Berlin (dts) - Die SPD-Spitze verlangt von Parteichef Martin Schulz angeblich den Verzicht auf den angestrebten Ministerposten im Auswärtigen Amt. Das berichtete die "Bild" am Freitagmittag auf ihrer Internetseite unter der Überschrift "SPD-Spitze stellt sich gegen Schulz". Zuvor war bekannt ...

Kommentare

(12) i.mehl · 09. Februar um 13:54
Schulz sollte in diesem Fall wirklich einmal zu seiner Aussage stehen können, nicht in einer Regierung Merkel mitzumachen. Irgendein anderes Pöstchen wird sich schon finden.
(11) tastenkoenig · 09. Februar um 13:54
Ich vermute, er denkt eher: dieses Scheiß-Jahr kann doch nicht ganz vergeblich gewesen sein …
(10) lutwin52 · 09. Februar um 13:50
Vielleicht denkt Schulz: Was wollt ihr denn alle von mir? Ich habe alles richtig gemacht. Der Bundespräsident hat es so gewollt.
(9) Flensplopp · 09. Februar um 13:38
@3 da gebe ich dir voll und ganz recht. schulz als außenminister geht gar nicht!!! damit haben sie ein nein der basis sicher !!
(8) Shoppingqueen · 09. Februar um 13:29
@7 Ja, dann bekommt jeder ein teures Spaßbad - bis uns unter der Belastung der Spaß vergeht? Nein Danke!
(7) burghause · 09. Februar um 13:27
...mich würde es nicht wundern, wenn am Ende der neue Finanzminister Schulz - und nicht Scholz - hieße... Es wäre ja mal eine ganz neue Variante in dem Spiel. Aber ob die Parteispitze (und die Mitglieder) dies akzeptieren würden ???
(6) Titane · 09. Februar um 13:23
Man möchte doch nicht wirklich den 100% Mann in Verlegenheit bringen, oder etwa doch???
(5) tastenkoenig · 09. Februar um 13:09
So unglücklich, wie Schulz in letzter Zeit agiert hat, wird er nicht mal mehr Bürgermeister. Was immer er in letzter Zeit angefasst hat, ging schief. Und wenn diese Meldung stimmt, hat er womöglich nicht mal mehr genug Rückhalt, um Gabriel wegzumobben.
(4) setto · 09. Februar um 13:09
@ vor allem wenn man selbst da kein Ansehen mehr hat , google mal nach Bürgerbegehren dort :-DD Trotz allem finde ich hat sich Gabriel mit seiner kleinkindlichen Absage keinen Gefallen getan, auch wenn es menschlich verständlich ist.
(3) thoenix · 09. Februar um 13:08
Die Opferung von Sigmar Gabriell dürfte Vielen in der SPD sauer aufstoßen. Ein Verzicht von Martin Schulz ist die einzige Chance die Zustimmung der SPD-Basis zu erhalten imho. Herr Oppermann, mit seinen unsäglichen Bemerkungen zu diesem Thema, kann auch gleich seinen Hut nehmen.
(2) Shoppingqueen · 09. Februar um 13:00
Die Messer werden gewetzt .... Jeder will einen fetten Ministerposten mit all den Annehmlichkeiten... Wer will schon in Würselen den BM spielen? :D
(1) tastenkoenig · 09. Februar um 12:59
Na, das kann ja noch lustig werden, wenn das stimmt.
 
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