Berlin/New York (dpa) - Kurz vor Inkrafttreten des Atomwaffenverbots der Vereinten Nationen hat die Bundesregierung einen Beitritt zu dem Vertrag erneut abgelehnt. In einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag bekräftigt das Auswärtige Amt, dass es den seit mehr als 50 Jahren ...

Kommentare

(2) ticktack · 21. Januar um 12:33
Wenn es keine Atomwaffen mehr gibt, und ein entsprechender Staat dann doch welche baut: Der kann die ganze Welt erpressen.
(1) BigDaddy3 · 21. Januar um 06:12
Das ist doch alles nur Papier, das eigentlich kaum jemanden interessiert. Oder wie viele Staaten haben seit bestehen des Sperrvertrages trotzdem Atomwaffen gebaut? Da gibt es so einige. Und zur tatsächlichen Abrüstung hat es auch nicht geführt. Es wäre zwar wünschenswert, aber gehört leider in den Bereich der Phantasie, denn A-Waffen bedeuten Macht. Und welche Regierung gibt schon freiwillig Macht aus den Händen?