aber doch der Umwelt.
(48) Wasweissdennich · 07. Oktober um 19:03
@40 die meisten von uns verdienen ihr Geld indem es so weiter geht wie bisher, egal ob man nun in der Industrie arbeitet oder vom dort verdienten aber umverteilten Geld lebt, Oder, oder, oder... letztendlich müssen wir wohl alle Wohlstand abgeben wenn wir wirklich was ändern wollen und das muss man auch mal ehrlich aussprechen
(47) Marc · 07. Oktober um 18:48
Das Problem an der Sache ist, dass solche Aktionen eher dazu führen, dass das Verständnis in der Bevölkerung sinkt.
(46) Gommes · 07. Oktober um 18:46
autofahrer bus lkw bis zu 20 Minuten länger gebraucht also mehr benzin und diesel verbraucht
(45) brooke · 07. Oktober um 18:01
Blockaden, die niemanden stören, sind keine Blockaden.. #justsaying
(44) Jewgenij · 07. Oktober um 16:35
Ich finde es auch so. Die Umweltfreundliche Mobilität muss nicht teurer sein. Es kann sogar günstiger sein als die jetzige Alternative. Sicher ist das die Preise auf Öl steigen werden und immer teurer werden. Dem ist gewiss, die Ressourcen gehen zu neige, das muss man doch einsehen.
(43) Kargam · 07. Oktober um 16:24
@41 Das Problem ist, wen man die Leute nicht mit nimmt, fallen sie nicht durchs Raster, sondern behindern die Bemühungen um den Umweltschutz. Allerdings glaube ich nicht, das es teuer sein muss. Vielleicht unbequem, aber unterm Strich gibt es wesentlich öfter als man meint Optionen die entweder nur unwesentlich teurer sind, oder teilweise sogar günstiger sind, die am Ende auch noch das Klima schonen. Man muss es einfach nur machen. Und unbequem ist es auch nur weil man sich umgewöhnen muss.
(42) jub-jub · 07. Oktober um 16:10
Wenigstens die Linienbusse hätten sie durchlassen können.
(41) smufti · 07. Oktober um 15:54
@38: sorry, aber es ist doch nicht mein Job den Leuten das nahe zu bringen. ich versuche es öfter (offline, Familie und Freunde), aber die Leute müssen mit der Zeit gehen sonst fallen sie durchs Raster. Ich finde es Unsinn davon zu reden, dass man die Leute mitnehmen muss. Wir brauchen mehr Umweltschutz, das wird unbequem und teuer, das MUSS man den Leuten sagen, alles andere ist gelogen oder beschwichtigt.
(40) Kargam · 07. Oktober um 15:39
@36 Wer solchen Unsinn verbreitet weiß ich nicht, aber ich habe so bisschen die in Verdacht die damit Geld verdienen, das es so weiter geht wie bisher ^^. Allerdings ist das durchaus eine Angst die viele zu haben scheinen. Oder das das Auto fahren so teuer wird, das sie es sich nicht mehr leisten können, was dann so bisschen einem Auto weg nehmen durch die Hintertür entsprechen würde. Von daher kann ich schon verstehen, das bei der ganzen Desinformation die so kursiert, das da einige Angst haben
(39) Kargam · 07. Oktober um 15:34
... stehen, anstatt ihnen zu unterstellen, das Sie einfach nicht verstehen wollen.
(38) Kargam · 07. Oktober um 15:33
@32 Ich verstehe worauf Du hinaus willst, Aber da wir leider nur eine Erde haben, kann man sich leider nicht zurück lehnen, und abwarten bis die Leute auf die Nase gefallen sind, sondern muss es immer wieder erklären. Allerdings ist es auch etwas zu kurz gegriffen Unlust als einzige Ursache zu sehen. Nicht selten stecken hinter einer solchen Haltung auch sehr reale Ängste, weil man sich nicht vorstellen kann, wie das funktionieren soll. Sprich man muss versuchen die Leute da ab zu holen, wo ...
(37) Reddogg · 07. Oktober um 15:30
@35 Kannst du Deine eigenen Zeilen nicht lesen? "Warum gehst DU nicht nach China, Brasilien, Indien usw. dort kannst DU wirklich etwas für die Umwelt erreichen. In Deutschland wird keiner die Welt retten," Da steht explizit das diejenige Person gehen soll. Und in den Ländern wird genauso demonstriert. Nur weil du dafür keine Empfangsantennen hast, bzw. einfach nicht informierst, heißt es doch nicht das dort keine Klimaaktivisten für Umweltschutz und Co. auf der Straße sind *kopfschüttel*
(36) Reddogg · 07. Oktober um 15:28
@30 Niemand FORDERT das Du HEUTE Dein Auto abgeben musst. Warum kommt das immer wieder von einem besonderen Teil der Gesellschaft? Auch die Aktionen in dieser Woche haben NICHT das Ziel, den Autofahrern ihr Auto zu nehmen. Wer verbreitet eigentlich solchen Unsinn?
