Berliner DRK zufrieden mit Organisation der Corona-Impfungen
14. Januar 2021, 09:07 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) - Der Pr�sident des Berliner Landesverbandes des Roten Kreuzes, Mario Czaja, bewertet die bisherige Organisation der Corona-Impfungen in Berlin als positiv. Im RBB-Inforadio bezeichnete Czaja die Impfzentren am Donnerstag als "Orte der Hoffnung". Die Mitarbeiter h�tten sich gut eingespielt.
Im Gro�en und Ganzen laufe es f�r Berlin "sehr gut", so der CDU-Politiker. Problematisch sei allerdings noch immer, dass Impfstoff fehle: "Der Flaschenhals ist der Impfstoff. Wir haben vor allem den Impfstoff in den mobilen Impfteams, die in die Pflegeheime fahren; die in den Krankenh�usern sind. Das ist auch richtig, dass dort zun�chst geimpft wird. Zus�tzlichen Impfstoff zu bekommen, das ist die Hauptherausforderung, die dort besteht. Wir sind ja jetzt auch nicht mehr bei 500/600, sondern bei 800/900 Impflingen pro Tag." Czaja k�ndigte zugleich an, dass ab Montag mehr Menschen in der Stadt geimpft werden k�nnen. Das liege daran, dass es nun auch den Impfstoff von Moderna gebe. Gleichzeitig w�rden die ersten Menschen dann auch ihre zweite Impfung bekommen. Dann komme man mit den Impfzentren auch langsam in die Gr��enordnung, f�r die sie ausgelegt seien - "n�mlich 3.000 Impfungen pro Tag".
Im Gro�en und Ganzen laufe es f�r Berlin "sehr gut", so der CDU-Politiker. Problematisch sei allerdings noch immer, dass Impfstoff fehle: "Der Flaschenhals ist der Impfstoff. Wir haben vor allem den Impfstoff in den mobilen Impfteams, die in die Pflegeheime fahren; die in den Krankenh�usern sind. Das ist auch richtig, dass dort zun�chst geimpft wird. Zus�tzlichen Impfstoff zu bekommen, das ist die Hauptherausforderung, die dort besteht. Wir sind ja jetzt auch nicht mehr bei 500/600, sondern bei 800/900 Impflingen pro Tag." Czaja k�ndigte zugleich an, dass ab Montag mehr Menschen in der Stadt geimpft werden k�nnen. Das liege daran, dass es nun auch den Impfstoff von Moderna gebe. Gleichzeitig w�rden die ersten Menschen dann auch ihre zweite Impfung bekommen. Dann komme man mit den Impfzentren auch langsam in die Gr��enordnung, f�r die sie ausgelegt seien - "n�mlich 3.000 Impfungen pro Tag".

