Blasenentzündungen natürlich loswerden
Heilwässer können Bakterien gezielt ausschwemmen

Viel Trinken hilft bei Harnwegsinfekten
Meckenheim, 12.10.2020 (lifePR) - Viele Frauen kennen das Problem: Sie müssen ständig zur Toilette, und dann tröpfelt es nur, aber mit brennenden Schmerzen. Etwa 20 Prozent aller Frauen leiden unter Harnwegsinfekten. Bei vielen treten die Probleme immer wieder auf. Die gute Botschaft: Unkomplizierte Infekte heilen meist ohne Medikamente aus. Viel Trinken – am besten ein passendes Heilwasser – hilft, die Beschwerden schnell zu bessern. Auch bei stärkeren Infekten können Heilwässer die klassische Antibiotika-Behandlung unterstützen. Heilwässer liefern nicht nur Flüssigkeit zum Ausschwemmen der Bakterien. Heilwasser mit viel Sulfat (ab etwa 1.200 mg/l) kann den Harn ansäuern und die häufigsten Erreger E. coli vertreiben, denn die mögen es basisch. Bei Infekten mit säureliebenden Bakterien können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab etwa 1.300 mg/l) den Harn alkalisieren und so die Bakterien vergrämen. Heilwässer mit Kohlensäure, so genannte Säuerlinge, können bei unbekannten Erregern helfen. Eine Übersicht über alle Heilwässer bietet die Website www.heilwasser.com.

Sieben Tipps, um Harnwegsinfekte natürlich zu behandeln
  1. Täglich zwei Liter trinken, am besten Heilwasser:
    • Bei E. coli-Infekten: Sulfatreiches Heilwasser, das den Harn ansäuert
    • Bei anderen Infekten: Hydrogencarbonatreiches Heilwasser, das den Harn alkalisiert
    • Bei unklaren Infekten: Heilwässer mit Kohlensäure (Säuerlinge) zum Ausschwemmen
  2. Regelmäßig zur Toilette gehen und die Blase in Ruhe entleeren
  3. Sorgfältige Toiletten- und Intimhygiene (ohne Zusätze)
  4. Unterleib und Füße warm halten
  5. Wärmflasche, warme Umschläge, warme Fuß- bzw. Sitzbäder
  6. Cranberries, Preisel- und Heidelbeeren wirken entzündungshemmend
  7. Immunsystem stärken
Wann muss man mit Blasenentzündung zum Arzt?
Wenn die Beschwerden lange andauern oder Fieber auftritt, sollte man unbedingt zum Arzt gehen. Dann ist eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Auch diese kann durch Heilwässer begleitet und unterstützt werden. Denn Heilwässer helfen, die Harnwege zu spülen und können den Harn gezielt ansäuern oder alkalisieren, um die Bakterien zu vertreiben.
Gesundheit & Medizin
[lifepr.de] · 12.10.2020 · 12:59 Uhr
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