(35) Sidi · 07. Oktober um 15:23
@24 Ich habe nicht gesagt das du in andere Länder gehen sollst. Ich habe lediglich meine Meinung geäußert zu dem Vorschlag von Smufti. Nur weil Jemand eine andere Meinung hat nervt er nicht. Außerdem sagt Smufti ja selbst das die Luft in diesen Ländern schlechter als bei uns ist. Ich finde Umweltschutz gut und nötig glaube aber nicht das man mit derartigen Demos etwas dafür tut.
(34) Grizzlybaer · 07. Oktober um 15:08
Hier in Berlin war es ja lange vorher angekündigt worden. Durch die Schulferien und durch die Vorankündigung haben sich viele darauf eingestellt!
(33) Jewgenij · 07. Oktober um 15:07
Dann ist das schlimmste doch ausgeblieben.
(32) smufti · 07. Oktober um 15:06
@29: sie will nicht aus ihrer Komfortzone raus.....ich ich ich, das höre ich leider oft in solchen Diskussionen ("ich lass mir doch nicht vorschreiben ob ich autofahren darf....oder wie schnell ich fahren darf......aufgrund ihrer Kommentare auch in anderen Themmen ist sie vielleicht nicht fähig solche komplexen Probleme zu überblicken....Kinder raffen auch erst was heiss ist, wenn sie sich verbrennen, kannste ihnen 100 mal erklären, sie verstehen es halt (noch) nicht ;-)
(31) Kargam · 07. Oktober um 15:06
@28 da muss ich zumindest teilweise @30 recht geben. Wenn man bereits ein Auto hat, ist es unterm Strich besser das weiter zu fahren. Allerdings wenn man heute ein Auto neu kauft wäre es tatsächlich besser zu einer elektrischen Variante zu greifen. Aber bestehende Fahrzeuge die noch funktionieren zu verschrotten macht nicht wirklich viel Sinn. Weil auch Konsum (hier in Form eines neuen Fahrzeugs) schädigt das Klima.
(30) SchwarzesLuder · 07. Oktober um 15:01
@28 Aber grade das E- Auto ist nicht Sauberer als Mein jetziger Diesel!
(29) Kargam · 07. Oktober um 15:00
@26 Ich denke es verlangt auch keiner das Du es stehen lässt. Sicherlich gibt es gerade auf dem platten Land einige Regionen wo man ohne Auto nicht weit kommt. Aber man muss halt schauen, wie man das am besten vereinbart bekommt. Z.B. das man eben nicht jeden Meter mit dem Auto fährt, und kurze Strecken auch mal zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad, und das man vielleicht nicht unbedingt bis in die Stadt rein fährt, sondern z.B. P+R Angebote nutzt, oder dann ÖPNV nutzt wenn es möglich ist.
(28) gabrielefink · 07. Oktober um 14:57
Manchmal helfen Kompromisse. Vielleicht wäre ein E-Auto oder ähnliches die Lösung beide Seiten zu befrieden? ;o)
(27) Kargam · 07. Oktober um 14:55
@25 Verstehe es als eine Reaktion auf deine Unterhaltung mit "SchwarzesLuder" und nicht als Kritik an dir.
(26) SchwarzesLuder · 07. Oktober um 14:54
@20 Umwelt geht mir auch vor aber nicht zu Gunsten meines Autos! Wenn ich in Hamburg, Berlin oder München Wohnen würde Vielleicht aber nicht auf dem Land!
(25) smufti · 07. Oktober um 14:53
@23: genau das finde ich auch.......gerade der letzte Satz.....deshalb: meinst du mich oder hab ich dich falsch verstanden?? @22: ich hab mich ja nicht beschwert, sondern Lady "ichbinsowichtigdassichmeinaut oimmerbrauche"......mir gefällts hier (auch wenn Umweltaktivisten mal für unannehmlichkeiten sorgen)....
(24) Reddogg · 07. Oktober um 14:49
@22 Warum muss ich oder andere nun in solche Länder gehen? Demnächst müssen Menschenrechtler auch zuerst nach Guantanamo gehen um über Menschenrechtsverletzungen berichten und diese kritisieren zu dürfen. *facepalm* Es ist doch auffällig wie sehr hier nun teile der Klimawandel"skeptiker" aufgrund des Einflusses auf ihr Leben, welches natürlich egoistisch gegenüber allen anderen Menschenleben geführt wird, solch hanebüchene Aussagen treffen. Ich würde mal behaupten, die Aktionen greifen!
