Berlin (dts) - Der Betrug mit staatlichen Corona-Soforthilfen in Nordrhein-Westfalen droht nach einer Analyse des Bundeskriminalamts (BKA) sich bundesweit zu wiederholen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf ein internes BKA-Papier, das auf den 3. ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 11. April um 12:52
Ich hoffe nur, dass man diejenigen, die zu Unrecht Förderung abkassiert haben, dann auch erwischt und zur Verantwortung gezogen werden. Und zu den Phising-Fällen: Ganz ehrlich, wer bei einem Bundesprogramm der KfW zu blöd ist, die KfW-Seite selber über den Browser aufzurufen... Ist ja auch ganz schwer, www.kfw.de einzugeben.
(5) newilu · 09. April um 21:53
@4 mit den Phishing haste recht, aber die Schmarotzer Abgreifer wird es auch noch zuhauf geben, die sich die Taschen voll stecken werden, weil keine wirkliche Zeit zur Überprüfung gegeben ist!
(4) flowII · 09. April um 19:58
wie willste das denn bei den behoerden durch einen algorythmus erkennen. der fehler entsteht doch auf der userseite, die auf die gefaelschten webseiten draufspringen
(3) knarf0278 · 09. April um 19:49
Wenn ich so höre, wer da im Moment Anträge stellt ... Das böse Erwachen kommt dann in einigen Monaten, wenn die Anträge geprüft werden. Dann wird es viele Rückforderungen geben, weil sich im Moment einige bedürftig wähnen, die es nicht sind.
(2) newilu · 09. April um 19:49
Tja das kommt davon wenn man mit dem Neuland nicht wirklich umgehen kann. Man hätte auch Experten einen Algorithmus entwickeln lassen können, die so etwas von vornherein erkennen können, aber solche Experten hat wohl die IT Abteilung der Bundesregierung nicht, ist ja immer noch Neuland!
(1) jensencom · 09. April um 19:47
Mensch, ist da etwa einer wach geworden? Gibt's ja gar nicht. So gut gemeint da auch ist, ntürlich verleitet das dazu das auszunutzen. Ist doch logisch. Und ich würde wetten drauf abschließe, das unrechtmässige Anträge zu 25% gestellt wurden...
 
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