Berlin (dts) - Das Land Berlin schafft es nicht, seine IT wie geplant zu modernisieren. Um Anforderungen an die Sicherheit zu erfüllen, sollten alle PCs der Berliner Verwaltung und Justiz in den vergangenen Monaten vom Betriebssystem Windows 7 auf das neuere Windows 10 umgestellt werden. Seit Ende ...

Kommentare

(16) Mehlwurmle · 05. Dezember 2019
In Berlin hat man es offenbar nicht so mit der Einhaltung von Terminen und Fristen.
(15) Devil-Inside · 04. Dezember 2019
@alle Linux Fans: Gibt es Spezialanwendungen wie z.B. SAP für Linux? Okay, das geht vielleicht noch, aber es gibt Beispiele, wo es nur mit Windows geht, weil es einfach keine Linux-Version dieser Software gibt. Und wenn es die doch gibt, wer sagt, dass die Bestandsdaten 1:1 einfach automatisiert übertragen werden können? Zum anderen: Linux ist nicht sicherer als Windows. Insbesondere, wenn massiv umgestellt werden würde, und Linux endlich lohnendes Hackerziel wird. Dann guggt ihr euch aber um!
(14) satta · 04. Dezember 2019
@12 Ich habe das als Privatanwender schon erlebt, und bin auch nicht naiv, dass damit automatisch alles besser wird. Es besteht aber zumindest keine "herstellerseitige" Notwendigkeit, alle paar Jahre auf eine neue Kernelversion zu aktualisieren.
(13) Pomponius · 04. Dezember 2019
@12: Ein Rechner bei mir läuft noch mit OS/2! Es geht nicht anders.
(12) flapper · 04. Dezember 2019
Linux hat weltweit grade mal noch einen Markanteil von 1,1% (Oktober 2019)
(11) Pomponius · 04. Dezember 2019
Wer da von Linux faselt hat selbst von Linux keine Ahnung! Eine Umstellung auf einen neuen Linux-Kernel ist auch nicht ohne!
(10) Spock-Online · 04. Dezember 2019
Wow, die gehen ja richtig mit der Zeit... nicht
(9) anddie · 04. Dezember 2019
Bei uns in der Firma gab es auch erst Ende Sommer eine Freigabe vom Betriebsrat, dass Win10 eingesetzt werden darf. Über die entsprechende Betriebsvereinbarung wurde aber ziemlich lange verhandelt, vor allem da gewisse Datenschutzdinge erst später von Microsoft eingebaut wurden. Wer weiß also, was da alles die genauen Hintergründe in der Berliner Verwaltung sind.
(8) Joywalle · 04. Dezember 2019
Von Microsoft auf Linux umzustellen, ist immer richtig, auch wenn die Mitarbeiter erstmal stönen, bevor sie sich daran gewöhnt haben. Win7 so lange laufen zu lassen, wie es irgendwie geht, ist aber nicht dramatisch. In meiner Firma machen wir das bewusst. Das hat aber nicht mit Kosten zu tun, sondern damit, dass Microsoft immer mehr verhindert bzw. einschränkt, dass man selbst das Betriebssystem administriert.
(7) flapper · 04. Dezember 2019
wer hat denn noch Linux - Kompatibilität ist ja wohl wichtiger
(6) aladin25 · 04. Dezember 2019
Sattelt auf Linux um und Ihr seid aller Sorgen ledig.
(5) satta · 04. Dezember 2019
Wieso kann die Verwaltung nicht OS-Alternativen wie Linux in Erwägung ziehen? Wieso macht man sich so abhängig von den Redmondern?
(4) Gertrud · 04. Dezember 2019
In Berlin dauert alles ewig.
(3) Devil-Inside · 04. Dezember 2019
@2: Dass der Support irgendwann endet, ist nicht erst seit 2 Jahren bekannt. Idealerweise müssen solche "Unternehmen" eigentlich sofort mit einer neuen BS-Version anfangen, Ihre Software dafür fit zu machen. Das wäre vor ca. 3 Jahren gewesen. Aber das kostet natürlich ach Geld. Und Zeit. Für manche spezielle Spezialsoftware muss vielleicht tatsächlich eine neue Software beschafft werden. Das muss migriert werden. Auch das dauert und kostet Geld. Einfach ist das nicht. Machbar mit genug Geld.
(2) tastenkoenig · 04. Dezember 2019
Wie lange ist der Termin jetzt bekannt? 2 Jahre?
(1) Marc · 04. Dezember 2019
Da macht Microsoft weltweit nochmal zig Millionen mit Windows 7 😅
 
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