(23) Kargam · 07. Oktober um 14:44
@19 @20 Es sagt ja keiner, das unbedingt jeder auf das Auto verzichten soll. Allerdings wäre ein erster Anfang, wenn man sich überlegt ob es wirklich sein muss. Bzw. ob man im Gegenzug an anderer Stelle kürzer treten kann. Wenn man mal von ein paar Ausnahmen absieht, verlangt ja keiner, das man von jetzt auf gleich in vollkommener Askese leben muss. Viel lässt sich alleine schon damit erreichen, das man sich Gedanken macht, was sein muss, und wo man verzichten kann, ohne das es zu sehr weh tut.
(22) Sidi · 07. Oktober um 14:44
@18 Warum gehst du nicht nach China, Brasilien, Indien usw. dort kannst du wirklich etwas für die Umwelt erreichen. In Deutschland wird keiner die Welt retten,
(21) Reddogg · 07. Oktober um 14:40
@17 Wenn dann alle die was für die Umwelt übrig haben nicht von Deinem/Eurem Umweltdreck beeinträchtigt wären, könnte man das ja sogar als legitim erachten. Nur dem ist ja nicht so....Also müssen und sollten eben alle davon betroffen sein, um die Politik darauf hinzuweisen das da Maßnahmen ergriffen werden müssen. Aber solche Themen hatten wir ja auch schon beim Schutz der Nichtraucher...nichts Neues, nur das damals auch die nichtrauchenden Autofahrer für mehr Schutz waren. Opportunismus...
(20) smufti · 07. Oktober um 14:35
@19: tja Pech, saubere Umwelt für alle geht vor....also hoffentlich stehste im Stau, den die verursachen......aber Leute wie du, denen persönliche Freiheit wichtiger ist als Umweltbelange werden mittelfristig Geschichte sein....keiner braucht euch, deshalb werdet ihr abgeschafft....und man erinnert sich nur noch amüsiert daran, dass es solche Leute wirklich gegeben hat.....also tschüüüüüüsss ;-)
(19) SchwarzesLuder · 07. Oktober um 14:26
@18 Für was ich mein Auto brauche um viel zeit zu Sparren die mir sehr wertvoll ist!
(18) smufti · 07. Oktober um 14:19
@17: Vorschlag: zieh doch nach China (oder auch schön momentan: Brasilien), die pfeifen auf Umweltschutz, dort kannst du dann mit Mundschutz durch den Smog rennen, dann nervst du hier auch nicht mehr.....für was brauchst du denn dein Auto so unbedingt???
(17) SchwarzesLuder · 07. Oktober um 14:01
An alle die Kein Auto meinen zu brauchen holt für euch die Steinzeit zurück aber last die in Ruhe die Täglich auf ihr Auto angewiesen sind!
(16) Reddogg · 07. Oktober um 13:59
@13 Dir ist schon bewußt, dass dies eine INTERNATIONALE Aktion ist und dies gerade in vielen Hauptstädten der Welt passiert? sind dort auch Ferien? *facepalm* Wenn doch manche nur ihren Kopf dafür benutzen würde, für das er u.a. konzipiert wurde, NACHDENKEN. Statt nur irgendwelche verschwörungstherotische Konstrukte herbeizuphantasieren!
(15) Kargam · 07. Oktober um 13:49
@10 Gesetze zu brechen bedeutet nicht automatisch Kapitalverbrechen zu begehen. Hier gibt es sehr wohl unterschiede. Im Endeffekt haben sie ja heute morgen direkt damit angefangen in dem sie in den Straßenverkehr eingegriffen haben und den Kreisel blockiert haben, was ich durchaus noch in Ordnung finde, solange es nicht gewalttätig wird. Im Endeffekt, kann man nur mit Aktionen Aufmerksamkeit erregen die stören. Wenn es keinen stört interessiert es auch niemanden.
(14) Hannah · 07. Oktober um 13:44
@13: Funktioniert das Argument auch andersrum? Diese Woche, gerade weil Ferien sind und deshalb zwar ein großes, aber nicht das größtmögliche Chaos angerichtet wird - so als Hinweis, was passieren könnte? Aber für diese Denkweise müsste man unvoreingenommen alle Fakten abwägen. Ich glaube nicht, dass das alle Kommentatoren hier können oder wollen.
(13) storabird · 07. Oktober um 13:32
Warum eigentlich diese Woche? Vielleicht weil in den meisten Bundesländern Ferien sind und sonst nur wenig daran teilnehmen würden?
