Brüssel (dpa) - Deutschland und Frankreich haben bei einem Außenministertreffen in Brüssel für eine abgestimmte EU-Reaktion auf das Vorgehen Chinas in Hongkong geworben. Ziel soll es demnach sein, künftig geschlossen den Export von Gütern zu untersagen, die zur Niederschlagung von Protesten genutzt ...

Kommentare

(9) nadine2113 · 13. Juli um 20:45
"Als Grund für die europäische Zurückhaltung gelten vor allem wirtschaftliche Interessen." das ist doch genau der Grund, warum die EU nur redet und nicht handelt.
(8) mceyran · 13. Juli um 16:02
@7 Jau, kein Wort mehr zur Türkei :D.
(7) k33620 · 13. Juli um 14:40
Geil Artikel geändert, Comments gelassen :D
(6) Faust · 13. Juli um 14:39
Wie war das noch mal mit der Krim?
(5) mceyran · 13. Juli um 12:37
Dann könnte man ja auch gleich mal über Frankreich beraten, die Haftar mit Waffen unterstützen. Oder gilt für sie das Embargo nicht? Und tatenlos zuzusehen, wie vor der Tür das Erdöl und Erdgas abgeräumt wird, kann man von der Türkei ja wohl nicht verlangen. Aber klar: Jeder vertritt nun mal seine eigenen Interessen.
(4) Honoria1 · 13. Juli um 12:32
wenn man sich erpressbar macht ...
(3) ausiman1 · 13. Juli um 12:28
Dann schauen wir mal was die EU ausrichtet - Gar nichts, China will man nicht verärgern und den Türken gibt man einen Diplomatische Info das Sie sich aus Zypern raushalten sollen , das wars dann.
(2) k33620 · 13. Juli um 06:28
Mal die Griechen unterstützen!
(1) Pontius · 13. Juli um 06:26
"wie eine weitere Eskalation der derzeitigen Spannungen vermieden werden kann." Ich hoffe auf ein starkes Signal gegen ein groß-osmanisches Reich. Nur gibt es dafür keine Deeskalation.