Washington (dpa) - Die Weichen für den Bruch mit der Politik und dem Führungsstil von Amtsinhaber Donald Trump sind gestellt: Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat bei der Vorstellung seiner Mannschaft für die Außen- und Sicherheitspolitik den Führungsanspruch der USA betont. «Es ist ein Team, ...

Kommentare

(27) Droggelbecher · 25. November 2020
Er wird die Politik fortführen, die Trump damals überhaupt erst ins Amt gebracht hat. Freue mich schon auf den nächsten Angriffskrieg und die nächste Invasion. Alles im Namen der Demokratie und zur Unterstützung von „Rebellen“.
(26) locke72 · 25. November 2020
"amerika ist zurück" wahrscheinlich meint er damit die kriegsschauplätze dieser welt
(25) Jewgenij · 25. November 2020
Es wird sicherlich unter ihm etwas menschlicher werden allerdings politisch gesehen, soviel wird sich da nicht ändern.
(24) Han.Scha · 25. November 2020
Ich freue mich über die vielen Zustimmungen. Mit der Beurteilung der "Arbeit" von Herrn B sollten wir jedoch noch etwas warten. Ich will nicht hoffen, dass die uns nicht passenden Aktivitäten von Herrn T doch noch gesteigert werden.
(23) ausiman1 · 25. November 2020
Dann lssen wir uns überraschen wie sich das positiv auswirkt die neue Ära in Amerika. Schlimmer als bei Trump kanns nicht mehr werden. Donald kann jetzt wieder Golfen und ab und zu noch einlochen ! LOL
(22) osterath · 25. November 2020
@18, raptor230961, dafür wurde biden ja gewählt. es wäre schlimm, wenn es anders würde. dass die amerikanischen interessen vorgehen, sollte wohl jedem klar sein. nur die art und weise wird anders sein, als beim trumpeltier.
(21) Pontius · 25. November 2020
@18 Biden wird nur nicht alle Maßnahmen Trumps zurückdrehen, einige "Glücksfälle" für den Staat hätten sie ohne ihn nicht erreicht und mit der Rücknahme von einigen Maßnahmen werden sie schon Everybodys Darling sein. Ein verqueres Win-Win.
(20) donaldus · 24. November 2020
@16: Und dann braucht man/frau aber eine Alternative. Die kann nur von Europa kommen. Die Chinesen und die Russen sind ja schon auf dem Weg. Also wie ist Dein Vorschlag?
(19) 17August · 24. November 2020
@17, stimmt. Das Sytem ist krank!
(18) raptor230961 · 24. November 2020
@15: Da bin ich ganz Deiner Meinung - schlechter als Trump kann Biden es nicht mehr machen. Er wird auf jeden Fall besser ein als das Trumpeltier. Allerdings darf man nicht glauben, daß unter Biden jetzt die "Amerika First"-USA auf einmal wieder zum netten "Uncle Sam" werden. Unsere Interessen werden da zweitrangig sein. In erster Linie wird er der Präsident der USA sein.
(17) aladin25 · 24. November 2020
@16: Was redest du da für einen Blödsinn? Erst meckert Ihr über Trump, nun ist er weg vom Fenster und es ist Euch wieder nicht recht.
(16) 17August · 24. November 2020
Die Welt, die die Vereinigten Staaten wollen, ist eine Welt, die ich und die Mehrheit nicht will!
(15) Troll · 24. November 2020
Ich habe kein Problem damit, wenn die USA führend in der Welt sind. Ich habe nur ein Problem, wenn es auf eine Art geschieht, wie Trump es macht. Wenn die USA freundschaftlichlich und partnerschaftlich auftreten, daß man gern mit denen Handel treibt, zusammenarbeitet usw. und sich dadurch die Führungsposition heruauskristalisiert, ist es ja ok. Ich weiß, daß Biden da nicht ganz das ist, was sich viele erhoffen. Aber schlimmer als Trump ist er schon einmal nicht.
(14) raptor230961 · 24. November 2020
... den NATO-Partnern wieder an verliert er sein Geicht bei seinen Soldaten (Natobeiträge). Kümmet er sich um Mexiko verliert er alle Rassisten. Kümmert er sich um die Waffengesetze gibt es Ärger mit der Waffenlobby und den Waffennarren. Kümmert er sich um Corona verliert er die Leute, die ihre Geschäfte offen haben wolen und weiter keine Maske tragen wollen. Sobald er etwas unternimmt verliert er Wähler. Alle sind von Trumpso aufgehetzt, daß er blockiert ist - nichts ausrichten kann.
(13) raptor230961 · 24. November 2020
"Biden: Amerika wird die Welt wieder anführen." Klingt für mich wie "Make America Great Again!" Wie ich zu Wahlbeginn bereits sagte:Erwartet nivht zu viel von Biden. Selbst, wenn er will: Er kann nicht zu viel ausrichten. Wenn er seine Wähler enttäuscht wird er nicht wieder gewählt, überzeugt er nicht die Trump-Fans kommt das selbe wie dieses Jahr. Nimmt er Rücksicht auf Schwarze Wähler verliert er die Polizisten. Kümmert er sich um die Umwelt geht das auf Kosten der Arbeitsplätze. Freundet ...
(12) Marc · 24. November 2020
Und China so: wayne!
(11) donaldus · 24. November 2020
@9: Und wer soll die Hammelherde sonst anführen? Schau Dir mal die letzten 4 Jahre der europäischen Außenpolitik an...
(10) k56386 · 24. November 2020
Jetzt kommt sein wahres Gesicht raus, aber hauptsache alle sind Trump Hater!
(9) hannes_lausi · 24. November 2020
Wir brauchen aber keinen amerikanischen Anführer mehr.
(8) Han.Scha · 24. November 2020
Herr Biden ist US-Amerikaner und er wird us-amerikanische Interessen vertreten. Hoffentlich haben wir viele gemeinsame Interessen!
(7) 17August · 24. November 2020
nur weil einer schön lächeln kann (Kennedy = Vietnam) ist er noch lange kein friedliebender Mensch
(6) Wawa666 · 24. November 2020
@5 Mir fällt seit Längerem kein US-Präsident ein, der nicht irgendwie schlimm war. Ich wage zu behaupten, die meisten hier fanden Obama toll, weil er schwarz war (als wenn es nicht irgendwie komisch wär, der Hautfarbe eines Menschen so einen Stellenwert zu geben...). Eine schrecklich oberflächliche Angelegenheit, denn auf Inhalte wurde dann gar nicht mehr geachtet.
(5) 17August · 24. November 2020
@3, stimmt. Obama war ja auch schlimm!
(4) Wawa666 · 24. November 2020
@3 So ticken sie dort doch alle. Obama war genauso: <link> "The question we face; the question you will face; is not whether America will lead, but how we will lead, not just to secure our peace and prosperity, but also to extend peace and prosperity around the globe." Mich widert diese Mentalität auch an.
(3) 17August · 24. November 2020
GENAU DAS war zu befürchten! Wir brauchen keine Führer!
(2) k33620 · 24. November 2020
Donald Trump hat seinen eigenen Stil? Der Mann hat überhaupt keinen Stil. Der ist einfach ein Prolet.
(1) MrBci · 24. November 2020
Ja sicher wir Biden Druck machen, wohin sonst, soll die Rüstungsidustrie ihre Waffen verkaufen. Als ob es nicht schon genug Waffen auf dieser Welt gibt und Biden ist auch nicht der Wihnachtsmann, Nikolaus oder Osterhase, er hat auch nichts zu verschenken und eine Volswirtschaft zu bedienen.