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Berlin (dts) - Die Betriebsratschefs von BMW, Daimler und Volkswagen haben sich gegen eine Dämonisierung der Autoindustrie ausgesprochen. "In der öffentlichen Diskussion bekommt man im Moment den Eindruck, das Auto sei nichts als ein einziges Risiko. In der Gefahrenskala liegt es irgendwo zwischen ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 11. September 2019
<<Ziel eines Dialoges könne aber nicht sein, das Auto abzuschaffen.>> Nö, aber die Zahl der Autos um 75 % zu reduzieren und die Dinger endlich sauber zu machen. Und wenn deutsche Autokonzerne das nicht hinkriegen, werden die Chinesen es machen.
(6) oberhoschi · 11. September 2019
Der Dieselskandal berechtigt diese Kritik und dass die Politik diesen deckt ist eine Frechheit. Natürlich traut jetzt keiner mehr den Autokonzernen.
(5) slowhand · 11. September 2019
Es kommt in letzter Zeit leider viel, auch negatives, aus der Autobranche ans Tageslicht. Das das einige Gruppierungen zum Anlass nehmen sich zu profilieren verwundert da nicht. Und in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung gehen solche News, leider auch Fake, blitzschnell um die ganze Welt. Leider lassen sich Menschen allzuleicht manipulieren.
(4) flapper · 11. September 2019
bestes Beispiel Mercedes X-Klasse - absolut überflüssig
(3) SchwarzesLuder · 11. September 2019
@2 Ne die brauchen keine denn die lassen sich Fahren!
(2) galli · 11. September 2019
Umweltverbände haben zu Protesten im Umfeld der Internationalen Automobilausstellung (IAA) aufgerufen, Und die da Demonstrieren fahren alle kein Auto sondern Eselgespann
(1) Marc · 11. September 2019
Sich nur an einer Branche auszulassen ist hier nicht der richtige Weg...es braucht insgesamt ein Umdenken...überall.
 
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