Karlsruhe (dpa) - Nachbarn müssen Laub oder Pollen von Bäumen auf ihrem Grundstück hinnehmen, wenn die landesrechtlichen Abstandsgrenzen eingehalten werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In dem Fall aus dem baden-württembergischen Heimsheim hatte ein Grundstücksbesitzer verlangt, drei ...

Kommentare

(3) itguru · 20. September um 10:21
Da wundert man sich nicht, wenn die Gerichte zu viel zu tun haben. Aber das CO2 das diese Bäume binden hat er nicht zurück verlangt?
(2) Alle1908 · 20. September um 10:13
Woran erkenne ich das ich in D bin? da gibt es so schöne Sprüche von Ausländern über das "Deutschtümern", das sind die "Nachbarschaftklagen" (gibts die in USA eigentlcih auch oder gibst da gleich Tote?) noch nicht mal erwähnt! <link> oder hier <link>
(1) ircrixx · 20. September um 10:06
Nächster Fall: Müssen Idioten als Nachbarn geduldet werden? Und welche Abstandsgrenze müssen diese einhalten?
 
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