Berlin (dts) - Nach dem Abbruch einer Vorlesung des AfD-Gründers Bernd Lucke hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) die Wissenschaftsfreiheit verteidigt. "Gerade Hochschulen müssen Orte des freien Denkens und der freien Debatten sein. Versuche, Debatten von vornherein zu unterdrücken, ...

Kommentare

(5) Joywalle · 20. Oktober um 10:05
Recht hat sie ja, aber das bringt nichts. Es gibt doch schon längst keine Freiheit der Wissenschaft mehr. Ohne Gelder aus Steuern, verteilt von Regierungen, läuft in der Forschung doch gar nichts mehr. Daher auch der Lobbyismus, der nur noch zum Kotzen ist, weil es dabei nicht um die vorgeschobene Sache sondern nur um Macht und Profit geht.
(4) Pomponius · 20. Oktober um 10:04
Hier geht es nicht um Wissenschaftsfreiheit. Herr Lucke wird als Person aufgrund seiner politischen Aktivitäten als Lehrkraft abgelehnt! Es hindert ihn niemand weiterhin wissenschaftlich zu arbeiten und zu publizieren.
(3) Pontius · 20. Oktober um 10:01
@2 Ebenso beispielsweise im Sport - aber alle sind Menschen und haben damit auch ein Anrecht auf eine politische Meinung. Und am Ende sind sie durch die Finanzierung auch von der Politik abhängig.
(2) UweGernsheim · 20. Oktober um 09:20
prinzipiell wäre es schön, wenn Forschung/Wissenschaft von der Politik getrennt werden könnte. Aber es fällt nun einmal schwer, das in der Praxis durchzuhalten.
(1) Mehlwurmle · 20. Oktober um 09:19
Miteinander statt übereinander reden sollte die Devise sein, aber einige wollen das nicht. Wenn jeder nur noch seine Sicht als richtig empfindet und nicht mehr offen für einen zivilisierten Austausch der Argumente ist, dann stirbt auch ein wichtiger Teil der Gesellschaft, der Konflikte in vernünftigen Bahnen hält. Letztlich führt das zu mehr Gewalt.
 
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