Berlin (dts) - In der Debatte um Handytracking in der Corona-Krise hält der Präsident des IT-Verbands Bitkom, Achim Berg, datenschutzrechtliche Vorbehalte für unangebracht. "Der Schutz von Leben ist mir persönlich in der aktuellen Krise wichtiger als der Schutz meiner Daten", sagte Berg dem ...

Kommentare

(4) Wawa666 · 27. März um 17:43
Allein schon diese Annahme, dass jeder Mensch ein Smartphone habe, und das auch immer bei sich trägt... Gerade aktuell, wo man lieber so wenig mit raus nimmt, wie möglich.
(3) flapper · 27. März um 17:16
zur Zeit gehe ich alle zwei Tage kurz einkaufen ohne iphone ansonsten bin ich zu Hause
(2) Marc · 27. März um 17:14
@1 Ja, mit der Freiwilligkeit ist immer so eine Sache...
(1) HerrLehmann · 27. März um 17:12
"Werde dieser Ansatz auf freiwilliger Basis umgesetzt, müssten sich Nutzer eine solche App aus eigenem Antrieb heraus herunterladen und proaktiv zustimmen, dass ihre Daten zum Zweck der Eindämmung der Pandemie genutzt werden dürfen." Soso, freiwillig. Bin mal gespannt, wann die ersten fordern: "Wer die App nicht nutzt, hat auch kein Recht auf eine künstliche Beatmung oder auf Medikamente".
 
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