Berlin (dts) - Nach dem mittelmäßigen Abschneiden deutscher Schüler bei der Pisa-Studie fordert Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, CDU, das Augenmerk auf die noch Jüngeren zu legen. Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) sagte sie: "Kinder sollten schon in den Kitas möglichst gut ...

Kommentare

(11) Mehlwurmle · 08. Dezember 2019
Normalerweise sollten die Eltern ja schon eine gewisse Grundlage gelegt haben, wenn das Kind in die Kita kommt. Ich fürchte nur, dass man ohne zusätzliches Personal einfach nur die Erzieher mit all den Aufgaben überfordert, die sie mittlerweile zusätzlich erbringen sollen.
(10) slowhand · 08. Dezember 2019
@9 Kinder lernen Sprache aber sehr schnell und gut, also wenn deutsch in den Einrichtungen gesprochen wird ist das doch schon mal ein guter Anfang. Wenn aber auf andere Nationalitäten Rücksicht genommen wird ist das der falsche Weg.
(9) Pontius · 08. Dezember 2019
@7 Weil in der DDR sehr wenige ausländische Kinder im Kindergarten waren. @2 Hat es ja schon angedeutet.
(8) Joywalle · 08. Dezember 2019
@5 Jo, wenn Nazis sich zu Themen, bei denen es um Bildung geht, zu Wort melden, dann wird aus drollig gleich absurd.
(7) slowhand · 08. Dezember 2019
In welcher Sprache wird denn in den Kitas gesprochen? Wir haben, allerdings war das noch zu DDR Zeiten, in der Krippe und im Kindergarten,n durch Spiele und Gruppenaktivitäten, eine gute Vermittlung der deutsche Sprach gehabt. Warum das heute anders ist erschließt sich mir nicht.
(6) Troll · 08. Dezember 2019
Ist es nötig, das zu fordern? Bei mir war das doch normal. Ich war ganz normal vom 3. bis zum 6. Lebensalter im Kindergarten. Da hat man viel gemacht, auch in der Gruppe. Gesprächsrunden, Spiele, bei denen man auch reden oder verstehen mußte und die letzten Monate vor Beginn des Schuljahres gab es sogar für die Kinder, die dann eingeschult wurden, täglich ein bißchen Unterricht.
(5) flowII · 08. Dezember 2019
@1 nur weil man selber als nazi keine bildung hat, warum sollte man es dann denn anderen absprechen??
(4) flapper · 08. Dezember 2019
und Rechnen gehört auch zur Allgemeinbildung
(3) tibi38 · 08. Dezember 2019
das ist aber Aufgabe der Schulen und sollte da auch bleiben. Wenn die es nicht schaffen, dann sollen sie die Spiele wieder abschaffen und kleiner Klassen bilden. Die Schulen brauchen bessere Ausstattung (dichte Fenster zum Beispiel) und nicht solche Weltfremden Vorschläge
(2) Muschel · 08. Dezember 2019
"Lesestart 1-2-3": Eltern von Kleinkindern" Wenn Eltern ihren Kindern nichts vorlesen können oder wollen und diese Aufgabe an Erzieherinnen hängenbleibt, läuft hier etwas komplett falsch.
(1) BigDaddy3 · 08. Dezember 2019
Dünnes Eis. Ich höre schon die ersten Nazi Rufe und Rücktrittsforderungen.
 
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