Brüssel/Minsk (dpa) - Die Außenminister der EU-Staaten haben durch ein Treffen mit der belarussischen Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja in Minsk und Moskau für Empörung gesorgt. Allerdings gelang es ihnen am Montag immer noch nicht, sich auf konkrete Sanktionen gegen Unterstützer von ...

Kommentare

(6) Pontius · 21. September um 19:43
@6 Wer kennt es nicht, dieses Weißeuropa - ein Abklatsch einer Autokratie. Natürlich hat die Demokratie Schwächen, vermutlich sogar die größten aller Regierungsformen. Schaue man sich nur mal das Erstarken der Populisten und der Extremisten. Nur sollte man deswegen darauf verzichten?
(5) Gung77 · 21. September um 17:20
Wer kennt sich denn so gut aus, um darüber zu urteilen? Hat denn die EU nicht eigene Probleme? Sind Sanktionen gegen ein Land keine Einmischung? Werden bei uns nicht auch Demonstrationen verboten oder mit Polizeigewalt auseinander getrieben? Hätten wir es gern, wenn uns Rußland den Erdgashahn zudreht? An Frau Merkel wird auch von mancher Seite kein gutes Haar gelassen, aber wer kann alles besser machen und jedem Recht tun? Auch eine Demokratie hat ihre Schwächen.
(4) ausiman1 · 21. September um 15:34
Einmischung in Innere Angelegenheiten - SoSo ! Lukaschenko am 9. August mit großer Mehrheit wiedergewählt habe. ( Wer glaubt diesen FAKE - nur der Luka und scheine Schergen ).
(3) yaki · 21. September um 15:27
natuerlich hat Russland "Bedenken" .. was glaubt Russlands "Elite" denn? ich hoffe das dererlei Systeme endlich einsehen das sie,auf dauer, keine chance haben...
(2) Dackelmann · 21. September um 15:12
Empört über Einmischung in Belarus sicher Angelegenheiten. Die sind so behämmert das sie es nicht Mal merken. Terror und Folter im 21jahrhundert, nur um den dicken Macker zu spielen.
(1) Marc · 21. September um 14:44
Treffen mit der Opposition...in autoritären Staaten nicht gerne gesehen...
 
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