(12) Reddogg · 07. Oktober um 13:01
@10 Ähm wieso? Zu irgendwas bereit sein, heißt nicht das man es auch macht. Es kann auch "nur" eine Provokation sein, ein Statement, eine Drohung,..., um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Und Gesetze brechen in diesem Zusammenhang fängt ja schon bei einer Sitzblockade an (zumindest für manche Polizisten). Denke da bedarf es dann schon noch eines mindestens zweiten Blick darauf. Was wirklich gemacht wird...
(11) Jewgenij · 07. Oktober um 12:46
Na bin gespannt wie es ausgeht. Lohnt sich wahrscheinlich für Pendler in Berlin mit Bus und Bahn zu fahren.
(10) Spock-Online · 07. Oktober um 12:46
Sie sind "nach eigenen Angaben bereit, Gesetze zu brechen". Damit erlischt deren Existenzberechtigung.
(9) Reddogg · 07. Oktober um 09:49
@7 Du musst auch @6 lesen. :P @8 Ich kann es auch nur hoffen, da ich aktuell net in Berlin bin. Zuletzt in Mainz hatte sich aber die Rebellion-Gruppe ebenfalls "vorgestellt" (da blieb sie aber noch mit möglichen "Aktionen" sehr bedeckt). Mal schauen ob diese und andere "Projekte/Aktionen" auch in anderen Städten stattfinden werden.
(8) cerbarus · 07. Oktober um 09:34
@Reddogg Ich hoffe Du hast Recht, dann würde es sich lohnen. Wau, neuer Rekord unter einer Minute für das erste Minus auf diesen Kommentar
(7) gabrielefink · 07. Oktober um 09:18
@5 Wow, so sachlich und klar auf den Punkt, ohne persönlich zu werden. Wer bist Du und was hast Du mit Reddogg gemacht? ;o) EDIT: Das war mir sogar ein Plus wert!
(6) Reddogg · 07. Oktober um 09:12
und das für immer dann. Ist doch eigentlich eine ganz einfache Rechnung. Aber ok, bei manchen ist es ja schon schwer überhaupt eine Bewusstsein dafür zu schaffen und es nicht als "Verbotsorgie" zu sehen.
(5) Reddogg · 07. Oktober um 09:11
@4 Die Leute sehen das sich was bewegt. Jene Leute die ebenfalls was für den Klima-/Artenschutz machen wollen, sehen das sie nicht mehr alleine sind. Ja all das und mehr zeigt das die Politik handeln muss. Wohin nichts tun führt, sehen wir seit Jahrzehnten. Und Aufmerksamkeit, Penetranz, Nerven ist nun mal etwas was Aufsehen erregt. Wenn es dazu führt das in Zukunft weniger Autos in der Stadt fahren, hat sich dieser eine Tag mit Schadstoff-Austausch gelohnt, denn danach ist er definitiv kleiner
(4) cerbarus · 07. Oktober um 08:57
@3: Ach so, die Leute sind nachdem sie Umwege fahren und mehr Schadstoffe raus blasen klimabewusster, ja wenn das so ist, dann passt es doch. Vielleicht sollte ich in der Mittagspause auch einfach mal zum Parkplatz gehen und bissl den Motor laufen lassen, macht mich dann auch klimabewusster. Sarkasmus mal zur Seite, ich sage nicht, dass man nichts unternehmen soll, aber nicht unbedingt Sachen welche (wenn auch in kleinem Maße) die Belastungen noch erhöhten oder eine Erhöhung provozieren.
(3) Reddogg · 07. Oktober um 08:05
@1 Achso ohne das, wären die Leute viel "klimabewusster", die Politik hätte reagiert und wir schaffen die Klimaziele. LoL an Dümmlichkeit ist dieser Post nicht zu überbieten.
(2) Reddogg · 07. Oktober um 08:04
Herr Lindner, sie haben am WE ja gerade erst die "Repressalien"-Maßnahmen der chin. Regierung kritisiert (Vermummungsverbot und so), wieso sind sie bei der heimischen Bevölkerung, ähm Protestlern, dann auf einmal so ganz anders eingestimmt. Opportunismus ick hör dir trapsen. Das diese Protestformen, des zivilen Ungehorsams, nur eine Frage der Zeit waren, wenn die Politik nichts macht, war doch eigentlich klar.
(1) cerbarus · 07. Oktober um 08:02
Ja, die Polizei fordert die Autofahrer auf den Bereich zu umfahren, es werden Nebenstraßen genommen, mehr km gefahren, die Motoren laufen länger, spucken mehr aus. Ist sicher nicht das was das Kraut fett macht aber auch sicher nicht das, was dem Umwelt-/Klimaschutz hilft.
 
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