Alsfeld (dpa) - Ein junger Hacker, der massenhaft sensible Daten von Prominenten und Politikern gesammelt und veröffentlicht hatte, ist zu einer Jugendstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das Urteil sei rechtskräftig, teilte das Amtsgericht Alsfeld am Mittwoch nach Ende der ...

Kommentare

(4) Volker40 · 23. September um 18:25
Wozu muss man sowas Hacken gibt doch die Blöd Zeitung
(3) eiC-sChNuFFi · 23. September um 17:13
Da haben die Promis einfach Glück, dass den Jugendschutz vorschieben können. So schauts aus!
(2) Pomponius · 23. September um 16:29
@1: Der Ausschluß der Öffentlichkeit ist im Jugendgerichtsgesetz (JGG) geregelt. Sie richtet sich nach §48 Absatz 3 JGG und §109 Absatz 1 JGG
(1) LordRoscommon · 23. September um 15:43
Es hieß doch mal, der Bursche hätte sich weitgehend aus öffentlichen Quellen bedient, praktisch hauptsächlich Daten "veröffentlicht", die sowieso jeder hätte finden können. Da dient wohl der Ausschluss der Öffentlichkeit nicht dem Schutz der Jugendlichkeit des Täters, sondern eher dem Schutz aller Betroffenen vor der Blamage ihrer Dummheit, ihre Daten höchst unzulänglich geschützt zu haben.